Spät-Dumping
Verfasst: 24. September 2020, 12:26
Hallo Leute,
ich habe dieses Thema schon mal angesprochen, aber zur Zeit ist es besonders schlimm mit dem Spät-Dumping.
Seit meiner Whipple-Op 2000 hatte ich schon immer gespürt, wann sich der Magenbrei in den Dünndarm entleert, aber ich konnte mit den Schmerzen umgehen. Meistens geschah das so innerhalb von 2-3 Stunden nach dem Essen, in denen ich mich dann mit meiner Wärmflasche ein halbes Stündchen hingelegt habe, weil sich dann der Sturz-Vorgang etwas verlangsamt. Jetzt hilft auch diese Maßnahme nicht mehr und ich glaube, darmmäßig zu zerreißen. Mir ist es übel, habe starke Krämpfe, mein Puls rast und mein Bauch ist zum Zerplatzen? aufgequollen. Nach 3 Stunden spüre ich etwas Erleichterung, aber da muss ich ja schon wieder essen (6-7 Mahlzeiten täglich) und vorher/zwischendurch muss ich ja auch noch trinken, aber das Trinken (auch in kleinen Schlückchen) fördert Schmerzen bei der Nahrungs-Verarbeitung im Dünndarm. Und wenn ich dann esse, wiederholt sich alles wie gehabt. Ich habe immer wieder Blasen-Probleme, weil ich nicht genug trinke, aber wie denn? Mein HA meint, das Problem läge an meiner Darmflora, was ich nicht glaube, denn mein Stuhl ist gut geformt und nur 1mal täglich. Ich bin überzeugt, dass der fehlende Magenpförtner mein Problem ist, aber das ist halt mal so und nicht zu ändern. Und weil ich Angst vor der nächsten Mahlzeit habe, esse ich weniger und wiege jetzt nur noch unter 45 kg/168 cm.
Liegen tut mir gut, aber da melden sich die Stenose und die LWS-Bandscheibenvorfälle (2). Ich laufe schon humpelnd und mit Stöckchen durch die Wohnung. Habe Pflegegrad 3.
Mein Jammern macht alles nur noch schlimmer, aber ich weiß nicht, wie es weitergehen soll?
Sorry für die neuen Mitglieder, dass ich nichts Positiveres zu berichten habe, aber es ging mir ja auch schon besser. Also, lasst Euch nicht entmutigen durch mich!!!!
Gruß
Sterntaler
ich habe dieses Thema schon mal angesprochen, aber zur Zeit ist es besonders schlimm mit dem Spät-Dumping.
Seit meiner Whipple-Op 2000 hatte ich schon immer gespürt, wann sich der Magenbrei in den Dünndarm entleert, aber ich konnte mit den Schmerzen umgehen. Meistens geschah das so innerhalb von 2-3 Stunden nach dem Essen, in denen ich mich dann mit meiner Wärmflasche ein halbes Stündchen hingelegt habe, weil sich dann der Sturz-Vorgang etwas verlangsamt. Jetzt hilft auch diese Maßnahme nicht mehr und ich glaube, darmmäßig zu zerreißen. Mir ist es übel, habe starke Krämpfe, mein Puls rast und mein Bauch ist zum Zerplatzen? aufgequollen. Nach 3 Stunden spüre ich etwas Erleichterung, aber da muss ich ja schon wieder essen (6-7 Mahlzeiten täglich) und vorher/zwischendurch muss ich ja auch noch trinken, aber das Trinken (auch in kleinen Schlückchen) fördert Schmerzen bei der Nahrungs-Verarbeitung im Dünndarm. Und wenn ich dann esse, wiederholt sich alles wie gehabt. Ich habe immer wieder Blasen-Probleme, weil ich nicht genug trinke, aber wie denn? Mein HA meint, das Problem läge an meiner Darmflora, was ich nicht glaube, denn mein Stuhl ist gut geformt und nur 1mal täglich. Ich bin überzeugt, dass der fehlende Magenpförtner mein Problem ist, aber das ist halt mal so und nicht zu ändern. Und weil ich Angst vor der nächsten Mahlzeit habe, esse ich weniger und wiege jetzt nur noch unter 45 kg/168 cm.
Liegen tut mir gut, aber da melden sich die Stenose und die LWS-Bandscheibenvorfälle (2). Ich laufe schon humpelnd und mit Stöckchen durch die Wohnung. Habe Pflegegrad 3.
Mein Jammern macht alles nur noch schlimmer, aber ich weiß nicht, wie es weitergehen soll?
Sorry für die neuen Mitglieder, dass ich nichts Positiveres zu berichten habe, aber es ging mir ja auch schon besser. Also, lasst Euch nicht entmutigen durch mich!!!!
Gruß
Sterntaler