Whipple OP 1988 mit 12 Jahren?, Die Zeit danach
Verfasst: 25. August 2019, 21:58
Hallo,
Ich heiße Yvonne und bin 44 Jahre alt.
Mit 12 Jahren hatte ich eine Whipple OP aufgrund eines "Frantz Tumors".
Seitdem kann ich meinen Stuhlgang nicht mehr einhalten( imperativer Stuhlgang). Ich muss innerhalb von wenigen Sekunden zur Toilette. Dies ist besonders morgens ziemlich katastrophal. Das kann schon 8× bis zum Mittag passieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Stuhlgang fest, breiig oder flüssig ist. Viele Nahrungsmittel muss ich meiden. Fertigprodukte gehen gar nicht.
Kreon vertrage ich nicht und Schweinefleisch z.B. auch nicht. Nortase nehme ich wegen der bestehenden exokrinen Pankreasinsuffizienz.
In den vielen Jahren habe ich einiges ausprobiert. Von Loperamid und Flohsamen und Einläufen...
Als ich vergangenes Jahr in einer medizinischen Reha war, fiel der Ausdruck " eingeschränkte Wegefähigkeit ". Dies ist im Entlassungsbericht auch so vermerkt.
Ich kann einfach nicht mehr. Ich bin zwar für leichte Tätigkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt vollschichtig entlassen worden, im erlernten Beruf der exam. Altenpflegerin aber unter 3 Std. Ich habe EM -Rente bei der DRV eingereicht. Ein LTA- Antag wurde abgelehnt, da ich lt. DRV nicht belastbar bin.
Ich habe hinzu vor wenigen Wochen die Diagnose Rheuma erhalten ( psoriasis arthritis). Ich habe in Schüben heftigste Gelenkschmerzen bis zur Bewegungsunfähigkeit.
Ich bin auf der Suche nach Menschen, die auch in jungen Jahren eine Whipple OP hatten, oder Menschen mit ähnlichen Problemen.
Viele Ärzte verharmlosen in meinen Augen meine Beschwerden. Die OP sei ja nun schon über 30 Jahre her.
Ja, genau deswegen!
Gibt es bekannte Langzeitstudien über Whipple OP im Kindesalter? Ich finde leider nichts.
Dies ist eine grobe Zusammenfassung, es würde sonst den Rahmen sprengen.
Hat jemand Erfahrung mit der DRV bezüglich Erwerbsminderungsrente?
Ich freue mich auf Antworten bzw. Zuschriften. Liebe Grüße, Yvonne
Ich heiße Yvonne und bin 44 Jahre alt.
Mit 12 Jahren hatte ich eine Whipple OP aufgrund eines "Frantz Tumors".
Seitdem kann ich meinen Stuhlgang nicht mehr einhalten( imperativer Stuhlgang). Ich muss innerhalb von wenigen Sekunden zur Toilette. Dies ist besonders morgens ziemlich katastrophal. Das kann schon 8× bis zum Mittag passieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Stuhlgang fest, breiig oder flüssig ist. Viele Nahrungsmittel muss ich meiden. Fertigprodukte gehen gar nicht.
Kreon vertrage ich nicht und Schweinefleisch z.B. auch nicht. Nortase nehme ich wegen der bestehenden exokrinen Pankreasinsuffizienz.
In den vielen Jahren habe ich einiges ausprobiert. Von Loperamid und Flohsamen und Einläufen...
Als ich vergangenes Jahr in einer medizinischen Reha war, fiel der Ausdruck " eingeschränkte Wegefähigkeit ". Dies ist im Entlassungsbericht auch so vermerkt.
Ich kann einfach nicht mehr. Ich bin zwar für leichte Tätigkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt vollschichtig entlassen worden, im erlernten Beruf der exam. Altenpflegerin aber unter 3 Std. Ich habe EM -Rente bei der DRV eingereicht. Ein LTA- Antag wurde abgelehnt, da ich lt. DRV nicht belastbar bin.
Ich habe hinzu vor wenigen Wochen die Diagnose Rheuma erhalten ( psoriasis arthritis). Ich habe in Schüben heftigste Gelenkschmerzen bis zur Bewegungsunfähigkeit.
Ich bin auf der Suche nach Menschen, die auch in jungen Jahren eine Whipple OP hatten, oder Menschen mit ähnlichen Problemen.
Viele Ärzte verharmlosen in meinen Augen meine Beschwerden. Die OP sei ja nun schon über 30 Jahre her.
Ja, genau deswegen!
Gibt es bekannte Langzeitstudien über Whipple OP im Kindesalter? Ich finde leider nichts.
Dies ist eine grobe Zusammenfassung, es würde sonst den Rahmen sprengen.
Hat jemand Erfahrung mit der DRV bezüglich Erwerbsminderungsrente?
Ich freue mich auf Antworten bzw. Zuschriften. Liebe Grüße, Yvonne