Erfreuliche Neuigkeiten
Verfasst: 17. Mai 2019, 19:55
Ich habe eine enzündete stark nekrotisierte Bauchspeicheldrüse und hatte eine bis zu 17cm große Pseudozyste.
In den letzten Monaten bin ich alle 4-6 Wochen ins Krankenhaus, um per Endosonografie (Magenspiegelunge = Utraschall vom Magen aus) zu sehen, ob die Zyste drainiert werden kann.
Das war lange nicht der Fall. Der Chefarzt wollte warten, bis die Pseudozyste eine ausreichend starke Wand gebildet hat, um dann vom Magen aus einen Stent zu legen.
Und das hat dann eben Monate gedauert.
Die OP ist jetzt am Mittwoch passiert. Die Zyste hat sich sehr gut entleert und war im Ultraschall nicht mehr zu sehen.
Die OP lief problemlos. Und bis auf gelegentlich leichte Bauchscherzen an der Stelle mit dem Stent bin ich (derzeit) Beschwerdefrei. Und die riesen Zyste hatte ja auch ihre Probleme und Druckschmerzen gemacht, die nun weg sind.
Durfte heute wieder nach hause. Blutbild ist viel besser geworden (Entzündungsmarker), so dass vielleicht auch langsam die Entzündung der Bauchspeicheldrüse heilt.
Ich wurde dankenswerter Weise vom Chefarzt selbst operiert, obwohl ich Zuzahlungsbefreiter Kassenpatient bin. Offenbar macht der in dem kleinen Krankenhaus alle RIsikoeingriffe selbst. Und er hat auch schon angekündigt, dass er die Entfernung der Drainage ebenfalls selbst machen wird.
Und seitdem ich das Pankreatan seit ca 6 Wochen nehme, konnte ich meine Ernährung wesentlich abwechslungsreicher und vermutlich auch gesünder gestalten, ohne Bauchschmerzen. Ich war zwar sehr skeptisch wegen Dauermedikation und habe die Dosis möglichst gering gehalten. Aber die Vorteile an Lebensqualität sind unübersehbar.
Nachdem ich nun das 5. oder 6. mal auf der gleichen Station im Krankenhaus war, hat man sich auch gegenseitg an einander gewöhnt. Und es ist lange nicht mehr so schlimm, wie bei den ersten Aufenthalten. Ich habe ja anfangs über das Krankenhaus gemeckert ohne Ende. Aber offenbar wird nur an dem Drumrum gespart. Und durchgelegene Matratzen sind natürlich nicht der Hit.
Aber offenbar wird nicht an der eigentlchen Behandlung gespart. Und wenn man die Erfahrung gemacht hat, dass die meisten Aufenthalte auch nur 3-5 Tage dauern, dann ist das alles auch nicht mehr ganz so tragisch.
Auch wenn ich nun im August 2018 das erste Mal im Krankenhaus war und sicherlich in den nächsten Monaten noch einige Aufenthalte dazu kommen werden, so ist das doch auf einem guten Weg.
In den letzten Monaten bin ich alle 4-6 Wochen ins Krankenhaus, um per Endosonografie (Magenspiegelunge = Utraschall vom Magen aus) zu sehen, ob die Zyste drainiert werden kann.
Das war lange nicht der Fall. Der Chefarzt wollte warten, bis die Pseudozyste eine ausreichend starke Wand gebildet hat, um dann vom Magen aus einen Stent zu legen.
Und das hat dann eben Monate gedauert.
Die OP ist jetzt am Mittwoch passiert. Die Zyste hat sich sehr gut entleert und war im Ultraschall nicht mehr zu sehen.
Die OP lief problemlos. Und bis auf gelegentlich leichte Bauchscherzen an der Stelle mit dem Stent bin ich (derzeit) Beschwerdefrei. Und die riesen Zyste hatte ja auch ihre Probleme und Druckschmerzen gemacht, die nun weg sind.
Durfte heute wieder nach hause. Blutbild ist viel besser geworden (Entzündungsmarker), so dass vielleicht auch langsam die Entzündung der Bauchspeicheldrüse heilt.
Ich wurde dankenswerter Weise vom Chefarzt selbst operiert, obwohl ich Zuzahlungsbefreiter Kassenpatient bin. Offenbar macht der in dem kleinen Krankenhaus alle RIsikoeingriffe selbst. Und er hat auch schon angekündigt, dass er die Entfernung der Drainage ebenfalls selbst machen wird.
Und seitdem ich das Pankreatan seit ca 6 Wochen nehme, konnte ich meine Ernährung wesentlich abwechslungsreicher und vermutlich auch gesünder gestalten, ohne Bauchschmerzen. Ich war zwar sehr skeptisch wegen Dauermedikation und habe die Dosis möglichst gering gehalten. Aber die Vorteile an Lebensqualität sind unübersehbar.
Nachdem ich nun das 5. oder 6. mal auf der gleichen Station im Krankenhaus war, hat man sich auch gegenseitg an einander gewöhnt. Und es ist lange nicht mehr so schlimm, wie bei den ersten Aufenthalten. Ich habe ja anfangs über das Krankenhaus gemeckert ohne Ende. Aber offenbar wird nur an dem Drumrum gespart. Und durchgelegene Matratzen sind natürlich nicht der Hit.
Aber offenbar wird nicht an der eigentlchen Behandlung gespart. Und wenn man die Erfahrung gemacht hat, dass die meisten Aufenthalte auch nur 3-5 Tage dauern, dann ist das alles auch nicht mehr ganz so tragisch.
Auch wenn ich nun im August 2018 das erste Mal im Krankenhaus war und sicherlich in den nächsten Monaten noch einige Aufenthalte dazu kommen werden, so ist das doch auf einem guten Weg.