Medikamente und Ernährung
Verfasst: 30. März 2019, 11:31
Hallo,
ich wollte mal fragen, ob die Medikamente wie Kreon, Pankreatan, etc... ursächlich heilend auf die Bauchspeicheldrüse wirken?
Also ob durch die Entlastung z.B. eine akute Entzündung leicher abheilt?
Oder ob das nur eine Erleichterung ist, die dann aber durchaus häufig lebenslang notwendig ist, wenn man sich darauf einläßt?
Und ob dann nicht die Bauchspeicheldrüse sich daran gewöhnt und langfristig die Eigenproduktion runterfährt, so dass dann die Dosen des Medikamentes für den gleichen Effekt erhöht werden müssen?
Ich frage, weil ich persönlich Dauermedikationen ablehne und mich lieber auf die (derzeit?/dauerhaft?) verminderte Leistung der Bauchspeicheldrüse einstellen würde, als Big Pharma zu stützen. Wenn es heilend wirkt ok, aber sonst lieber nicht.
-
Ich habe das obige Medikament beim letzten KH Aufenthalt erhalten, nachdem ich meine jetztige Ernährung beschrieben habe:
Toast mit Marmelade (ohne Butter/Margarine) und eine Dose Erbensuppe oder Kartoffelsuppe oder Hühnerbrühe. Alle drei Tage mal ein bisschen Obst (z.B. Blaubeeren) oder einen Salat (ohne Dressing). Und als Getränke ausschließlich Leitungswasser oder sehr selten Tee.
Experimente mit Wurst oder Käse als Aufstrich haben für mich nicht funktioniert, weil ich keinen Kühlschrank nutze, und die Packungsgrößen dazu verleiten dann 100 oder 150 Gramm davon an einem Tag zu essen, was dann zu starken Schmerzen führt, selbst wenn das fettarmes Fleisch oder Käse sind.
Das Konservenessen ist zwar nicht ideal wegen der Plastikauskleidung der Dosen. Aber zumeist haben die Konserven meist nur 2 Gramm Fett auf 100 Gramm Inhalt und sind von den Vitaminen besser als ihr Ruf. Alle Versuche, selbst gesünder zu kochen, sind bisher gescheitert und haben meist zu massenweise vergammelten gesunden Lebensmitteln geführt. Oder waren dann so Dinge wie jeden Tag Kartoffeln mit Olivenöl essen.
-
Also wer kennt sich mit den Medikamenten aus?
Ich habe immer das Gefühl, dass mir keiner der Ärzte sagen will, dass ich dauerhaft eingeschränkt sein werde. Vielleicht weil doch irgendwelche Heilungen passieren und das nicht auszuschließen ist. Vielleicht weil die Prognose so schlecht ist, dass sich keiner traut, das zu sagen. Die sagen nur: Das ist eine sehr schlimme Diagnose, die sie haben. Oder schauen auf den Arztbrief und dann entsetzt zu mir und sagen: Sie sind sehr krank.
Und dann werden die immer still, wenn ich nach langfristigen Krankheitsentwicklungen frage und ob oder wann das wieder wird. Es sagt aber auch niemand, das ist jetzt dauerhaft kaputt, da müssen sie jetzt mit leben und sich drauf einstellen. Oder da müssen sie jetzt mit leben, das wird aber auf Dauer noch viel schlimmer werden.
ich wollte mal fragen, ob die Medikamente wie Kreon, Pankreatan, etc... ursächlich heilend auf die Bauchspeicheldrüse wirken?
Also ob durch die Entlastung z.B. eine akute Entzündung leicher abheilt?
Oder ob das nur eine Erleichterung ist, die dann aber durchaus häufig lebenslang notwendig ist, wenn man sich darauf einläßt?
Und ob dann nicht die Bauchspeicheldrüse sich daran gewöhnt und langfristig die Eigenproduktion runterfährt, so dass dann die Dosen des Medikamentes für den gleichen Effekt erhöht werden müssen?
Ich frage, weil ich persönlich Dauermedikationen ablehne und mich lieber auf die (derzeit?/dauerhaft?) verminderte Leistung der Bauchspeicheldrüse einstellen würde, als Big Pharma zu stützen. Wenn es heilend wirkt ok, aber sonst lieber nicht.
-
Ich habe das obige Medikament beim letzten KH Aufenthalt erhalten, nachdem ich meine jetztige Ernährung beschrieben habe:
Toast mit Marmelade (ohne Butter/Margarine) und eine Dose Erbensuppe oder Kartoffelsuppe oder Hühnerbrühe. Alle drei Tage mal ein bisschen Obst (z.B. Blaubeeren) oder einen Salat (ohne Dressing). Und als Getränke ausschließlich Leitungswasser oder sehr selten Tee.
Experimente mit Wurst oder Käse als Aufstrich haben für mich nicht funktioniert, weil ich keinen Kühlschrank nutze, und die Packungsgrößen dazu verleiten dann 100 oder 150 Gramm davon an einem Tag zu essen, was dann zu starken Schmerzen führt, selbst wenn das fettarmes Fleisch oder Käse sind.
Das Konservenessen ist zwar nicht ideal wegen der Plastikauskleidung der Dosen. Aber zumeist haben die Konserven meist nur 2 Gramm Fett auf 100 Gramm Inhalt und sind von den Vitaminen besser als ihr Ruf. Alle Versuche, selbst gesünder zu kochen, sind bisher gescheitert und haben meist zu massenweise vergammelten gesunden Lebensmitteln geführt. Oder waren dann so Dinge wie jeden Tag Kartoffeln mit Olivenöl essen.
-
Also wer kennt sich mit den Medikamenten aus?
Ich habe immer das Gefühl, dass mir keiner der Ärzte sagen will, dass ich dauerhaft eingeschränkt sein werde. Vielleicht weil doch irgendwelche Heilungen passieren und das nicht auszuschließen ist. Vielleicht weil die Prognose so schlecht ist, dass sich keiner traut, das zu sagen. Die sagen nur: Das ist eine sehr schlimme Diagnose, die sie haben. Oder schauen auf den Arztbrief und dann entsetzt zu mir und sagen: Sie sind sehr krank.
Und dann werden die immer still, wenn ich nach langfristigen Krankheitsentwicklungen frage und ob oder wann das wieder wird. Es sagt aber auch niemand, das ist jetzt dauerhaft kaputt, da müssen sie jetzt mit leben und sich drauf einstellen. Oder da müssen sie jetzt mit leben, das wird aber auf Dauer noch viel schlimmer werden.