Starke Schmerzen-Verzweifelt
Verfasst: 21. Januar 2020, 22:40
Bitte um Rat!
Vor 11 Monaten hat alles angefangen. Ich hatte leichte Oberbauch und Rückenschmerzen. Da Ich Gastritis habe wurde eine Magenspiegelung gemacht mit dem Ergebnis chronische C Gastritis. Mein HA hat mich noch zum Lungenröntgen geschickt aber o. B. Ich soll weiter meine Pantoprazol nehmen und ggf. Schmerzmittel. Schmerzmittel halfen nicht wirklich und meine Schmerzen wurden von Woche zu Woche schlimmer. Da ich nicht sichtbares Blut im Urin habe musste ich zwischenzeitlich auch zum Urologen um Blasenkrebs auszuschließen.
So wie gesagt meine Schmerzen wurden mehr, sodass ich 3 mal innerhalb von 4 Wochen bei 3 verschiedenen Kh in der Notaufnahme war. Wurdo immer wieder heim geschickt nach Novalgininfusion, keiner glaubte mir da die Blutwerte unauffällig waren.
Dann endlich im April 2019 hat mich ein Kh stationär aufgenommen. Es wurde gemacht:
Ct Abdomen mit Kontrastmittel
Darmspiegelung
MRT Becken und LW
Wirbelsäuleröntgen
Herzultraschall
EKG
Ct Lunge
Nahrunsmittelallergietest und Blutuntersuchung auf Glutenunverträglichkeit
Alles im allen Nur Zyste am Eierstock und Niere ( nicht schlimm)
Skoliose und Facettengelenksathrose
2 Polypen im Darm die Entfernt wurden
So lt der Ärzte bilde ich mir alles nur ein, somit somatoforme Schmerzstörung ich soll zum Psychologen gehen. Und außerdem Aussage von einem Primar, trägt mein Körper mein Gewicht nicht. Natürlich hab ich Übergewicht, aber das löst nicht auf einmal diese Schmerzen aus.
Da ich auch noch in den Monaten darauf stechende Unterleibsschmerzen bekam, hab ich eine gynäkologische Bauchspiegelung durchführen lassen und ratet mal, na klar ohne Befund.
Seit November 2019 habe ich starke Schmerzen, kaum aushaltbar. Mir tut der ganze Bauch weh, so als ob mir von innen jemand den Bauch aufschneiden würde. Dann mal wieder ein bohren , stechen brennen und ziehen, es ist ganz schwer zu beschreiben. Die Rückenschmerzen sind so extrem, dass ich schon teilweise gebückt gehe es ist so ein ziehen und stechen, als würde mir jem. hinten ein Messer reinrammen Es schmerzt die ganze WS vom Hals bis zu den Lenden, am schlimmsten aber in der Mitte wo auch vorne die Oberbauchschmerzen am heftigsten sind, auch das Gesäß und die Oberschenkel auch Schulter und Oberarme. Wenn ich was esse werden die Schmerzen noch extremer und seit 1 Woche hab ich nach dem Essen auch immer so eine komische Kurzatmigkeit die dauert dann so ca. 15 Minuten.
Es drückt auch sehr oft im Magen. Blähungen extrem und gluckern im Bauch ganz laut. Habe weniger Appetit d.h. Ich esse nur mehr einmal am Tag und das reicht mir auch schon. Zumal ja dann die Schmerzen wieder schlimmer werden. In der Nacht kann Ich zwar schlafen,wenn ich aber mal aufwache, sind die Schmerzen nach wie vor vorhanden und nach 6 std. Schlaf quält mich mein Rücken so sehr, dass ich aufstehen muss. Stuhlveränderungen hab ich zwar keine, aber seit ich weniger esse hab ich ein wenig Verstopfung bzw. kommt nur weni raus. Gewichtsverlust hab ich keinen.
Ich habe einen 4 jährige Sohn der mich braucht, aber meine Schmerzen sind so heftig, dass ich manchmal einfach nur weinen möchte (geht natürlich nicht, darf mir nichts anmerken lassen)
Ich hab jetzt meinen HA gewechselt da dieser mich nicht mehr für voll nimmt und nur meint, dass ist was nervliches und ich soll Pregabalin nehmen.
Hab mich mit einer Ärztin aus meinem Bekanntenkreis unterhalten und die meinte die Symptome könnten auf eine BSD Erkrankung passen.
So mein neuer HA gab mir jetzt eine Überweisung zum MRCP. hab am 28.01. jetzt mal ein Vorgespräch dazu im Krankenhaus. Das ist das beste KH für bsd Erkrankungen in ganz Österreich.
Ich habe solche Angst an bsdk erkrankt zu sein, da meine Schmerzen wirklich heftigst sind und ich sie bald nicht mehr aushalte. Ich bin weiblich, 36 Jahre alt Übergewichtig und Raucherin. Alkohol trinke ich keinen.
Kann mir jemand irgendwie was dazu sagen. In meinen Gedanken lebe ich schon bald nicht mehr. Bitte ich dramatisiere hier nicht es ist wirklich so.
Bitte euch auch nicht um Meldungen wie gehe in die Notaufnahme, da war ich vor 2 Wochen schon wieder mal. Und nach Guten Blutwerten mit der Aussage, wir können sie nicht hier behalten wir haben keine Betten frei würde ich nach Hause geschickt. Es ist ein großes städtisches Kh kein ländliches es bringt alles nichts. So lange man nicht stark blutet oder übergibt bzw. Die entzündungswerte hoch sind hat man Pech gehabt bei uns in Oberösterreich ( Linz)
Vor 11 Monaten hat alles angefangen. Ich hatte leichte Oberbauch und Rückenschmerzen. Da Ich Gastritis habe wurde eine Magenspiegelung gemacht mit dem Ergebnis chronische C Gastritis. Mein HA hat mich noch zum Lungenröntgen geschickt aber o. B. Ich soll weiter meine Pantoprazol nehmen und ggf. Schmerzmittel. Schmerzmittel halfen nicht wirklich und meine Schmerzen wurden von Woche zu Woche schlimmer. Da ich nicht sichtbares Blut im Urin habe musste ich zwischenzeitlich auch zum Urologen um Blasenkrebs auszuschließen.
So wie gesagt meine Schmerzen wurden mehr, sodass ich 3 mal innerhalb von 4 Wochen bei 3 verschiedenen Kh in der Notaufnahme war. Wurdo immer wieder heim geschickt nach Novalgininfusion, keiner glaubte mir da die Blutwerte unauffällig waren.
Dann endlich im April 2019 hat mich ein Kh stationär aufgenommen. Es wurde gemacht:
Ct Abdomen mit Kontrastmittel
Darmspiegelung
MRT Becken und LW
Wirbelsäuleröntgen
Herzultraschall
EKG
Ct Lunge
Nahrunsmittelallergietest und Blutuntersuchung auf Glutenunverträglichkeit
Alles im allen Nur Zyste am Eierstock und Niere ( nicht schlimm)
Skoliose und Facettengelenksathrose
2 Polypen im Darm die Entfernt wurden
So lt der Ärzte bilde ich mir alles nur ein, somit somatoforme Schmerzstörung ich soll zum Psychologen gehen. Und außerdem Aussage von einem Primar, trägt mein Körper mein Gewicht nicht. Natürlich hab ich Übergewicht, aber das löst nicht auf einmal diese Schmerzen aus.
Da ich auch noch in den Monaten darauf stechende Unterleibsschmerzen bekam, hab ich eine gynäkologische Bauchspiegelung durchführen lassen und ratet mal, na klar ohne Befund.
Seit November 2019 habe ich starke Schmerzen, kaum aushaltbar. Mir tut der ganze Bauch weh, so als ob mir von innen jemand den Bauch aufschneiden würde. Dann mal wieder ein bohren , stechen brennen und ziehen, es ist ganz schwer zu beschreiben. Die Rückenschmerzen sind so extrem, dass ich schon teilweise gebückt gehe es ist so ein ziehen und stechen, als würde mir jem. hinten ein Messer reinrammen Es schmerzt die ganze WS vom Hals bis zu den Lenden, am schlimmsten aber in der Mitte wo auch vorne die Oberbauchschmerzen am heftigsten sind, auch das Gesäß und die Oberschenkel auch Schulter und Oberarme. Wenn ich was esse werden die Schmerzen noch extremer und seit 1 Woche hab ich nach dem Essen auch immer so eine komische Kurzatmigkeit die dauert dann so ca. 15 Minuten.
Es drückt auch sehr oft im Magen. Blähungen extrem und gluckern im Bauch ganz laut. Habe weniger Appetit d.h. Ich esse nur mehr einmal am Tag und das reicht mir auch schon. Zumal ja dann die Schmerzen wieder schlimmer werden. In der Nacht kann Ich zwar schlafen,wenn ich aber mal aufwache, sind die Schmerzen nach wie vor vorhanden und nach 6 std. Schlaf quält mich mein Rücken so sehr, dass ich aufstehen muss. Stuhlveränderungen hab ich zwar keine, aber seit ich weniger esse hab ich ein wenig Verstopfung bzw. kommt nur weni raus. Gewichtsverlust hab ich keinen.
Ich habe einen 4 jährige Sohn der mich braucht, aber meine Schmerzen sind so heftig, dass ich manchmal einfach nur weinen möchte (geht natürlich nicht, darf mir nichts anmerken lassen)
Ich hab jetzt meinen HA gewechselt da dieser mich nicht mehr für voll nimmt und nur meint, dass ist was nervliches und ich soll Pregabalin nehmen.
Hab mich mit einer Ärztin aus meinem Bekanntenkreis unterhalten und die meinte die Symptome könnten auf eine BSD Erkrankung passen.
So mein neuer HA gab mir jetzt eine Überweisung zum MRCP. hab am 28.01. jetzt mal ein Vorgespräch dazu im Krankenhaus. Das ist das beste KH für bsd Erkrankungen in ganz Österreich.
Ich habe solche Angst an bsdk erkrankt zu sein, da meine Schmerzen wirklich heftigst sind und ich sie bald nicht mehr aushalte. Ich bin weiblich, 36 Jahre alt Übergewichtig und Raucherin. Alkohol trinke ich keinen.
Kann mir jemand irgendwie was dazu sagen. In meinen Gedanken lebe ich schon bald nicht mehr. Bitte ich dramatisiere hier nicht es ist wirklich so.
Bitte euch auch nicht um Meldungen wie gehe in die Notaufnahme, da war ich vor 2 Wochen schon wieder mal. Und nach Guten Blutwerten mit der Aussage, wir können sie nicht hier behalten wir haben keine Betten frei würde ich nach Hause geschickt. Es ist ein großes städtisches Kh kein ländliches es bringt alles nichts. So lange man nicht stark blutet oder übergibt bzw. Die entzündungswerte hoch sind hat man Pech gehabt bei uns in Oberösterreich ( Linz)