Amylase+ Lipase wie hoch können die sein ohne Krankheit

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00maha00
Beiträge: 3
Registriert: 13. November 2016, 11:04

Amylase+ Lipase wie hoch können die sein ohne Krankheit

Beitrag von 00maha00 »

Hallo liebe Leute ich bin eigentlich echt schon am Ende meiner "kräfte" und Geduld . Bin M40jahre seit mittlerweile 5 jahren fast hab ich eindeutig eine Veränderung in meinem Körper gemerkt welche mich als ehmaliger sportler nicht mehr zu dem macht was ich mal war . Begonnen hat eigentlich alles so das mir plötzlich in der arbeit schlecht wurde und ich danach was essen musste auch wenns nur ein biss von der Bannane oder apfel war und danach gings wieder dazu kam hinundwieder ein kurzer kommischer geschmack im mund hoch der aber wieder innerhalb 1 minute verschwand . Beim Arzt wurde mal magenverstimmung gesagt . Wurde aber nicht besser nach 3monaten ging ich zum internisten der nahm blut ab und da waren amylase und liapse leicht erhöht ich kannte diese werte nicht war aber doch nervös als ich gelesen hab worum es geht daher hab ich nicht warten wollen und ein privat ct machen lassen alles bestens ...so alles einzelt aufzuschreiben wäre wohl dan ein buch :-) es folgten gastro/kolo 1 weiteres CT 2Mrt Amylase lipase immer wieder erhöht und wieder normal höchster liapse wert 565 amylase 450 ...okay es wurde ein zwerchfellbruch ein leistenbruch eine gastritis ein reflux festgestellt und 1x bei einem CT milde chronische pankreatitis entlang des pankreas schwanzes . meine symptome sind vorallem im stuhl der oft weich übel richend und unverdaut ist aber auch wieder abundzu normal , blähbauch kohlensäure geht garnicht mehr und schmerzen links unten (laut orthopäde leistenbruch) 5 ärzte vorher konnten das nicht feststellen orthopäde sofort gesagt leistenbruch ultraschal hat das bestätigt . Ich habe anfang dieses jahr einen 3 wöchigen stationären aufenthalt gehabt wegen somatofomestörungen da wurde gesagt naja sie haben schon genug untersuchungen gehabt wir wollen da jetzt nicht überdiagnostizieren aja letzten dezember wurde mir eine vergößerte prostata diagnostiziert im harntrakt röngten wo allerdings der urologe meinte das es eine schwachsinnige diagnose des radiologen ist (hatte zweimal eiweiß über den urin ausgeschieden das tat echt weh) und musste ständig auf die toilette . Gut derzeit ist es eigentlich so das ich ständig Gelenkschmerzen habe Elbogen , Schulter , Knöchel und das nervigste überhaupt hatte 3 wochen ein ständiges vibrieren in der Zehe alle 10 sekunden furchtbar jetzt meinte der Orthopäde wir testen auf rheuma morbus betscherw,,,da hab ich gedacht ok schauma mal was lipase und amylase machht und das macht mir jetzt sorgen amylase 500 lipase 990 also im spital wurde mir gesagt sie glauben halt einfach ich hätte eine art reizdarm und bei mir sind halt die werte immer wieder erhöht ich habe gefragt ob es das Gullo-Syndrom sein könnte das kannten die Ärzte garnicht ... Mich würde jetzt mal interessieren gibt es fälle wo leute 12fach erhöte lipase werte ohne klinischer erkennbarkeit haben ? Ich werde weiter kämpfen bis ich endlich weis was ich habe mir kommt es vor wie schübe einmal gehts wieder besser und danach wieder schlechter ...so als würde ein bakterium in mir sein was nicht immer aktiv ist .
thphilipp
Beiträge: 1615
Registriert: 2. November 2010, 07:17

Re: Amylase+ Lipase wie hoch können die sein ohne Krankheit

Beitrag von thphilipp »

Hallo,

willkommen in Forum.

Ich denke, dass wenn im CT bereits eine chronische Pankreatitis zu sehen war und die dazu passenden Werte (Amylase, Lipase) ebenfalls
pathologisch sind, die Diagnose chronische (oder milde) Pankreatitis nicht weit hergeholt ist. Zur Sicherung würde ich nun dringend eine Endosono
in einem Pankreaszentrum zu machen, das bringt Dich sicherlich ein Stück weiter. Dazu vielleicht noch MRT mit MRCP!
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Liebe Grüße Thorsten
00maha00
Beiträge: 3
Registriert: 13. November 2016, 11:04

Re: Amylase+ Lipase wie hoch können die sein ohne Krankheit

Beitrag von 00maha00 »

Hallo nochmal also ich hatte jetzt wieder ein ct und ich muss sagen beruhigen tud es mich nicht leider den da steht der Ductus pancreaticus ist nicht abgrenzbar also wenn ich das verstehe der gang ist nicht sichtbar( quasi umsonst die untersuchung) das ist eigentlich dann auch nicht beruhigend wenn da steht das pankreas ist homogen keine peripankreatische Flüssigkeitsimbibierung . ja ich werd mal wegen einer endo nachfragen wieso der gang nicht sichtbar war würde mich schon interessieren bis jetzt doch auch immer allerdings bekamm ich sonst immer ein getränk plus kontrastmittel dieses mal nur kontrast
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