Erfahrungen mit falsch-positiver Diagnose
Verfasst: 16. Juli 2020, 18:45
Guten Abend zusammen!
Ich bin innerhalb der letzten Tage über dieses Forum gestolpert und habe einige sehr interessante und (potentiell) hilfreiche Beiträge gelesen.
Heute muss ich mich aber tatsächlich dazu entschließen, Mal selbst eine Frage in den Raum zu stellen.
Nach inzwischen 1,5 Jahren Durchfall und Magenrkämpfen (vor allem nach dem Essen) hat mir mein hausarzt vor ca. 2 Wochen die Diagnose "Exokrine Pankreasinsuffizien" gestellt - so weit so gut (oder auch nicht, aber wenigstens mal eine handfeste DIagnose). Basierned auf Stuhl- und Blutuntersuchung.
Leider habe ich Pankreon (25000) gar nicht vertragen, es hat meine Symptome nur verschlimmert.
Die gastroenterologien, bei der ich heute war, ist überzeugt davon, dass die Diagnose falsch ist, da das Ergebnis dieses Test wohl oft falsch-positiv ausfällt, wenn der getestete Stuhl schon zu weich ist. Was für mich einerseits schlüssig klingt.
Andereseits bin ich damit wieder am Anfang meiner Suche.
Nun zur Frage: Hat hier jemand die Erfahrung gemacht, dass eine Diagnose auf zB exokrine Pankreasinsuffizen erst verworfen wurde, sich dann aber doch noch als korrekte Deagnose heraus gestellt hat? Mir fehlt leider auch noch die Erfahrung, wie groß die Unterschiede zwischen den verschiedenen Verdauungs-Enzymsubstitutionen sind, vielleicht ist ja tatsächlich Kreon das Problem?
Über jede Erfahrung/Hilfestellung, würde ich mich sehr freuen.
Viele Grüße,
Tobias
Ich bin innerhalb der letzten Tage über dieses Forum gestolpert und habe einige sehr interessante und (potentiell) hilfreiche Beiträge gelesen.
Heute muss ich mich aber tatsächlich dazu entschließen, Mal selbst eine Frage in den Raum zu stellen.
Nach inzwischen 1,5 Jahren Durchfall und Magenrkämpfen (vor allem nach dem Essen) hat mir mein hausarzt vor ca. 2 Wochen die Diagnose "Exokrine Pankreasinsuffizien" gestellt - so weit so gut (oder auch nicht, aber wenigstens mal eine handfeste DIagnose). Basierned auf Stuhl- und Blutuntersuchung.
Leider habe ich Pankreon (25000) gar nicht vertragen, es hat meine Symptome nur verschlimmert.
Die gastroenterologien, bei der ich heute war, ist überzeugt davon, dass die Diagnose falsch ist, da das Ergebnis dieses Test wohl oft falsch-positiv ausfällt, wenn der getestete Stuhl schon zu weich ist. Was für mich einerseits schlüssig klingt.
Andereseits bin ich damit wieder am Anfang meiner Suche.
Nun zur Frage: Hat hier jemand die Erfahrung gemacht, dass eine Diagnose auf zB exokrine Pankreasinsuffizen erst verworfen wurde, sich dann aber doch noch als korrekte Deagnose heraus gestellt hat? Mir fehlt leider auch noch die Erfahrung, wie groß die Unterschiede zwischen den verschiedenen Verdauungs-Enzymsubstitutionen sind, vielleicht ist ja tatsächlich Kreon das Problem?
Über jede Erfahrung/Hilfestellung, würde ich mich sehr freuen.
Viele Grüße,
Tobias