Pankreas CA?
Verfasst: 8. September 2021, 21:20
Guten Abend liebe Community,
ich bin Chris und bin 31 Jahre alt.
Ich hoffe, dass ich vielleicht hier eine Möglichkeit gefunden habe von meinem Problem zu berichten und auch eventuell einige Meinungen oder Erfahrungen zu lesen bekomme.
Kurz zu meiner Vorgeschichte: Schwieriges Elternhaus, mit 16 Jahren angefangen exzessiv zu trinken und viel geraucht. Das gesamte Paket bis ins Alter von 26 Jahren mitgenommen. Danach langsam ruhiger geworden und letztlich auch vor 3,5 Jahren aufgehört mit dem Rauchen. Trinken als solches gar nicht mehr außer vielleicht mal zwei Bier im Monat, die wahrscheinlich zu viel sind/waren.
2010 im Alter von 21 bin ich erstmals beim Gastroenterologen vorstellig geworden. Immer wieder Probleme mit der Verdauung gehabt, schmierige Stuhlgänge, Durchfälle, Bauchschmerzen, Blähbauch und Blähungen. Daraufhin wurde eine Gastroskopie und eine Koloskopie ohne nennenswerten Befund durchgeführt. Immer wieder hatte ich diese Symptome und wurde 2015 erneut im Darm durchleuchtet. Da sich auch etwas Blut im Stuhl erwiesen hatte. Wieder keine wirklichen Antworten bekommen, alles sei okay. Reizdarm wurde vermutet, in Verbindung mit der Psyche, die bei mir ja tatsächlich etwas angeschlagen ist. 2017 wurde der Magen nochmals gespiegelt und ebenfalls wieder ohne nennenswerten Befund.
Dann vor einigen Jahren auch immer wieder fettige, glänzende Ausscheidungen beobachtet. Mal mehr und mal weniger konsistent. Hell war der Stuhlgang aber meist immer. Auch nach dem Essen hatte ich immer wiederkehrende Blähungen mit Aufstoßen und Blähbauch. Ab und zu auch Durchfall, direkt nach hauptsächlich schwerem Essen.
Nun ging der Wahnsinn in die nächste Runde. Vor nunmehr 6 Wochen bekam ich wie mir schon Jahre lang bekannt ein kolikartiger Bauchschmerz mit einhergehendem Durchfall entwickelt. Allerdings hielt dieser Schmerz und die Übelkeit ungewöhnlich lange an. In dieser Woche hatte ich kaum mehr Appetit vor lauter Übelkeit. Zudem wollte ich etwas schonend essen.
Nachdem ich dachte, dass es besser geworden wäre wog ich mich auf der digitalen Waage und stellte einen Gewichtsverlust von über 5 Kilo fest. Mir nicht viel dabei gedacht und wenige Tage darauf kamen noch andere Dinge hinzu. Rückenschmerzen im LWS-Bereich und mittleren Rücken, gelbe Flecken auf der Haut, komischer Geschmack im Mund, weniger Appetit und weiterer Gewichtsverlust. Ganz aktuell auch etwas Schwitzen in der Nacht und Müdigkeit, Blässe.
Da mich ja grundsätzlich kein Arzt bis dato ernst genommen hatte, habe ich mir eine neue Ärztin gesucht und diese überwies mich nach Veränderungen des Pankreas in der Sonographie in die nächste Radiologie. Dort wurde nun vor 3 Wochen ein CT Abdomen gemacht und das ohne auffälligen Befund.
Für morgen habe ich tatsächlich noch ein MRT Abdomen durchgeboxt und die Angst steigt vor dem Ergebnis.
Hat vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder eine Idee, die er teilen möchte?
Ich danke euch allen bereits im Voraus.
ich bin Chris und bin 31 Jahre alt.
Ich hoffe, dass ich vielleicht hier eine Möglichkeit gefunden habe von meinem Problem zu berichten und auch eventuell einige Meinungen oder Erfahrungen zu lesen bekomme.
Kurz zu meiner Vorgeschichte: Schwieriges Elternhaus, mit 16 Jahren angefangen exzessiv zu trinken und viel geraucht. Das gesamte Paket bis ins Alter von 26 Jahren mitgenommen. Danach langsam ruhiger geworden und letztlich auch vor 3,5 Jahren aufgehört mit dem Rauchen. Trinken als solches gar nicht mehr außer vielleicht mal zwei Bier im Monat, die wahrscheinlich zu viel sind/waren.
2010 im Alter von 21 bin ich erstmals beim Gastroenterologen vorstellig geworden. Immer wieder Probleme mit der Verdauung gehabt, schmierige Stuhlgänge, Durchfälle, Bauchschmerzen, Blähbauch und Blähungen. Daraufhin wurde eine Gastroskopie und eine Koloskopie ohne nennenswerten Befund durchgeführt. Immer wieder hatte ich diese Symptome und wurde 2015 erneut im Darm durchleuchtet. Da sich auch etwas Blut im Stuhl erwiesen hatte. Wieder keine wirklichen Antworten bekommen, alles sei okay. Reizdarm wurde vermutet, in Verbindung mit der Psyche, die bei mir ja tatsächlich etwas angeschlagen ist. 2017 wurde der Magen nochmals gespiegelt und ebenfalls wieder ohne nennenswerten Befund.
Dann vor einigen Jahren auch immer wieder fettige, glänzende Ausscheidungen beobachtet. Mal mehr und mal weniger konsistent. Hell war der Stuhlgang aber meist immer. Auch nach dem Essen hatte ich immer wiederkehrende Blähungen mit Aufstoßen und Blähbauch. Ab und zu auch Durchfall, direkt nach hauptsächlich schwerem Essen.
Nun ging der Wahnsinn in die nächste Runde. Vor nunmehr 6 Wochen bekam ich wie mir schon Jahre lang bekannt ein kolikartiger Bauchschmerz mit einhergehendem Durchfall entwickelt. Allerdings hielt dieser Schmerz und die Übelkeit ungewöhnlich lange an. In dieser Woche hatte ich kaum mehr Appetit vor lauter Übelkeit. Zudem wollte ich etwas schonend essen.
Nachdem ich dachte, dass es besser geworden wäre wog ich mich auf der digitalen Waage und stellte einen Gewichtsverlust von über 5 Kilo fest. Mir nicht viel dabei gedacht und wenige Tage darauf kamen noch andere Dinge hinzu. Rückenschmerzen im LWS-Bereich und mittleren Rücken, gelbe Flecken auf der Haut, komischer Geschmack im Mund, weniger Appetit und weiterer Gewichtsverlust. Ganz aktuell auch etwas Schwitzen in der Nacht und Müdigkeit, Blässe.
Da mich ja grundsätzlich kein Arzt bis dato ernst genommen hatte, habe ich mir eine neue Ärztin gesucht und diese überwies mich nach Veränderungen des Pankreas in der Sonographie in die nächste Radiologie. Dort wurde nun vor 3 Wochen ein CT Abdomen gemacht und das ohne auffälligen Befund.
Für morgen habe ich tatsächlich noch ein MRT Abdomen durchgeboxt und die Angst steigt vor dem Ergebnis.
Hat vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder eine Idee, die er teilen möchte?
Ich danke euch allen bereits im Voraus.