Fragen eines Neulings
Verfasst: 8. April 2010, 07:17
Hallo zusammen,
vielleicht könnt ihr mir mit einen Rat weiterhelfen? Ich suche ein gutes Krankenhaus für eine "zweite Meinung", und weiss nicht wohin man sich wenden könnte.
Bei meinem Vater (74) wurde vorgestern ein inoperabler Tumors in der BS sowie ersten Metastasen in der Leber diagnostiziert. Er hatte zuvor 4-5 Wochen die üblichen Beschwerden - Bauchschmerz, Appetitlosigkeit, zuletzt erste Anzeichen von Gelbsucht - und liegt z.Z. im DRK-Krankenhaus in Neuwied, in dem jetzt noch letzte Untersuchungen laufen, um die Diagnose zu sichern.
Der behandelnde Arzt schlug eine Chemotherapie aus einer Mischung von Medikamenten vor, die - seinen Worten zufolge - hart werden würde und meinen Vater zum Pflegefall mache (ich denke, er meint während der Therapie), aber wohl nicht mit Übelkeit/Erbrechen eingehen würde.
Das hat gesessen.
Ich will die Kompetenz des Arztes nicht infrage stellen, aber würde sehr gerne eine zweite Meinung einholen - vor allem, was die Inoperabilität des Tumors angeht. Laut Diagnose liegt er zu nahe an einer Aterie (bzw. um sie herum), so das er nicht entfernt werden kann. Ich frage mich nun, ob dies einer der Spezialisten z.B. aus den Pankreaszentren in Heidelberg oder Bochum anders beurteilen und eine Operation möglich machen könnte.
Wisst Ihr, wie (und wo) ich hierzu möglichst schnell eine zweite Meinung einholen kann? Und wie das praktisch möglich ist (sprich: Kann man als Kassenpatient einfach zu einem zweiten Krankenhaus fahren und sagen: "Hier sind die Befunde Ihrer Kollegen, aber bitte untersuchen Sie mich erneut?")
Vielen lieben Dank für Eure Antworten im Voraus,
Patrick
vielleicht könnt ihr mir mit einen Rat weiterhelfen? Ich suche ein gutes Krankenhaus für eine "zweite Meinung", und weiss nicht wohin man sich wenden könnte.
Bei meinem Vater (74) wurde vorgestern ein inoperabler Tumors in der BS sowie ersten Metastasen in der Leber diagnostiziert. Er hatte zuvor 4-5 Wochen die üblichen Beschwerden - Bauchschmerz, Appetitlosigkeit, zuletzt erste Anzeichen von Gelbsucht - und liegt z.Z. im DRK-Krankenhaus in Neuwied, in dem jetzt noch letzte Untersuchungen laufen, um die Diagnose zu sichern.
Der behandelnde Arzt schlug eine Chemotherapie aus einer Mischung von Medikamenten vor, die - seinen Worten zufolge - hart werden würde und meinen Vater zum Pflegefall mache (ich denke, er meint während der Therapie), aber wohl nicht mit Übelkeit/Erbrechen eingehen würde.
Das hat gesessen.
Ich will die Kompetenz des Arztes nicht infrage stellen, aber würde sehr gerne eine zweite Meinung einholen - vor allem, was die Inoperabilität des Tumors angeht. Laut Diagnose liegt er zu nahe an einer Aterie (bzw. um sie herum), so das er nicht entfernt werden kann. Ich frage mich nun, ob dies einer der Spezialisten z.B. aus den Pankreaszentren in Heidelberg oder Bochum anders beurteilen und eine Operation möglich machen könnte.
Wisst Ihr, wie (und wo) ich hierzu möglichst schnell eine zweite Meinung einholen kann? Und wie das praktisch möglich ist (sprich: Kann man als Kassenpatient einfach zu einem zweiten Krankenhaus fahren und sagen: "Hier sind die Befunde Ihrer Kollegen, aber bitte untersuchen Sie mich erneut?")
Vielen lieben Dank für Eure Antworten im Voraus,
Patrick