Diagnose: Exokrine Pankreasinffuzienz
Verfasst: 24. Mai 2019, 09:37
Hallo an alle,
nachdem ich mich von meinen Ärzten missverstanden fühle, bin ich (ich weiß das sollte man nicht tun) im Netz auf der Suche nach Erklärung.
Ich leide schon seit ca. 3 Jahren an wiederkehrenden Verdauungsstörungen. Ich habe häufig Essensrückstände im Stuhl, Unwohlsein im Bauch, ab und an Unterleibsschmerzen, ab und an Übelkeit und seit Jahren einen eher breiigen Stuhlgang der aber nicht fettig oder nicht hell ist. Alle 2-3 Wochen habe ich dann einen explosionsartigen fettigen Durchfall in der Regel kurz nach dem Essen (der nicht immer fettig ist, kommt auch bei einem stinknormalen Salat vor).
Nachdem mein Hausarzt nach drei Blutuntersuchungen (Stuhluntersuchung hat er nicht für nötig gesehen) und einer einwandfreien Magen-Darmspiegelung nichts mehr gefunden hat, hat er mich als Reizdarmpatienten abgestempelt. Dies wollte ich nicht wahrhaben weil ich fast keinem Stress ausgesetzt bin und es mir seelisch eigentlich prima geht. Also habe ich auf eigene Kosten einen Medivere Darmcheck gemacht. Als Ergebnis kam, das ich eine gestörte Darmflora habe. Diesen behandle ich nun seit 2 Monaten mit Omni Biotic 6. Eine leichte Besserung ist da aber auch nicht mehr. In diesem Test kam aber auch ein Elastasewert von 15 raus. Ich muss ergänzen, dass mein Stuhl laut Labor breiig war.
Diesen Test hat mein neuer Hausarzt als Anlass genommen einen weiteren Stuhltest inkl. Bluttest zu machen. Ergebnis war: Elastasewert 48 und Blut ohne Befund. Hier war allerdings meine Stuhlkonsistenz laut Labor dickbreiig.
Mein Arzt hat die Diagnose Exokrine Pankreasinffuzienz gestellt. Ich nehme nun seit 2 Wochen Pankreatin, das nicht großartig zu einer Besserung führt. In 2 Wochen habe ich einen Termin zum MRT.
Mich würde nun eure Meinung interessieren?
Haben ein breiiger Stuhl überhaupt eine Aussagekraft was die Elastasewerte angeht?
Kann man mir anhand des MRTs in 2 Wochen sagen ob ich eine Pankreasinffuzienz habe oder nicht?
Vielen dank schon mal!!!
nachdem ich mich von meinen Ärzten missverstanden fühle, bin ich (ich weiß das sollte man nicht tun) im Netz auf der Suche nach Erklärung.
Ich leide schon seit ca. 3 Jahren an wiederkehrenden Verdauungsstörungen. Ich habe häufig Essensrückstände im Stuhl, Unwohlsein im Bauch, ab und an Unterleibsschmerzen, ab und an Übelkeit und seit Jahren einen eher breiigen Stuhlgang der aber nicht fettig oder nicht hell ist. Alle 2-3 Wochen habe ich dann einen explosionsartigen fettigen Durchfall in der Regel kurz nach dem Essen (der nicht immer fettig ist, kommt auch bei einem stinknormalen Salat vor).
Nachdem mein Hausarzt nach drei Blutuntersuchungen (Stuhluntersuchung hat er nicht für nötig gesehen) und einer einwandfreien Magen-Darmspiegelung nichts mehr gefunden hat, hat er mich als Reizdarmpatienten abgestempelt. Dies wollte ich nicht wahrhaben weil ich fast keinem Stress ausgesetzt bin und es mir seelisch eigentlich prima geht. Also habe ich auf eigene Kosten einen Medivere Darmcheck gemacht. Als Ergebnis kam, das ich eine gestörte Darmflora habe. Diesen behandle ich nun seit 2 Monaten mit Omni Biotic 6. Eine leichte Besserung ist da aber auch nicht mehr. In diesem Test kam aber auch ein Elastasewert von 15 raus. Ich muss ergänzen, dass mein Stuhl laut Labor breiig war.
Diesen Test hat mein neuer Hausarzt als Anlass genommen einen weiteren Stuhltest inkl. Bluttest zu machen. Ergebnis war: Elastasewert 48 und Blut ohne Befund. Hier war allerdings meine Stuhlkonsistenz laut Labor dickbreiig.
Mein Arzt hat die Diagnose Exokrine Pankreasinffuzienz gestellt. Ich nehme nun seit 2 Wochen Pankreatin, das nicht großartig zu einer Besserung führt. In 2 Wochen habe ich einen Termin zum MRT.
Mich würde nun eure Meinung interessieren?
Haben ein breiiger Stuhl überhaupt eine Aussagekraft was die Elastasewerte angeht?
Kann man mir anhand des MRTs in 2 Wochen sagen ob ich eine Pankreasinffuzienz habe oder nicht?
Vielen dank schon mal!!!