Diagnose Pankreatitis
Verfasst: 12. November 2020, 00:54
Guten Abend liebe Mitleidende
....bei mir wurde Anfangs Jahr 2020 nach erfolgtem Blutzucker Anstieg und Einstellung desselben im Spital ein Chronische Pankreatitis festgestellt. Es wurde auch ein CT und eine Darmspiegelung gemacht. Beim CT wurde eine leichte Ablagerungen von Gries im Pankreas Gang ersichtlich, bei der Darmspieglung ohne negativem Befund. Der Blutzucker hat sich nach dem Spitalaufenthalt und dem absetzen der Medikament schnell erholt und ist jetzt im Normalbereich. Die Langzeitmessund beträgt nüchtern gemessen 6,5. Nennenswerte Schmerzen hatte ich nie! An der Diagnose Pankreatitis hab ich schon von Anfang an gezweifelt. Da ich Sportler bin trinke ich auch nie Alkohol. Mir wurde als Enzymersatz Creon verschrieben das ich sehr schlecht vertrage. Eine Alternative, zum Beispiel Nortase wurde mir vom Arzt sozusagen verweigert. Das Creon bewirkte bei mir Blähungen und viel Luft. Auch fühlte ich mich vom Arzt alleingelassen und ratlos und geschwächt. Mir konnte Niemand sagen was mir wirklich fehlt. Zu jeder Frage bekam ich die gleiche Antwort: Ich weiss es nicht! So wandte ich mich an eine Schulmedizinerin mit einer Anthroposophischen Weiterbildung die mir sehr geholfen hat. Als erstes meinte sie, ich hätte sehr wahrscheinlich eine Fruktoseintoleranz und keine kranke Bauchspeicheldrüse. Sie schickte mich umgehend zum Fruktoseintoleranz-Test der ihre Vorahnung bestätigte. Als ich das wusste habe ich sofort den ärztlichen Rat befolgt und das Creon abgesetzt und meine Ernährung auf Fruktoseintoleranz umgestellt und die Blähungen sind relativ schnell zurückgegangen. Zudem bin ich in einer Antroposophische Heileurethmie-Therapie die mir sehr gut bekommt. Die vom Arzt gemachte Fehl-Diagnose war falsch und hat mich mehr als 9 Monate Lebensqualität gekostet. Fazit: Genaue Abklärungen hätten ergeben müssen wie schlimm ich erkrankt bin. Ich denke die Schulmedizin hat in meinem Fall versagt und das Creon ist jedenfalls für mich nicht geeignet.
....bei mir wurde Anfangs Jahr 2020 nach erfolgtem Blutzucker Anstieg und Einstellung desselben im Spital ein Chronische Pankreatitis festgestellt. Es wurde auch ein CT und eine Darmspiegelung gemacht. Beim CT wurde eine leichte Ablagerungen von Gries im Pankreas Gang ersichtlich, bei der Darmspieglung ohne negativem Befund. Der Blutzucker hat sich nach dem Spitalaufenthalt und dem absetzen der Medikament schnell erholt und ist jetzt im Normalbereich. Die Langzeitmessund beträgt nüchtern gemessen 6,5. Nennenswerte Schmerzen hatte ich nie! An der Diagnose Pankreatitis hab ich schon von Anfang an gezweifelt. Da ich Sportler bin trinke ich auch nie Alkohol. Mir wurde als Enzymersatz Creon verschrieben das ich sehr schlecht vertrage. Eine Alternative, zum Beispiel Nortase wurde mir vom Arzt sozusagen verweigert. Das Creon bewirkte bei mir Blähungen und viel Luft. Auch fühlte ich mich vom Arzt alleingelassen und ratlos und geschwächt. Mir konnte Niemand sagen was mir wirklich fehlt. Zu jeder Frage bekam ich die gleiche Antwort: Ich weiss es nicht! So wandte ich mich an eine Schulmedizinerin mit einer Anthroposophischen Weiterbildung die mir sehr geholfen hat. Als erstes meinte sie, ich hätte sehr wahrscheinlich eine Fruktoseintoleranz und keine kranke Bauchspeicheldrüse. Sie schickte mich umgehend zum Fruktoseintoleranz-Test der ihre Vorahnung bestätigte. Als ich das wusste habe ich sofort den ärztlichen Rat befolgt und das Creon abgesetzt und meine Ernährung auf Fruktoseintoleranz umgestellt und die Blähungen sind relativ schnell zurückgegangen. Zudem bin ich in einer Antroposophische Heileurethmie-Therapie die mir sehr gut bekommt. Die vom Arzt gemachte Fehl-Diagnose war falsch und hat mich mehr als 9 Monate Lebensqualität gekostet. Fazit: Genaue Abklärungen hätten ergeben müssen wie schlimm ich erkrankt bin. Ich denke die Schulmedizin hat in meinem Fall versagt und das Creon ist jedenfalls für mich nicht geeignet.