Unklare Beschwerden
Verfasst: 29. Juni 2020, 15:15
Hallo Zusammen,
ich bin Männlich und 38 Jahre Alt/Jung.
Mir wurde im Oktober 2018 aufgrund einer Bauchnabelhernie, ein Netz eingebracht.
Ab Mitte Dezember 2018 kamen dann die Beschwerden in Form eines Stechens und Brennen im rechten Mittel-/Unterbauch, sowie auffällig lauten Darmgeräuschen.
Mal Stärker, mal Schwächer, mal waren diese Wochenlang ganz verschwunden, dann ging es wieder von vorne los.
Dann hatte ich ab Februar 2019 diverse Arzttermine aufgrund dieser Beschwerden.
Ich war wieder beim Arzt, welcher mich wegen der Hernie operiert hatte.
Ultraschall nichts auffälliges erkennbar.
Danach Hausarzt, Blutwerte, M2PK Test, Urologe alles ohne Ergebnis.
Im September 2019 hatte ich endlich einen Termin zum MRT Abdomen.
Alle Organe waren homogen und ich hatte keine auffälligen Lymphknoten.
Der Darm ebenfalls unauffällig.
Die Schmerzen veränderten sich dann auch mal Richtung rechtem Oberbauch, Flanken und unterem Rücken.
Ausschließlich auf der rechten Seite.
Beim Joggen bekomme ich, nach einigen Minuten, auf der rechten Seite, rechter Oberbauch eine Art Seitenstechen, Druck und muss dann wieder aufhören.
Danach war ich beim Orthopäden, welcher auch nichts feststellen konnte.
Im März 2020 hatte ich einen Termin zum MRT LWS.
Der Befund lautet geringe Osteochondrose und Spondylarthrose L 4/5.
Parallel hierzu hatte ich Physiotherapie.
Der Therapeut stellte eine Beinlängendifferenz fest, sowie ein blockiertes ISG.
Ich muss zugeben, dass ich mit dem ISG immer mal wieder Probleme habe.
Allerdings blieben die Schmerzen bestehen, und ich mache mir Sorgen, dass meine Bauchspeicheldrüse die genannten Probleme verursacht.
Ich habe jetzt noch Ende Juli einen Termin zur Darmspiegelung.
Ich bin mittlerweile mit meinem "Latein" am Ende, und weiß nicht was ich noch unternehmen kann, damit diese "Schmerzen" ein Ende haben, bzw. wo der Ursprung dafür ist!?!
Vielleicht bekomme ich hier einen neuen Denkanstoss bzw. Hilfe
Danke und Grüße
ich bin Männlich und 38 Jahre Alt/Jung.
Mir wurde im Oktober 2018 aufgrund einer Bauchnabelhernie, ein Netz eingebracht.
Ab Mitte Dezember 2018 kamen dann die Beschwerden in Form eines Stechens und Brennen im rechten Mittel-/Unterbauch, sowie auffällig lauten Darmgeräuschen.
Mal Stärker, mal Schwächer, mal waren diese Wochenlang ganz verschwunden, dann ging es wieder von vorne los.
Dann hatte ich ab Februar 2019 diverse Arzttermine aufgrund dieser Beschwerden.
Ich war wieder beim Arzt, welcher mich wegen der Hernie operiert hatte.
Ultraschall nichts auffälliges erkennbar.
Danach Hausarzt, Blutwerte, M2PK Test, Urologe alles ohne Ergebnis.
Im September 2019 hatte ich endlich einen Termin zum MRT Abdomen.
Alle Organe waren homogen und ich hatte keine auffälligen Lymphknoten.
Der Darm ebenfalls unauffällig.
Die Schmerzen veränderten sich dann auch mal Richtung rechtem Oberbauch, Flanken und unterem Rücken.
Ausschließlich auf der rechten Seite.
Beim Joggen bekomme ich, nach einigen Minuten, auf der rechten Seite, rechter Oberbauch eine Art Seitenstechen, Druck und muss dann wieder aufhören.
Danach war ich beim Orthopäden, welcher auch nichts feststellen konnte.
Im März 2020 hatte ich einen Termin zum MRT LWS.
Der Befund lautet geringe Osteochondrose und Spondylarthrose L 4/5.
Parallel hierzu hatte ich Physiotherapie.
Der Therapeut stellte eine Beinlängendifferenz fest, sowie ein blockiertes ISG.
Ich muss zugeben, dass ich mit dem ISG immer mal wieder Probleme habe.
Allerdings blieben die Schmerzen bestehen, und ich mache mir Sorgen, dass meine Bauchspeicheldrüse die genannten Probleme verursacht.
Ich habe jetzt noch Ende Juli einen Termin zur Darmspiegelung.
Ich bin mittlerweile mit meinem "Latein" am Ende, und weiß nicht was ich noch unternehmen kann, damit diese "Schmerzen" ein Ende haben, bzw. wo der Ursprung dafür ist!?!
Vielleicht bekomme ich hier einen neuen Denkanstoss bzw. Hilfe
Danke und Grüße