Schwächeanfälle und nun Magenkrebs?
Verfasst: 28. Januar 2010, 07:08
Hallo zusammen,
meine Hoffnung, dass mein Vater im Krankenhaus nach einigen Schwächeanfällen aufgebaut wird, hat sich zerschlagen.
Auf der Suche nach der Ursache für verstärkten Durchfall wurde mein Vater mittels CT und Ultraschall untersucht. Bei der Untersuchung wurde eine Raumforderung am Magen festgestellt, deren Ursache bisher nicht geklärt wurde (könne auch Narbengewebe sein). Weiter haben die Ärzte Wasser im Bauchrauum festgestellt, so dass geschlossen wurde, dass es sich bei der Raumfoderung um Magenkrebs handelt.
Der Empfehlung (Dank an das Forum) die Dosis Kreon zu erhöhen wurde nur sehr zögerlich nachgekommen - mittlerweile erhält mein Vater statt einer 25.000er eine 40.000er Kapsel zu den drei Hauptmahlzeiten. Es wurden keine Vitamin- oder Aufbauspritzen, keine Infusionen verabreicht um den Körper zu stärken. Der Vermutung, mein Vater habe Magenkrebs wurde im weiteren nicht nachgegangen - es wurden noch nicht mal die Tumormarker untersucht, deren letzter Stand nach der OP in Heidelberg erhoben wurde. Ich habe leider den Eindruck, dass die Ärzte mein Vater bereits abgeschrieben haben und alle weiteren Möglichkeiten (selbst zur Verbesserung seines Wohlbefindens) aus Kostengünden (?!) auslassen.
Sieht aus, als wäre mein Vater zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen.
Meine Fragen in die Runde:
Kann es selbst vier Monate nach der OP zu Wasseransammlungen im Bauchraum kommen? Mein Vater hat mittlerweile auch Wasser in den Füßen und in den Händen, die Lunge ist glücklicherweise frei.
Sollte die Kreondosis weiter erhöht werden, damit der Durchfall nachlässt? Kann eine Überdosis Kreon schädlich sein?
Gibt es Möglichkeiten den Körper durch Infusionen (welches Mittel) zu stärken?
Schon jetzt vielen Dank in die Runde - ohne eure Tipps hätte ich vermutlich den Ausführungen der Ärzte blind geglaubt.
Keep on fighting!
Liebe Grüße und vielen Dank
Karl-Heinz
meine Hoffnung, dass mein Vater im Krankenhaus nach einigen Schwächeanfällen aufgebaut wird, hat sich zerschlagen.
Auf der Suche nach der Ursache für verstärkten Durchfall wurde mein Vater mittels CT und Ultraschall untersucht. Bei der Untersuchung wurde eine Raumforderung am Magen festgestellt, deren Ursache bisher nicht geklärt wurde (könne auch Narbengewebe sein). Weiter haben die Ärzte Wasser im Bauchrauum festgestellt, so dass geschlossen wurde, dass es sich bei der Raumfoderung um Magenkrebs handelt.
Der Empfehlung (Dank an das Forum) die Dosis Kreon zu erhöhen wurde nur sehr zögerlich nachgekommen - mittlerweile erhält mein Vater statt einer 25.000er eine 40.000er Kapsel zu den drei Hauptmahlzeiten. Es wurden keine Vitamin- oder Aufbauspritzen, keine Infusionen verabreicht um den Körper zu stärken. Der Vermutung, mein Vater habe Magenkrebs wurde im weiteren nicht nachgegangen - es wurden noch nicht mal die Tumormarker untersucht, deren letzter Stand nach der OP in Heidelberg erhoben wurde. Ich habe leider den Eindruck, dass die Ärzte mein Vater bereits abgeschrieben haben und alle weiteren Möglichkeiten (selbst zur Verbesserung seines Wohlbefindens) aus Kostengünden (?!) auslassen.
Sieht aus, als wäre mein Vater zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen.
Meine Fragen in die Runde:
Kann es selbst vier Monate nach der OP zu Wasseransammlungen im Bauchraum kommen? Mein Vater hat mittlerweile auch Wasser in den Füßen und in den Händen, die Lunge ist glücklicherweise frei.
Sollte die Kreondosis weiter erhöht werden, damit der Durchfall nachlässt? Kann eine Überdosis Kreon schädlich sein?
Gibt es Möglichkeiten den Körper durch Infusionen (welches Mittel) zu stärken?
Schon jetzt vielen Dank in die Runde - ohne eure Tipps hätte ich vermutlich den Ausführungen der Ärzte blind geglaubt.
Keep on fighting!
Liebe Grüße und vielen Dank
Karl-Heinz