Aussagekraft MRT
Verfasst: 13. Februar 2020, 16:45
Hallo ich bin neu hier und fang gleich mal mi einer Frage an:
Also ich bin 43 Jahre, 1,80m, ca. 75 KG und habe folgende Frage:
Ich habe seit ca. 15 Jahren immer mal wiederkehrend große Schmerzen im Oberbauch (mittig nach rechts weg) die auch in den Rücken ausstrahlen, verbunden oft auch mit Verdauungsproblemen (Durchfall der sich mit Blähungen abwechselt). Rückblickend läßt sich konstatieren, dass die Probleme immer auch im zeitlichen Zusammenhang mit einem einem höheren Alkoholkonsum standen. Beim ersten Mal (ca. 2005) habe ich meinen damaligen Hausarzt aufgesucht, der gleich mit Ultraschall die Bauchspeicheldrüse und Leber überprüft hat. Nachdem dies genauso wie die folgenden Magen- und Darmspiegelungen ohne Befund war, wurden mir anhand der Blutwerte Enzyme verschrieben, "die nehmen sie halt, wenn das Essen mal wieder fettiger wird".
Die Beschwerden sind danach hin- und wieder mal aufgetreten, aber nach 1-2 Tagen wieder verschwunden.
Seit 2017 hatte ich alle paar Monate die Beschwerden, die in ihrer Heftigkeit und Dauer (mehrere Wochen) zugenommen haben. Ich war dann jeweils beim Arzt, es wurde dann auch immer wieder mal Ultraschall gemacht, und Blut genommen, einmal eine Magenspiegelung gemacht.
Lipase war beim letzten Mal bei 34, Amalyse bei 104.
Es blieb aber immer der Verdacht auf Bauchspeicheldrüsenentzündung im Raum. Deshalb wurde letztlich im Frühjahr 2019 ein MRT mit Kontrastmittel gemacht. Auch diese war ohne Befund.
Mein Arzt hat mich dann damit entlassen, ich solle mal auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten achten. Ich war damit erst mal erleichtert, weil ich halt schon Angst vor der Diagnose Bauchspeicheldrüsenentzündung hatte und dachte mit dem Ergebnis der MRT hat sich das erledigt.
Da ich momentan wieder Beschwerden und Symptome in dieser Richtung habe(heftige Schmerzen im Oberbauch, die in den Rücken ausstrahlen, teilweise an der Seite bis in den Unterleib, verstärkt nach dem Essen. Stuhl ölig, Gewichtsabnahme, nur der Bauch ist größer geworden), mein Arzt aber erst nächste Woche aus dem Urlaub zurückkommt, hab ich mich jetzt auch im Netz allgemein und und im Forum hier mit dem Thema beschäftigt und stell fest, dass hier als Untersuchungsmethode die Endsonographie, die ich noch nie hatte, gehandelt wird.
Deshalb meine Frage: Wie aussagekräftig ist das befundlose Ergebnis eines MRT (mit Kontrastmittel) in Bezug auf die Diagnose Bauchspeicheldrüsenentzündung?
Ich dachte Gewebeschäden werden da auch abgebildet?
Als medizinischer Laie hört es sich vereinfacht gesagt hier irgendwie so an: Ausschluss Karzinom=MRT, Diagnose BSDEntzündung=Endsono.
Also Diagnose chronische BSD auch möglich wenn Blutwerte, Sono und MRT unauffällig?
Danke an alle Mitlesenden und Antwortenden.
Also ich bin 43 Jahre, 1,80m, ca. 75 KG und habe folgende Frage:
Ich habe seit ca. 15 Jahren immer mal wiederkehrend große Schmerzen im Oberbauch (mittig nach rechts weg) die auch in den Rücken ausstrahlen, verbunden oft auch mit Verdauungsproblemen (Durchfall der sich mit Blähungen abwechselt). Rückblickend läßt sich konstatieren, dass die Probleme immer auch im zeitlichen Zusammenhang mit einem einem höheren Alkoholkonsum standen. Beim ersten Mal (ca. 2005) habe ich meinen damaligen Hausarzt aufgesucht, der gleich mit Ultraschall die Bauchspeicheldrüse und Leber überprüft hat. Nachdem dies genauso wie die folgenden Magen- und Darmspiegelungen ohne Befund war, wurden mir anhand der Blutwerte Enzyme verschrieben, "die nehmen sie halt, wenn das Essen mal wieder fettiger wird".
Die Beschwerden sind danach hin- und wieder mal aufgetreten, aber nach 1-2 Tagen wieder verschwunden.
Seit 2017 hatte ich alle paar Monate die Beschwerden, die in ihrer Heftigkeit und Dauer (mehrere Wochen) zugenommen haben. Ich war dann jeweils beim Arzt, es wurde dann auch immer wieder mal Ultraschall gemacht, und Blut genommen, einmal eine Magenspiegelung gemacht.
Lipase war beim letzten Mal bei 34, Amalyse bei 104.
Es blieb aber immer der Verdacht auf Bauchspeicheldrüsenentzündung im Raum. Deshalb wurde letztlich im Frühjahr 2019 ein MRT mit Kontrastmittel gemacht. Auch diese war ohne Befund.
Mein Arzt hat mich dann damit entlassen, ich solle mal auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten achten. Ich war damit erst mal erleichtert, weil ich halt schon Angst vor der Diagnose Bauchspeicheldrüsenentzündung hatte und dachte mit dem Ergebnis der MRT hat sich das erledigt.
Da ich momentan wieder Beschwerden und Symptome in dieser Richtung habe(heftige Schmerzen im Oberbauch, die in den Rücken ausstrahlen, teilweise an der Seite bis in den Unterleib, verstärkt nach dem Essen. Stuhl ölig, Gewichtsabnahme, nur der Bauch ist größer geworden), mein Arzt aber erst nächste Woche aus dem Urlaub zurückkommt, hab ich mich jetzt auch im Netz allgemein und und im Forum hier mit dem Thema beschäftigt und stell fest, dass hier als Untersuchungsmethode die Endsonographie, die ich noch nie hatte, gehandelt wird.
Deshalb meine Frage: Wie aussagekräftig ist das befundlose Ergebnis eines MRT (mit Kontrastmittel) in Bezug auf die Diagnose Bauchspeicheldrüsenentzündung?
Ich dachte Gewebeschäden werden da auch abgebildet?
Als medizinischer Laie hört es sich vereinfacht gesagt hier irgendwie so an: Ausschluss Karzinom=MRT, Diagnose BSDEntzündung=Endsono.
Also Diagnose chronische BSD auch möglich wenn Blutwerte, Sono und MRT unauffällig?
Danke an alle Mitlesenden und Antwortenden.