Angst vor beginnender chr. Pankreatitis
Verfasst: 27. September 2019, 09:16
Nachdem ich nun seit einiger Zeit das Forum stillschweigend begleitet habe, hab ich mich entschieden Mut zu fassen und nach eurer Meinung zu fragen.
Ich habe mich "hypochondrisch" wie ich bin ziemlich in das Thema der chr. Pankreatitis reingelesen....
Seit einigen Jahren habe ich immer direkt nach dem Essen das Gefühl, mir liegt alles schwer im Magen "Wie ein Stein" und muss zur linderung Luft aufstoßen. Ich hatte vor einigen Jahren aufgrund von Cytomegalie eine Speiseröhrenentzündung 2.Grades gehabt und sollte seitdem täglich Pantoprazol einnehmen. Ein auslassversuch führte immer wieder zu verstärktem Sodbrennen welches mich wieder zu Pantoprazol greifen lies ( min. 2 Jahre lang). Es fühlt sich nach dem Essen so an als wärs "trocken" im Magen. Vor einigen Monaten ist mir dann mein Stuhlgang aufgefallen der sich Hell und schmierig und weich verhielt (Morgens musste ich häufiger) ich habe im laufe des Jahres immer mehr an Gewicht verloren (Insgesamt 17kg in nem halben Jahr) und esse mitlerweile nicht mehr so wie vorher (deutlich weniger weil ich ziemlich schnell satt werde).
Ab und zu dann diese stechende Gürtelförmigen Schmerzen die in den Rücken strahlen (Alles in Höhe des Epigastrischem Zentrum).
Meine Blutwerte waren laut den Ärzten immer in Ordnung:
Jedoch war mir aufgefallen, dass mein Lipasewert immer zu niedrig war: 6, 7, 11
Als ich mein Arzt darauf angesprochen habe meinte er dies wäre völlig in Ordnung.
Dennoch hat er bei mir einen Ultraschall gemacht der unaffällig war.
Auf meine Bitte hin hat er mir dann auch den Elastasewert bestimmen lassen der bei >500 war, und meinte das dieser Wert zusammen mit der zu niedrigen Lipase die Pankreas ausschließen kann.
Ich habe mich aufgrund meiner immer größer werdenen Angst und gewichtsverlust im Israelitischen Krankenhaus gemeldet.
Dort haben sie einen 13C-Triglycerid-Atemtest gemacht mit dem Ergebnis: (23,3% - > Kein anzeichen für EPI)
Ende November soll ich für 4 Tage auf Station gehen wo sie eine Magenentleerungsstörung, mein Reflux mit 24-Stunden Ph messung, und eine Dünndarmfehlbesiedlung prüfen wollen.
Ich sollte mich beim Gastro vorstellen und eine Magen-Darm-Spiegelung machen -> in ordnung (nur eine sehr leichte entzündung der Speiseröhre und Magenschleimhaut)
Dort wurde dann anfang dieser Woche nochmal ein Ultraschall gemacht und auch dieser Gastroenterologe meinte, es wäre alles in Ordnung.
Ich habe eine Stuhlprobe verschickt um meine Darmflora zu beuurteilen und zusätzlich nochmal die Elastase im Stuhl gemessen. Ergebnis sollte demnächst eintreffen.
In letzter Zeit ist mir nun ständig übel, und mein Stuhlgang wechselt von Hart (mit gelblichem Schleim= Fett???) und Weich/breiig). Essen fällt mir immer schwieriger (schnell satt und dann immer das gefühl als hätte ich kein Magensaft bzw. als hätte ich ein Stein im Magen) Einzig was dagegen hilft sind Fisherman´s Friend die ich lutsche um gegen Übelkeit und das Völlegefühl anzukämpfen.
Mein Arzt sagt es wäre alles psychosomatisch, und ich fühl mich extrem Hilflos. Weil ich gelesen habe dass Fettstühle nicht durch Stress oder psychosomatisch entstehen) Durchfall habe ich nicht, nur immer diese stinkenden, breiige, klebrige Stühle.
Tut mir leid für den ewig langen Text, ich bin einfach verzweifelt.
Ich habe mich "hypochondrisch" wie ich bin ziemlich in das Thema der chr. Pankreatitis reingelesen....
Seit einigen Jahren habe ich immer direkt nach dem Essen das Gefühl, mir liegt alles schwer im Magen "Wie ein Stein" und muss zur linderung Luft aufstoßen. Ich hatte vor einigen Jahren aufgrund von Cytomegalie eine Speiseröhrenentzündung 2.Grades gehabt und sollte seitdem täglich Pantoprazol einnehmen. Ein auslassversuch führte immer wieder zu verstärktem Sodbrennen welches mich wieder zu Pantoprazol greifen lies ( min. 2 Jahre lang). Es fühlt sich nach dem Essen so an als wärs "trocken" im Magen. Vor einigen Monaten ist mir dann mein Stuhlgang aufgefallen der sich Hell und schmierig und weich verhielt (Morgens musste ich häufiger) ich habe im laufe des Jahres immer mehr an Gewicht verloren (Insgesamt 17kg in nem halben Jahr) und esse mitlerweile nicht mehr so wie vorher (deutlich weniger weil ich ziemlich schnell satt werde).
Ab und zu dann diese stechende Gürtelförmigen Schmerzen die in den Rücken strahlen (Alles in Höhe des Epigastrischem Zentrum).
Meine Blutwerte waren laut den Ärzten immer in Ordnung:
Jedoch war mir aufgefallen, dass mein Lipasewert immer zu niedrig war: 6, 7, 11
Als ich mein Arzt darauf angesprochen habe meinte er dies wäre völlig in Ordnung.
Dennoch hat er bei mir einen Ultraschall gemacht der unaffällig war.
Auf meine Bitte hin hat er mir dann auch den Elastasewert bestimmen lassen der bei >500 war, und meinte das dieser Wert zusammen mit der zu niedrigen Lipase die Pankreas ausschließen kann.
Ich habe mich aufgrund meiner immer größer werdenen Angst und gewichtsverlust im Israelitischen Krankenhaus gemeldet.
Dort haben sie einen 13C-Triglycerid-Atemtest gemacht mit dem Ergebnis: (23,3% - > Kein anzeichen für EPI)
Ende November soll ich für 4 Tage auf Station gehen wo sie eine Magenentleerungsstörung, mein Reflux mit 24-Stunden Ph messung, und eine Dünndarmfehlbesiedlung prüfen wollen.
Ich sollte mich beim Gastro vorstellen und eine Magen-Darm-Spiegelung machen -> in ordnung (nur eine sehr leichte entzündung der Speiseröhre und Magenschleimhaut)
Dort wurde dann anfang dieser Woche nochmal ein Ultraschall gemacht und auch dieser Gastroenterologe meinte, es wäre alles in Ordnung.
Ich habe eine Stuhlprobe verschickt um meine Darmflora zu beuurteilen und zusätzlich nochmal die Elastase im Stuhl gemessen. Ergebnis sollte demnächst eintreffen.
In letzter Zeit ist mir nun ständig übel, und mein Stuhlgang wechselt von Hart (mit gelblichem Schleim= Fett???) und Weich/breiig). Essen fällt mir immer schwieriger (schnell satt und dann immer das gefühl als hätte ich kein Magensaft bzw. als hätte ich ein Stein im Magen) Einzig was dagegen hilft sind Fisherman´s Friend die ich lutsche um gegen Übelkeit und das Völlegefühl anzukämpfen.
Mein Arzt sagt es wäre alles psychosomatisch, und ich fühl mich extrem Hilflos. Weil ich gelesen habe dass Fettstühle nicht durch Stress oder psychosomatisch entstehen) Durchfall habe ich nicht, nur immer diese stinkenden, breiige, klebrige Stühle.
Tut mir leid für den ewig langen Text, ich bin einfach verzweifelt.