Bauchspeicheldrüsenschwäche was tun?
Verfasst: 4. April 2021, 20:00
Hallo ihr Lieben
Ich bin 29, männlich, 176cm und habe seit 4 Monaten diverse Probleme und vor 2 Wochen erfahren, dass ich wohl eine Bauchspeicheldrüsenschwäche habe. Festgestellt durch einen niedrigen Elastasewert von 162
Angefangen hat alles mit einem Ohnmachtsanfall im November 2020 und seit dem habe ich mit Verdauungsbeschwerden und Gewichtsverlust (von 65kg auf 59) zu kämpfen. Mein Stuhl ist oft hellbraun-okarfarben, faserig und massig. Was ich früher bei mir nie beobachtet hatte. Dazu gesellen sich insbesondere morgens Blähungen. wenn ich abends auf die Toilette muss ist die Verdauung träge und fester. Mittlerweile fühle ich mich immer schwächer, so als ob etwas meine Kraft raubt. Mein Knochen im Bereich des Po tut mir weh. (vielleicht weil ich so abgemagert bin?) Ich verspüre jeden Morgen nach dem Aufstehen eine Übelkeit. Manchmal registriere ich einen punktuellen Schmerz unter dem rechten wie auch linken Rippenbogen. Leide außerdem unter einem Benommenheitsschwindel und einem zu langsamen Puls (oft bei 50 statt zwischen 60-90)
Habe schon einen Ärztemarathon hinter mir. Aber 2 Hausärzte und auch das Krankenhaus haben die Symptome nur als psychisch abgetan. Untersucht wurden die Bauchorgane 2x im Ultraschall, hab Stuhlproben abgegeben, wo das Cal protein erhöht war und hatte vor 1 Monat daraufhin eine Magen und Darmspiegelung, wo eine leichte Gastritis festgestellt wurde.
aufgrund immer weiterer Beinahe Ohnmachtsanfälle suchte ich einen Notarzt auf, der mir empfahl die Bauchspeicheldrüse überprüfen zu lassen. Es könnte an Störungen im Mineralhaushalt liegen
Gesagt getan. Hausärztin verschrieb mir wegen festgestelltem geringen Elastasewert Pankreatan 20.000 die ich zum Essen einnehme, was aber keine Besserung bringt. ich kann essen was ich will, es kommt am nächsten Morgen alles raus. Hausärztin ist ratlos und schickte mich zum Internisten. Dort wurde wieder ein US gemacht und einiges an Blut abgenommen. die Bauchspeicheldrüse sei inhomogen. Flecken seien zu erkennen. Aber nichts schlimmes. Ich solle mir keine Sorgen machen. (Im Krh vor 2 Monaten war die BS unauffällig).
Leider werde ich auch hier nicht ernst genommen. Es werden keine weiterführenden Untersuchungen veranlasst. Die Blutwerte etc erst am 26.4 besprochen. Ich bin verzweifelt, weil es mir nicht gut geht und ich irgendwie keine weitere Hilfe (egal ob die beiden Hausärzte/ Internistin) bekomme. Ich weiß nicht, was mit meiner BS los ist. Ist sie entzündet? Habe aber nicht die starkem Schmerzen, von den viele berichten.. was kann ich als nächstes tun? Was würdet ihr mir raten?
Ich bin 29, männlich, 176cm und habe seit 4 Monaten diverse Probleme und vor 2 Wochen erfahren, dass ich wohl eine Bauchspeicheldrüsenschwäche habe. Festgestellt durch einen niedrigen Elastasewert von 162
Angefangen hat alles mit einem Ohnmachtsanfall im November 2020 und seit dem habe ich mit Verdauungsbeschwerden und Gewichtsverlust (von 65kg auf 59) zu kämpfen. Mein Stuhl ist oft hellbraun-okarfarben, faserig und massig. Was ich früher bei mir nie beobachtet hatte. Dazu gesellen sich insbesondere morgens Blähungen. wenn ich abends auf die Toilette muss ist die Verdauung träge und fester. Mittlerweile fühle ich mich immer schwächer, so als ob etwas meine Kraft raubt. Mein Knochen im Bereich des Po tut mir weh. (vielleicht weil ich so abgemagert bin?) Ich verspüre jeden Morgen nach dem Aufstehen eine Übelkeit. Manchmal registriere ich einen punktuellen Schmerz unter dem rechten wie auch linken Rippenbogen. Leide außerdem unter einem Benommenheitsschwindel und einem zu langsamen Puls (oft bei 50 statt zwischen 60-90)
Habe schon einen Ärztemarathon hinter mir. Aber 2 Hausärzte und auch das Krankenhaus haben die Symptome nur als psychisch abgetan. Untersucht wurden die Bauchorgane 2x im Ultraschall, hab Stuhlproben abgegeben, wo das Cal protein erhöht war und hatte vor 1 Monat daraufhin eine Magen und Darmspiegelung, wo eine leichte Gastritis festgestellt wurde.
aufgrund immer weiterer Beinahe Ohnmachtsanfälle suchte ich einen Notarzt auf, der mir empfahl die Bauchspeicheldrüse überprüfen zu lassen. Es könnte an Störungen im Mineralhaushalt liegen
Gesagt getan. Hausärztin verschrieb mir wegen festgestelltem geringen Elastasewert Pankreatan 20.000 die ich zum Essen einnehme, was aber keine Besserung bringt. ich kann essen was ich will, es kommt am nächsten Morgen alles raus. Hausärztin ist ratlos und schickte mich zum Internisten. Dort wurde wieder ein US gemacht und einiges an Blut abgenommen. die Bauchspeicheldrüse sei inhomogen. Flecken seien zu erkennen. Aber nichts schlimmes. Ich solle mir keine Sorgen machen. (Im Krh vor 2 Monaten war die BS unauffällig).
Leider werde ich auch hier nicht ernst genommen. Es werden keine weiterführenden Untersuchungen veranlasst. Die Blutwerte etc erst am 26.4 besprochen. Ich bin verzweifelt, weil es mir nicht gut geht und ich irgendwie keine weitere Hilfe (egal ob die beiden Hausärzte/ Internistin) bekomme. Ich weiß nicht, was mit meiner BS los ist. Ist sie entzündet? Habe aber nicht die starkem Schmerzen, von den viele berichten.. was kann ich als nächstes tun? Was würdet ihr mir raten?