was kann ich tun?
Verfasst: 27. Mai 2020, 08:39
Hallo liebe Mitglieder,
wie sicherlich einige hier bin ich per Zufall auf dieses Forum gestoßen und bin sehr dankbar,
es diese digitale Möglichkeit zum Informationsaustausch gibt. Vorab also einen großen Dank
und Respekt für die, die dieses Forum ermöglichen und mit Leben füllen:
Meine Recherche zu dem Thema Pankreas/Beschwerden/Schmerzen zeigt natürlich, dass ich selber
Beschwerden habe bzw. unwissend bin was ich tun kann. Deshalb auch meine spontane Anmeldung
hier, um viell. einige Antworten/Tipps von Euch zu bekommen.
Zu meiner Person:
Ich bin männlich, 49 Jahre, 1,90 groß, um die 100kg Gewicht, beruflich in der Softwareentwicklung
tätig und sportlich mehrmals in der Woche tätig.
Mit der Diagnose Pankreas-Karzinom bin ich leider schon in meiner Jugend in Kontakt bekommen,
als mein Vater in den 90er daran erkrankte und binnen 3 Monate schnell verstarb. Für mich bis heute
ein schwer zu verstehendes Schicksal, da mein Vater kein Lebensstil führte was man als evtl.
Auslöser dieser Krebsart kennt. Also kein Raucher oder starker Alkoholkonsum usw.
Wie bei vielen wurde man mit Rückenschmerzen aufmerksam und dann war es schon zu spät. Heute
bin ich dankbar das er zu Hause mit uns (Familie) sterben durfte. Leider mit 50 Jahren zu früh
Somit könnte ich evtl. durch meinen Vater schon genetisch vorbelastet sein?
Und deswegen meine Sorgen/Gedanken bezüglich meiner Symptome und diesem Eintrag hier.
Einen empfindlichen Magen (Gastritis) hatte ich eigentlich schon immer gehabt. Früher in meiner
Jugend sogar mehr und im zunehmenden Alter immer weniger. Seit den letzten Jahren jedoch,
habe ich aber mal hin und wieder dieses Unwohlsein im Oberbauch. Völlegefühl, Aufstoßen,
Blähungen, kein Appetit usw. Dann aber auch (jetzt zum dritten Mal) mit Rückenschmerzen
tief im unteren Rücken oder rechte Flanke im Rücken. Seit zwei Jahren dann auch starken Juckreiz
an den Beinen/Bauch/Po. Diesmal kommt nun auch ein trockener Hustenreiz dazu und ein
merkwürdiges Herz/Lungen Gefühl beim Atmen. Alles Symptome die ich so nie kannte und neu
für mich sind. Somit vermute ich immer mehr, dass dann organisch etwas bei mir im Ungleichgewicht
sein könnte. Hatte aber die Tage auch Gliederschmerzen und Kopfschmerzen.
Diese Auffälligkeiten sind sicherlich aber nicht mit eine Pankreas-Entzündung zu vergleich, weil
ich denke das sich so etwas wesentlich schmerzhafter darstellt. Ich kann noch ins Büro gehen.
Diese Form der Symptome habe ich nun einige Male erlebt, sowie nun jetzt aktuell. Sie sind bis
jetzt aber auch immer wieder weggegangen. Letzte Jahr war ich auch bei einem Internisten, der
alles untersucht hatte. Ultraschall, Blut und CT. Es war lt. Aussage des Arztes alles in Ordnung.
Meine Fragen nun:
Wer kann mir sagen wie oft ich mich bei einem Arzt mit Blut/Ultraschall untersuchen lassen darf, um
evtl. eine frühzeitige Erkennung zu gewährleisten? Und kennt jemand im Bremer Raum evtl.
einen fachkundigen Arzt der zu empfehlen ist? Ist es denkbar sich viell. einmal im Jahr hier genauer
untersuchen zu lassen? Sind meine Symptome schon sehr typisch für eine auffällige Pankreas
auch wenn keine starken Schmerzen vorliegen?
Vielleicht habt ihr ja einige Hinweise wie ich mich hier am besten für die Zukunft verhalten kann
oder auch Adressen von spezialisierten Ärzten.
Beste Grüße
wie sicherlich einige hier bin ich per Zufall auf dieses Forum gestoßen und bin sehr dankbar,
es diese digitale Möglichkeit zum Informationsaustausch gibt. Vorab also einen großen Dank
und Respekt für die, die dieses Forum ermöglichen und mit Leben füllen:
Meine Recherche zu dem Thema Pankreas/Beschwerden/Schmerzen zeigt natürlich, dass ich selber
Beschwerden habe bzw. unwissend bin was ich tun kann. Deshalb auch meine spontane Anmeldung
hier, um viell. einige Antworten/Tipps von Euch zu bekommen.
Zu meiner Person:
Ich bin männlich, 49 Jahre, 1,90 groß, um die 100kg Gewicht, beruflich in der Softwareentwicklung
tätig und sportlich mehrmals in der Woche tätig.
Mit der Diagnose Pankreas-Karzinom bin ich leider schon in meiner Jugend in Kontakt bekommen,
als mein Vater in den 90er daran erkrankte und binnen 3 Monate schnell verstarb. Für mich bis heute
ein schwer zu verstehendes Schicksal, da mein Vater kein Lebensstil führte was man als evtl.
Auslöser dieser Krebsart kennt. Also kein Raucher oder starker Alkoholkonsum usw.
Wie bei vielen wurde man mit Rückenschmerzen aufmerksam und dann war es schon zu spät. Heute
bin ich dankbar das er zu Hause mit uns (Familie) sterben durfte. Leider mit 50 Jahren zu früh
Somit könnte ich evtl. durch meinen Vater schon genetisch vorbelastet sein?
Und deswegen meine Sorgen/Gedanken bezüglich meiner Symptome und diesem Eintrag hier.
Einen empfindlichen Magen (Gastritis) hatte ich eigentlich schon immer gehabt. Früher in meiner
Jugend sogar mehr und im zunehmenden Alter immer weniger. Seit den letzten Jahren jedoch,
habe ich aber mal hin und wieder dieses Unwohlsein im Oberbauch. Völlegefühl, Aufstoßen,
Blähungen, kein Appetit usw. Dann aber auch (jetzt zum dritten Mal) mit Rückenschmerzen
tief im unteren Rücken oder rechte Flanke im Rücken. Seit zwei Jahren dann auch starken Juckreiz
an den Beinen/Bauch/Po. Diesmal kommt nun auch ein trockener Hustenreiz dazu und ein
merkwürdiges Herz/Lungen Gefühl beim Atmen. Alles Symptome die ich so nie kannte und neu
für mich sind. Somit vermute ich immer mehr, dass dann organisch etwas bei mir im Ungleichgewicht
sein könnte. Hatte aber die Tage auch Gliederschmerzen und Kopfschmerzen.
Diese Auffälligkeiten sind sicherlich aber nicht mit eine Pankreas-Entzündung zu vergleich, weil
ich denke das sich so etwas wesentlich schmerzhafter darstellt. Ich kann noch ins Büro gehen.
Diese Form der Symptome habe ich nun einige Male erlebt, sowie nun jetzt aktuell. Sie sind bis
jetzt aber auch immer wieder weggegangen. Letzte Jahr war ich auch bei einem Internisten, der
alles untersucht hatte. Ultraschall, Blut und CT. Es war lt. Aussage des Arztes alles in Ordnung.
Meine Fragen nun:
Wer kann mir sagen wie oft ich mich bei einem Arzt mit Blut/Ultraschall untersuchen lassen darf, um
evtl. eine frühzeitige Erkennung zu gewährleisten? Und kennt jemand im Bremer Raum evtl.
einen fachkundigen Arzt der zu empfehlen ist? Ist es denkbar sich viell. einmal im Jahr hier genauer
untersuchen zu lassen? Sind meine Symptome schon sehr typisch für eine auffällige Pankreas
auch wenn keine starken Schmerzen vorliegen?
Vielleicht habt ihr ja einige Hinweise wie ich mich hier am besten für die Zukunft verhalten kann
oder auch Adressen von spezialisierten Ärzten.
Beste Grüße