Angst vor Bauchspeicheldrüsenkrebs :((
Verfasst: 8. März 2019, 15:18
Hallo liebe Forumsgemeinde,
mein Name ist Tina, ich bin 40 Jahre alt und seit ungefähr vier Wochen ist mein Leben die Hölle. Vielleicht - nein, ganz sicher - kennt Ihr das. Unspezifische Beschwerden, man wird vertröstet und sitzt Zuhause, googelt (ja ich weiß, dass man das nicht soll.. shame on me
) und kommt unwillkürlich auf die, wie ich finde, schlimmste aller Diagnosen.
In der großen Hoffnung, dass Ihr mir weiterhelfen könnt, hier meine Geschichte:
Im Vorfeld sei gesagt, dass ich vor drei Monaten Zwillinge bekommen habe, mich bis vor kurzem also noch im Wochenbett befand. Die Versorgung der Krümel ist eine organisatorische Leistung, die mein Mann und ich bisher jedoch gut zu stemmen vermocht haben. Verkompliziert wurde diese allerdings von zunehmenden Gelenkschmerzen meinerseits, u.a. einer extremen (und etwa 30 Min. andauernden Morgensteifigkeit der Fingergelenke). Gar nicht so einfach, wenn man 3-4 x die Nacht hoch muss, um die Kleinen zu versorgen.
Jetzt fragt Ihr Euch sicher, was hat das mit der Bauchspeicheldrüse zu tun. Aber dazu komme ich jetzt.
Auf Anraten meiner Hebamme habe ich dann den Gang zum Rheumatologen (Dr. Kalthoff, JosefCaree, Bochum) gewagt. So weit, so gut. Der hat alle notwendigen Untersuchungen in die Wege geleitet, u.a. ein großes Blutbild.
Rheuma ist schon eine Sache für sich, schmerzhaft, lästig und überhaupt. Aber mit dieser Diagnose hätte ich mich anfreunden können, hätten sich im Blutbild nicht weitere Auffälligkeiten ergeben.
Meine Leberwerte (GOT, GPT, AP, GGT) waren beträchtlich erhöht (genaue Höhe weiß ich nicht, aber jedenfalls >100 bei GOT/GPT). Eine Tatsache, die mich erst einmal nicht beunruhigt hat. Meine Eltern hatten mir davon schon öfter über sich erzählt und immer war die Ursache unkompliziert zu beheben gewesen. Bei dem im Anschluss durchgeführten Ultraschall (der Rheumatologe ist auch Internist), konnte allerdings die Gallenblase nicht richtig dargestellt werden, so dass er mich zum Gastroenterologen verwies (Prof. Dr. Schmidt, JosefCaree Bochum).
Dieser veranlasste dann eine weitere Ultraschalluntersuchung: Ohne Befund, mit Ausnahme einer leichten Leberverfettung. Allerdings erinnere ich mich daran, dass die Sicht durch Darmgase eingeschränkt war. Bis dahin machte ich mir auch noch keine Sorgen, u.a. auch, weil Prof. Dr. Schmidt mehr als optimistisch war, dass die erhöhten Werte wohl auf das Präparat "Teufelskralle" zurück zu führen wären, das ich kurz per Selbstmedikation einnahm, als die Gelenkschmerzen begannen.
Auch veranlasste er eine weitere Blutuntersuchung. Das Ergebnis war überraschend gut, die Leberwerte verbesserten sich allesamt leicht, Tumormarker (ich weiß leider nicht, welche, aber er bezog sich auf die Bauchspeicheldrüse. Von daher gehe ich von C19-9 + CEA aus) waren "lehrbuchmäßig" gut. Erstmal also Aufatmen.
Eine Woche später, Mitte Februar, wurde ich wieder vorgeladen, um das Ergebnis noch einmal zu kontrollieren. Wieder verbesserten sich die Werte auf unter 100 (Aussage war 60/70, genauere Werte liegen mir leider nicht vor). Aussage von Prof. Dr. Schmidt hierzu: Nichts veranlassen, die "Teufelskralle" schleicht sich aus. Alles in Ordnung.
Da ich jedoch leichte Flankenschmerzen rechts angab, die ich seit einigen Tagen hatte, meinte er, man solle im Laufe des März eine Endosonographie veranlassen, um doch mal nach Gallengries zu schauen. Auf meine Frage hin, ob er an was bösartiges denke, verneinte er dies vehement. Die Blutwerte gäben insgesamt überhaupt keinen Anlass, an so etwas zu denken (Entzündungswerte top, Blutsenkung top usw.). Wieder war ich beruhigt und merkte mir vor, bald einen Termin zum "Schlauchschlucken" zu machen.
Am 27.02. hatte ich dann einen weiteren Termin beim Rheumatologen (das Gelenkproblem bestand ja weiterhin), der seinem Fachgebiet entsprechende Untersuchungen veranlasste (Röntgen der Hände und Füße, MRT des linken Fußes usw.), aber eben auch wieder Blut abnahm.
Das Ergebnis seiner Blutuntersuchung machte mich dann erstmalig nervös. Die Leberwerte (lt. seinem Labor wohlgemerkt) waren wieder bei um die 100, zudem konnte er eine Erhöhung meiner Lipase von 48 auf 104 feststellen. Hierauf plante er eine weitere Laborverlaufskontrolluntersuchung für kommenden Dienstag (12.03.).
Ich war allerdings der Meinung, der Gastroenterologe wäre hierbei vielleicht eher der Fachmann und stellte mich dort noch einmal vor. Dies auch, weil ich nicht bis nächste Woche warten wollte und zudem der Meinung war, es wäre nun besser, sich auf ein Labor zu beschränken. Da ich zunächst in der Ambulanz keinen Arzt antraf, legte ich die Blutergebnisse des Rheumatologen vor und bat um Rückruf (die Versorgung der Zwillinge ließ nicht zu, dass ich dort warten konnte). Das war gestern (07.03.).
Gestern Nachmittag kam dann der Anruf der Oberärztin. Bis dahin wurde bereits Dr. Google hinreichend befragt und meine Nerven lagen eigentlich schon blank.
Aussage war wieder, dass die Blutergebnisse keinerlei Anlass dazu geben würden, an etwas Bösartiges zu denken, man mithilfe einer Blutuntersuchung aber natürlich keinen Tumor ausschließen kann, auch mit besagten Tumormarkern nicht.
Am wahrscheinlichsten wäre wohl Gallengries, der eine leichte Entzündung der Bauchspeicheldrüse durch den Gallestau verursacht.
Allerdings würde sie nun kurzfristig nun die Endosonographie veranlassen, um einerseits Gewissheit zu haben, andererseits aber auch meine „Angst aus dem Kopf zu kriegen, dass es was bösartiges ist“. Also abwarten bis Montag…
Jetzt bin ich sicher etwas hypochondrisch veranlagt und Dr. Google hat sicher auch seinen Beitrag geleistet, dass ich mich total verrückt mache. Ich habe unglaubliche, unglaubliche, unglaubliche Angst vor Bauchspeicheldrüsenkrebs. Ich hab zwei Babys hier liegen, das darf einfach nicht sein…
Warum nun diese Angst? Schließlich sagten mir zwei Ärzte (Schmidt + Oberärztin, deren Name ich nicht mehr weiß), dass ich keine Angst zu haben brauche.
Aber welcher Arzt haut einem denn bitte ohne vorherige Bildgebung (das Ultraschall mal ausgenommen) so eine Verdachtsdiagnose um die Ohren?
Die Angst kommt daher, weil ich eben viel gelesen habe und der Meinung bin, bei der von der Oberärztin telefonisch geäußerten Vermutung, fehlen mir doch einige Symptome. Meine zugegebenermaßen sehr unspezifischen (wie ich dieses Wort hasse..) Beschwerden derzeit:
- LEICHTE Flankenschmerzen, rechts, ab und zu auftretend (so ca. 3x täglich für ein paar Minuten)
- LEICHTE Schmerzen im mittleren Rücken (mal mittig, mal rechts, mal links). Diese lassen sich manchmal durch Lagewechsel beheben, manchmal auch nicht. Mein Mann führt diese darauf zurück, dass ich ständig zwei Babys hochhebe und herumtrage, was nicht von der Hand zu weisen ist.
- Herzrasen, wenn ich mich, z.B. ins Babybettchen, vorbeuge (seltsam) und dann irgendwie ein Druck im Oberbauch/Brustbein, der sich anfühlt, als hätte ich ein Bonbon nur halb verschluckt oder so. Manchmal auch in Ruhe, einfach so (Angst?)
Ansonsten ist mir nichts groß aufgefallen. Weder eine Gelbsucht, noch Gewichtsverlust (ok ja, nach der Schwangerschaft hab ich schon ein paar kg verloren, aber alles im Rahmen), noch Appetitverlust.
Nun zu meinen Fragen.. vielleicht könnt Ihr mir da helfen. Ich werde sonst noch wahnsinnig.
- Bei einer Entzündung hätte ich doch stärkere Schmerzen? Oder kann die auch mit leichten Schmerzen einher gehen? Evtl. bei einer leichten Reizung der Bauchspeicheldrüse?
- Wäre es bei Bauchspeicheldrüsenkrebs typisch, dass die Leberwerte erst steigen, dann wieder sinken?
- Wäre es bei Bauchspeicheldrüsenkrebs typisch, dass die Lipase erst ok ist und erst steigt, als die Leberwerte sich wieder verbessern?
- Kann die Lipase-Erhöhung im Zusammenspiel mit den Leberwerten auch andere Ursachen haben?
Wie seht Ihr das? Steigere ich mich da rein?
Ich halte es nicht mehr aus, ich habe seit vorgestern nichts mehr gegessen, kann nicht mehr schlafen, funktioniere einfach nur noch für meine Kinder.
Vielen Dank, dass Ihr bis hierhin gekommen seid und bitte entschuldigt meine Panikmache. Ich hab so eine große Angst.. ich muss doch da sein für meine Kleinen!!!
Ganz liebe Grüße und ein hoffentlich schönes Wochenende
Tina
mein Name ist Tina, ich bin 40 Jahre alt und seit ungefähr vier Wochen ist mein Leben die Hölle. Vielleicht - nein, ganz sicher - kennt Ihr das. Unspezifische Beschwerden, man wird vertröstet und sitzt Zuhause, googelt (ja ich weiß, dass man das nicht soll.. shame on me
In der großen Hoffnung, dass Ihr mir weiterhelfen könnt, hier meine Geschichte:
Im Vorfeld sei gesagt, dass ich vor drei Monaten Zwillinge bekommen habe, mich bis vor kurzem also noch im Wochenbett befand. Die Versorgung der Krümel ist eine organisatorische Leistung, die mein Mann und ich bisher jedoch gut zu stemmen vermocht haben. Verkompliziert wurde diese allerdings von zunehmenden Gelenkschmerzen meinerseits, u.a. einer extremen (und etwa 30 Min. andauernden Morgensteifigkeit der Fingergelenke). Gar nicht so einfach, wenn man 3-4 x die Nacht hoch muss, um die Kleinen zu versorgen.
Jetzt fragt Ihr Euch sicher, was hat das mit der Bauchspeicheldrüse zu tun. Aber dazu komme ich jetzt.
Auf Anraten meiner Hebamme habe ich dann den Gang zum Rheumatologen (Dr. Kalthoff, JosefCaree, Bochum) gewagt. So weit, so gut. Der hat alle notwendigen Untersuchungen in die Wege geleitet, u.a. ein großes Blutbild.
Rheuma ist schon eine Sache für sich, schmerzhaft, lästig und überhaupt. Aber mit dieser Diagnose hätte ich mich anfreunden können, hätten sich im Blutbild nicht weitere Auffälligkeiten ergeben.
Meine Leberwerte (GOT, GPT, AP, GGT) waren beträchtlich erhöht (genaue Höhe weiß ich nicht, aber jedenfalls >100 bei GOT/GPT). Eine Tatsache, die mich erst einmal nicht beunruhigt hat. Meine Eltern hatten mir davon schon öfter über sich erzählt und immer war die Ursache unkompliziert zu beheben gewesen. Bei dem im Anschluss durchgeführten Ultraschall (der Rheumatologe ist auch Internist), konnte allerdings die Gallenblase nicht richtig dargestellt werden, so dass er mich zum Gastroenterologen verwies (Prof. Dr. Schmidt, JosefCaree Bochum).
Dieser veranlasste dann eine weitere Ultraschalluntersuchung: Ohne Befund, mit Ausnahme einer leichten Leberverfettung. Allerdings erinnere ich mich daran, dass die Sicht durch Darmgase eingeschränkt war. Bis dahin machte ich mir auch noch keine Sorgen, u.a. auch, weil Prof. Dr. Schmidt mehr als optimistisch war, dass die erhöhten Werte wohl auf das Präparat "Teufelskralle" zurück zu führen wären, das ich kurz per Selbstmedikation einnahm, als die Gelenkschmerzen begannen.
Auch veranlasste er eine weitere Blutuntersuchung. Das Ergebnis war überraschend gut, die Leberwerte verbesserten sich allesamt leicht, Tumormarker (ich weiß leider nicht, welche, aber er bezog sich auf die Bauchspeicheldrüse. Von daher gehe ich von C19-9 + CEA aus) waren "lehrbuchmäßig" gut. Erstmal also Aufatmen.
Eine Woche später, Mitte Februar, wurde ich wieder vorgeladen, um das Ergebnis noch einmal zu kontrollieren. Wieder verbesserten sich die Werte auf unter 100 (Aussage war 60/70, genauere Werte liegen mir leider nicht vor). Aussage von Prof. Dr. Schmidt hierzu: Nichts veranlassen, die "Teufelskralle" schleicht sich aus. Alles in Ordnung.
Da ich jedoch leichte Flankenschmerzen rechts angab, die ich seit einigen Tagen hatte, meinte er, man solle im Laufe des März eine Endosonographie veranlassen, um doch mal nach Gallengries zu schauen. Auf meine Frage hin, ob er an was bösartiges denke, verneinte er dies vehement. Die Blutwerte gäben insgesamt überhaupt keinen Anlass, an so etwas zu denken (Entzündungswerte top, Blutsenkung top usw.). Wieder war ich beruhigt und merkte mir vor, bald einen Termin zum "Schlauchschlucken" zu machen.
Am 27.02. hatte ich dann einen weiteren Termin beim Rheumatologen (das Gelenkproblem bestand ja weiterhin), der seinem Fachgebiet entsprechende Untersuchungen veranlasste (Röntgen der Hände und Füße, MRT des linken Fußes usw.), aber eben auch wieder Blut abnahm.
Das Ergebnis seiner Blutuntersuchung machte mich dann erstmalig nervös. Die Leberwerte (lt. seinem Labor wohlgemerkt) waren wieder bei um die 100, zudem konnte er eine Erhöhung meiner Lipase von 48 auf 104 feststellen. Hierauf plante er eine weitere Laborverlaufskontrolluntersuchung für kommenden Dienstag (12.03.).
Ich war allerdings der Meinung, der Gastroenterologe wäre hierbei vielleicht eher der Fachmann und stellte mich dort noch einmal vor. Dies auch, weil ich nicht bis nächste Woche warten wollte und zudem der Meinung war, es wäre nun besser, sich auf ein Labor zu beschränken. Da ich zunächst in der Ambulanz keinen Arzt antraf, legte ich die Blutergebnisse des Rheumatologen vor und bat um Rückruf (die Versorgung der Zwillinge ließ nicht zu, dass ich dort warten konnte). Das war gestern (07.03.).
Gestern Nachmittag kam dann der Anruf der Oberärztin. Bis dahin wurde bereits Dr. Google hinreichend befragt und meine Nerven lagen eigentlich schon blank.
Aussage war wieder, dass die Blutergebnisse keinerlei Anlass dazu geben würden, an etwas Bösartiges zu denken, man mithilfe einer Blutuntersuchung aber natürlich keinen Tumor ausschließen kann, auch mit besagten Tumormarkern nicht.
Am wahrscheinlichsten wäre wohl Gallengries, der eine leichte Entzündung der Bauchspeicheldrüse durch den Gallestau verursacht.
Allerdings würde sie nun kurzfristig nun die Endosonographie veranlassen, um einerseits Gewissheit zu haben, andererseits aber auch meine „Angst aus dem Kopf zu kriegen, dass es was bösartiges ist“. Also abwarten bis Montag…
Jetzt bin ich sicher etwas hypochondrisch veranlagt und Dr. Google hat sicher auch seinen Beitrag geleistet, dass ich mich total verrückt mache. Ich habe unglaubliche, unglaubliche, unglaubliche Angst vor Bauchspeicheldrüsenkrebs. Ich hab zwei Babys hier liegen, das darf einfach nicht sein…
Warum nun diese Angst? Schließlich sagten mir zwei Ärzte (Schmidt + Oberärztin, deren Name ich nicht mehr weiß), dass ich keine Angst zu haben brauche.
Aber welcher Arzt haut einem denn bitte ohne vorherige Bildgebung (das Ultraschall mal ausgenommen) so eine Verdachtsdiagnose um die Ohren?
Die Angst kommt daher, weil ich eben viel gelesen habe und der Meinung bin, bei der von der Oberärztin telefonisch geäußerten Vermutung, fehlen mir doch einige Symptome. Meine zugegebenermaßen sehr unspezifischen (wie ich dieses Wort hasse..) Beschwerden derzeit:
- LEICHTE Flankenschmerzen, rechts, ab und zu auftretend (so ca. 3x täglich für ein paar Minuten)
- LEICHTE Schmerzen im mittleren Rücken (mal mittig, mal rechts, mal links). Diese lassen sich manchmal durch Lagewechsel beheben, manchmal auch nicht. Mein Mann führt diese darauf zurück, dass ich ständig zwei Babys hochhebe und herumtrage, was nicht von der Hand zu weisen ist.
- Herzrasen, wenn ich mich, z.B. ins Babybettchen, vorbeuge (seltsam) und dann irgendwie ein Druck im Oberbauch/Brustbein, der sich anfühlt, als hätte ich ein Bonbon nur halb verschluckt oder so. Manchmal auch in Ruhe, einfach so (Angst?)
Ansonsten ist mir nichts groß aufgefallen. Weder eine Gelbsucht, noch Gewichtsverlust (ok ja, nach der Schwangerschaft hab ich schon ein paar kg verloren, aber alles im Rahmen), noch Appetitverlust.
Nun zu meinen Fragen.. vielleicht könnt Ihr mir da helfen. Ich werde sonst noch wahnsinnig.
- Bei einer Entzündung hätte ich doch stärkere Schmerzen? Oder kann die auch mit leichten Schmerzen einher gehen? Evtl. bei einer leichten Reizung der Bauchspeicheldrüse?
- Wäre es bei Bauchspeicheldrüsenkrebs typisch, dass die Leberwerte erst steigen, dann wieder sinken?
- Wäre es bei Bauchspeicheldrüsenkrebs typisch, dass die Lipase erst ok ist und erst steigt, als die Leberwerte sich wieder verbessern?
- Kann die Lipase-Erhöhung im Zusammenspiel mit den Leberwerten auch andere Ursachen haben?
Wie seht Ihr das? Steigere ich mich da rein?
Ich halte es nicht mehr aus, ich habe seit vorgestern nichts mehr gegessen, kann nicht mehr schlafen, funktioniere einfach nur noch für meine Kinder.
Vielen Dank, dass Ihr bis hierhin gekommen seid und bitte entschuldigt meine Panikmache. Ich hab so eine große Angst.. ich muss doch da sein für meine Kleinen!!!
Ganz liebe Grüße und ein hoffentlich schönes Wochenende
Tina