Erfahrung mit Lymphknoten
Verfasst: 23. November 2018, 13:43
Da dies ja eine sehr informative Community ist und wir alle mehr oder weniger gleiche Sorgen mit uns tragen, heute mal ein anderes Thema.
Ich war heute bei der Krankengymnastin, bezüglich der Schmerzen unter dem rechten Rippenbogen. Diese bemerkte dann beim massieren, dass die Lymphknoten an meinem Nacken, insbesondere rechts geschwollen wären. Dies würde sie erkennen da sie häufiger Lymphdrainagen mache und man sollte dies lieber abklären damit es nicht zu spät ist falls was ernstes dahinter steckt.
Nun war ich natürlich zunächst sehr verunsichert. Bereits seit April habe ich mehr oder weniger konstante Lymphknotenschwellungen in der Leiste, die aber nicht an Größe zugenommen haben. Diese wurden von Internisten/Onkologen als harmlos bezeichnet (bis ca. 1 cm). Sie sind derb aber etwas verschieblich und eher rechts lokalisiert.
Gleichzeitig wurde bereits im Juni im LMU eine auffällige Lymphadenopathie im Bauchbereich, insbesondere im Bereich der Leber, Pankreas, Dünndarm festgestellt. Hier wurde die Handlungsempfehlung gegeben ein MRT zur Kontrolle zu machen, diese erfolgte dann im August. Das MRT zeigte dann anscheinend keine aufälligen Lymphknoten im Bauchbereich, ich hab mir die Bilder angschaut, vereinzelt konnte ich kleine aber unter 1 cm große Lymphknoten ausmachen, ich bin aber auch kein Radiologe kann das also nicht einschätzen - habe aber gelesen, dass im MRI Diffusionsgewichtet maligne Lymphknoten gut zu erkennen sein. Jedenfalls habe ich mich auf dieses MRT verlassen und die Sache mehr oder weniger abgeharkt.
Nun also die Lymphknoten am Nacken, ich muss ehrlich sein, dass mir diese Wahrscheinlich ohne die entsprechende Bemerkung der Therapeutin garnicht aufgefallen wären. Gleichzeitig mache ich mir dann natürlich Sorgen, meinem Gefühl nach sind die Knoten aber eher verschieblich und maximal etwas über 1 cm groß. Man kann aber auch eine Art Lymphstrang? spüren.
Meinem Verständnis nach, wachsen maligne Lymphknoten/Lymphknotenmetastasen konsitent weiter, also werden immer größer. Dies ist bei den Lymphknoten an der Leiste z.B. nicht der Fall.
Trotzdem mache ich mir Sorgen, da ich im Blut einige auffällige Werte hatte vor nem halben Jahr, dazu gehörte eine leicht erhöhte LDH, leichte Anämie sowie sehr niedriges Eisen und Vitamin D.
Hinzu kommt, dass mir in letzter Zeit auch vermehrt Blutbeimengungen im Stuhl aufgefallen sind. Der Darm wurde bis zum terminalen Illeum (also Dünndarm-Anfang) gründlich überprüft und war unaufällig, aber auch keine Hämorriden oder sowas die das Blut erklären könnten.
Meine Dauerschmerzen sind eher rechts lokalisiert, also unter dem rechten Rippenbogen, ich frage mich nun ob die Blutung auch vom Dünndarm kommen kann, oder im Bereich der Papille.
Naja ich weiche wieder ab, aber was sind so eure Erfahrungen mit Lymphknotenschwellungen, wäre vielleicht auch interessant die Perspektive der anderen hier geplageten zu hören.
Ich war heute bei der Krankengymnastin, bezüglich der Schmerzen unter dem rechten Rippenbogen. Diese bemerkte dann beim massieren, dass die Lymphknoten an meinem Nacken, insbesondere rechts geschwollen wären. Dies würde sie erkennen da sie häufiger Lymphdrainagen mache und man sollte dies lieber abklären damit es nicht zu spät ist falls was ernstes dahinter steckt.
Nun war ich natürlich zunächst sehr verunsichert. Bereits seit April habe ich mehr oder weniger konstante Lymphknotenschwellungen in der Leiste, die aber nicht an Größe zugenommen haben. Diese wurden von Internisten/Onkologen als harmlos bezeichnet (bis ca. 1 cm). Sie sind derb aber etwas verschieblich und eher rechts lokalisiert.
Gleichzeitig wurde bereits im Juni im LMU eine auffällige Lymphadenopathie im Bauchbereich, insbesondere im Bereich der Leber, Pankreas, Dünndarm festgestellt. Hier wurde die Handlungsempfehlung gegeben ein MRT zur Kontrolle zu machen, diese erfolgte dann im August. Das MRT zeigte dann anscheinend keine aufälligen Lymphknoten im Bauchbereich, ich hab mir die Bilder angschaut, vereinzelt konnte ich kleine aber unter 1 cm große Lymphknoten ausmachen, ich bin aber auch kein Radiologe kann das also nicht einschätzen - habe aber gelesen, dass im MRI Diffusionsgewichtet maligne Lymphknoten gut zu erkennen sein. Jedenfalls habe ich mich auf dieses MRT verlassen und die Sache mehr oder weniger abgeharkt.
Nun also die Lymphknoten am Nacken, ich muss ehrlich sein, dass mir diese Wahrscheinlich ohne die entsprechende Bemerkung der Therapeutin garnicht aufgefallen wären. Gleichzeitig mache ich mir dann natürlich Sorgen, meinem Gefühl nach sind die Knoten aber eher verschieblich und maximal etwas über 1 cm groß. Man kann aber auch eine Art Lymphstrang? spüren.
Meinem Verständnis nach, wachsen maligne Lymphknoten/Lymphknotenmetastasen konsitent weiter, also werden immer größer. Dies ist bei den Lymphknoten an der Leiste z.B. nicht der Fall.
Trotzdem mache ich mir Sorgen, da ich im Blut einige auffällige Werte hatte vor nem halben Jahr, dazu gehörte eine leicht erhöhte LDH, leichte Anämie sowie sehr niedriges Eisen und Vitamin D.
Hinzu kommt, dass mir in letzter Zeit auch vermehrt Blutbeimengungen im Stuhl aufgefallen sind. Der Darm wurde bis zum terminalen Illeum (also Dünndarm-Anfang) gründlich überprüft und war unaufällig, aber auch keine Hämorriden oder sowas die das Blut erklären könnten.
Meine Dauerschmerzen sind eher rechts lokalisiert, also unter dem rechten Rippenbogen, ich frage mich nun ob die Blutung auch vom Dünndarm kommen kann, oder im Bereich der Papille.
Naja ich weiche wieder ab, aber was sind so eure Erfahrungen mit Lymphknotenschwellungen, wäre vielleicht auch interessant die Perspektive der anderen hier geplageten zu hören.