Amylase-Wert zu hoch
Verfasst: 30. Juli 2019, 11:34
Hallo allerseits,
Ich bin neu hier und haette eine Frage bezueglich meiner Amylase Werte.
Ich bin 40, NR, sehr sportlich (15-20h pro Woche Ausdauersport), schlank, trinke unter der Woche nichts, aber dann ganz gern meine Biere am Wochenende. (keonnen gut und gern 6-8 Halbe pro Abend sein, Hochprozentiges vermeide ich)
Vor einem dreiviertel Jahr hat man bei einem Routine Check-up erhoehte Amylase Werte festgestellt – 139U/L.
Lipase war gerade noch ok mit 60U/L.
Ansonsten alles ok,(CRP,Transaminasen…) ausser der GGT wie immer schon im Grenzbereich mit 70U/L. (Ich hatte vor eineinhalb Jahren zweimal ein Leberultraschal. Ein Arzt meinte ganz dezente Fettleber, der andere konnte dies nicht verifizieren und keine Fettleber erkennen.Also alles ok.)
Aufgrund dieses erhoehten Amylasewertes hat mein Arzt mir Alkoholkarenz und "pankreasfreundliche" Kost angeordnet und eine Kontrolle nach 3 Monaten veranlasst.
Ich habe mich daran gehalten.
Die Amylase war danach runter auf 113U/L,aber immer noch zu hoch. Lipase 54 U/L.
Des weiteren liess er den CEA und CA 19-9, sowie Calprotectin konrollieren. Nierenwerte ebenfalls. Alles ok. GammaGT 60. Sonstige Leberwerte ok.
Zusaetzlich liess er noch den 24h Sammelurin auf Amylase testen.
Das Ergebnis:
Harnvolumen 24h: 1950ml
Amylase: 655.2 U/24h (kein Referenzwert!)
Creatinin: 1517mg/24h (Referenzwert:1200-2000)
Laut Internetrecherche scheint der Amylase-Wert im Urin zu hoch. Mein Arzt meint jedoch, das es im Rahmen ist und es sich bei mir mit ziemlicher Sicherheit um eine Makroamylase handelt, also um nichts Pathologisches.
Im Detail: 336 U/liter. Er meint das Europe hosp. Lab gibt eine normal range bis zu 460 U/liter an.
Das mag stimmen, aber laut meiner Recherche gilt das fuer Spontanurin - die Grenzwerte fuer Sammelurin sind hier viel niedriger einzuordnen. Desweiteren gilt max. 20U/h. Ich bin jedenfalls etwas verwirrt
Ich bin mir da nicht sicher und wollte einmal hier im Forum nachfragen. Ich waer euch sehr dankbar ueber eine Meinung. Vielleicht gibts ja hier einen Experten fuer Amylasenachweis im Sammelurin
Koerperliche Symptome habe ich bis auf ab und zu Bauchschmerzen (nicht dramatische), die sich aber im Darmbereich abspielen und ich eher mit Verdauungsproblemen assoziere, und Bleahungen (immer schon) nicht wirklich.
Fuehle mich fit, habe aber Angst, dass denoch etwas vorsich geht. Der Amylasewert ist nunmal sehr spezifisch und eine Chronische Pankreatitis zeigt ja anfangs wenig bis garkeine Symptome?!
Koennen erhoehte Amylase Werte auch von masiven Sport und relativ wenig Schlaf kommen?
Vielen Dank fuer eine Meinung,
Lg,
Mr. Smith
Ich bin neu hier und haette eine Frage bezueglich meiner Amylase Werte.
Ich bin 40, NR, sehr sportlich (15-20h pro Woche Ausdauersport), schlank, trinke unter der Woche nichts, aber dann ganz gern meine Biere am Wochenende. (keonnen gut und gern 6-8 Halbe pro Abend sein, Hochprozentiges vermeide ich)
Vor einem dreiviertel Jahr hat man bei einem Routine Check-up erhoehte Amylase Werte festgestellt – 139U/L.
Lipase war gerade noch ok mit 60U/L.
Ansonsten alles ok,(CRP,Transaminasen…) ausser der GGT wie immer schon im Grenzbereich mit 70U/L. (Ich hatte vor eineinhalb Jahren zweimal ein Leberultraschal. Ein Arzt meinte ganz dezente Fettleber, der andere konnte dies nicht verifizieren und keine Fettleber erkennen.Also alles ok.)
Aufgrund dieses erhoehten Amylasewertes hat mein Arzt mir Alkoholkarenz und "pankreasfreundliche" Kost angeordnet und eine Kontrolle nach 3 Monaten veranlasst.
Ich habe mich daran gehalten.
Die Amylase war danach runter auf 113U/L,aber immer noch zu hoch. Lipase 54 U/L.
Des weiteren liess er den CEA und CA 19-9, sowie Calprotectin konrollieren. Nierenwerte ebenfalls. Alles ok. GammaGT 60. Sonstige Leberwerte ok.
Zusaetzlich liess er noch den 24h Sammelurin auf Amylase testen.
Das Ergebnis:
Harnvolumen 24h: 1950ml
Amylase: 655.2 U/24h (kein Referenzwert!)
Creatinin: 1517mg/24h (Referenzwert:1200-2000)
Laut Internetrecherche scheint der Amylase-Wert im Urin zu hoch. Mein Arzt meint jedoch, das es im Rahmen ist und es sich bei mir mit ziemlicher Sicherheit um eine Makroamylase handelt, also um nichts Pathologisches.
Im Detail: 336 U/liter. Er meint das Europe hosp. Lab gibt eine normal range bis zu 460 U/liter an.
Das mag stimmen, aber laut meiner Recherche gilt das fuer Spontanurin - die Grenzwerte fuer Sammelurin sind hier viel niedriger einzuordnen. Desweiteren gilt max. 20U/h. Ich bin jedenfalls etwas verwirrt
Ich bin mir da nicht sicher und wollte einmal hier im Forum nachfragen. Ich waer euch sehr dankbar ueber eine Meinung. Vielleicht gibts ja hier einen Experten fuer Amylasenachweis im Sammelurin
Koerperliche Symptome habe ich bis auf ab und zu Bauchschmerzen (nicht dramatische), die sich aber im Darmbereich abspielen und ich eher mit Verdauungsproblemen assoziere, und Bleahungen (immer schon) nicht wirklich.
Fuehle mich fit, habe aber Angst, dass denoch etwas vorsich geht. Der Amylasewert ist nunmal sehr spezifisch und eine Chronische Pankreatitis zeigt ja anfangs wenig bis garkeine Symptome?!
Koennen erhoehte Amylase Werte auch von masiven Sport und relativ wenig Schlaf kommen?
Vielen Dank fuer eine Meinung,
Lg,
Mr. Smith