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Die Angst vor BSDK bestimmt mein LEBEN!

Verfasst: 25. September 2021, 12:00
von AngstEule87
Hallo zusammen,

eigentlich wollte ich NICHT mehr nachlesen oder hier schreiben, allerdings habe ich wieder eine ganz schlimme Panikattacke gerade. Ich kann einfach nicht aufhören, daran zu denken, dass ich doch Bauchspeicheldrüsenkrebs haben KÖNNTE. Das Problem ist aber nun, dass die Ärzte nichts mehr machen und ich mich nun erst psychisch behandeln lassen sollte. Klar, ich sehe ein, dass ich Hilfe brauche. Ich kann so nicht weiterleben. Auf der anderen Seite lähmen mich meine Beschwerden, weiter zu machen. Ich habe kaum Kraft. Liege nur noch.

Ich habe schon Medis hier liegen, traue mich die aber noch nicht zu nehmen. Ich habe am Mittwoch ein Gespräch in einer Klinik. Habe aber große Angst, dass nun alles auf meine Psyche und Angst geschoben wird. Auf der Überweisung steht: Somatische Erkrankung ausgeschlossen. Das sehe ich nicht so :-( Es wurden "nur" Blutabnahmen gemacht. Eine Magen/Darmspiegelung und 2-3 Bauch Sonos. Ach ja und Stuhlproben. Nun auch auf Elastase.

Meine aktuellen Beschwerden sind:

- Starke Gewichtsabnahme. Innerhalb ca. 4 Wochen 6-7 Kg. (Verbunden mit Appetitlosigkeit, Ekel vor Essen und anfangs viel weniger gegessen und öfter Durchfall)
Ich habe aber trotzdem weiter gegessen. Mir das Essen reingezwungen, aus Angst um noch mehr abzunehmen. Nach der Magen Darmspiegelung habe ich mich aus Angst nicht mehr gewogen. Momentan gibt es Tage, da habe ich am Abend einen leichten Appetit. Da freue ich mich immer. Nun tracke ich das Essen auch

- Linksseitige BWS / Rückenschmerzen. Verstärkt im Liegen. Aber auch oft im Sitzen / Gehen. Immer ein Ziehen. (Hab immer gedacht, es kommt einfach vom Verschleiß. Leider habe ich ein MRT gemacht und es wurde NICHTS and er BWS festgestellt :(

-Weiße dicke Streifen auf der Zunge - Wurde auf dem Magen geschoben, allerdings waren die Spiegelungen absolut unauffällig. Außer das sich mein Magen nicht richtig schließt.

- Den ganzen Tag Aufstoßen (Luft), Blähungen meist am Abend oder am Morgen, oft geht es mir 2-3 Tage nach fettigen Essen schlecht, seifiger Geschmack (Diese Symptome habe ich aber schon Monate schleichend)

- Fettstuhlgang? Seit Wochen werde ich jeden Morgen zur gleichen Uhrzeit wach. Oft ist der Stuhlgang sehr weich, schwimmt oben und man sieht unverdaute Nahrung. Manchmal auch Blut. Fett vertrage ich auch nicht mehr gut. Mir ist oft schlecht nach dem Essen. (Auch schon sehr lange und schleichend. Da hatte ich auch immer schubweise weniger Appetit, hatte es aber auf meinen "Reizmagen" geschoben.

- Ständiges Fiebergefühl, ohne Fieber zu haben, unerklärliche Beinschmerzen, 2x Nachtschweiß
- Viel Eiweiß im Urin?

- Was mir sehr große Angst macht : Brennende Rippenschmerzen linksseitig - zu 90% in der Nacht. Unter der linken Brust. Organe sind auch manchmal druckempfindlich.

- Blutbild war immer soweit unauffällig außer zuletzt : Flüssigkeitsverlust und ständig einen leicht erhöhten Blutzuckerspiegel. Und zu NIEDRIGE ELASTASE und AMYLASE Werte.

Hier fing meine Angst an. Zuerst dachte ich mir, dass schon nichts ist, aber dann habe ich leider im Netz nachgelesen.
Ich war sogar schon 2x in der gleichen Notaufnahme.

Das Problem ist, dass sie natürlich nicht an Krebs denken, wegen dem Alter wahrscheinlich. Sie sagen alle, dass doch tiefe Werte besser als hohe wären und das es schon mal sein kann. Nun hat mein HA auch nochmal Elastase gemessen und sagte, dass der Wert auch ok war. Hab mir aus Angst den Befund nicht geben lassen.

Ein Chefarzt sagte mir mal, dass er ein CT machen lassen würde, im Bericht stand dann am Ende doch wieder alles unauffällig. Dann sagte mal einer, dass man die BSD nicht richtig erkennt. Beim Nächsten Mal im KH sagte man, dass ich ja schlank sei und sie absolut unauffällig ist. Auch nicht angeschwollen etc.

Lipase ging auch wieder etwas hoch, war in der Norm.

Im ersten Moment ist man natürlich beruhigt, allerdings kommen die Schmerzen einfach immer wieder.
Und ich würde einfach alles dafür tun um wieder Hunger zu haben und Essen zu können. Ich kann einfach nicht mehr. Ich habe eine kleine Tochter und kann sie nicht mehr versorgen. Mein Mann macht momentan alles.

Nun sagt man schon im KH das ich die Psyche behandeln lassen soll und auch der HA. Ich würde es mir so sehr wünschen, dass es nur daher kommt aber was ist wenn es doch die BSD ist? Und sie mich mit Tabletten vollpumpen und es nicht besser wird?

Kann man denn so eine Abneigung gegen Essen haben durch Angst? Oder diese Schmerzen , durch Anspannung?
Bei der Narkose brauchte ich auch 3x etwas laut Arzt und er sagte, dass man da auch gemerkt hat, wie angespannt ich war. Blut im Stuhl, die Schmerzen, Gewicht, einfach nicht mehr leistungsfähig, schlafe manchmal gegen 18 Uhr ein. Alles die Psyche?

Mein HA will nun nur noch Intoleranzen testen aber ich habe keine Kraft mehr immer wieder auf neue Termine zu warten und zu hoffen.

Ich habe mir gedacht, dass wenn ich mich morgen wiege und trotzdem wieder abgenommen habe, in eine andere Notaufnahme zu gehen.
Ansonsten versuche ich durchzuhalten.......
Das ganze geht nun schon 3 Monate. Ich kann es nervlich einfach nicht mehr aushalten.
Tavor hilft nur um mich etwas zu beruhigen. Die Beschwerden bleiben.

Ich kann nicht mal einfach so auf dem Spielplatz gehen ohne das ich Beschwerden bekomme u einfach nur noch Heim will.

Danke fürs Lesen :( :(

Re: Die Angst vor BSDK bestimmt mein LEBEN!

Verfasst: 5. Oktober 2021, 17:01
von Hagemax
Hallo Angsteule,
also wenn ich das so lese ist dein Blut unauffällig, Bauchsono u CT ebenfalls unauffällig u auch die Elastase im Stuhl. Die Lipase schwankt immer im Referenzbereich das ist normal. Also würde ich nicht in Panik u Angst verfallen.
Was Du versuchen kannst ist zum Essen Kreon zu nehmen, die Ernährung umstellen (Kein: Zucker, Alk u Rauchen etc) u dann schauen ob sich Deine Probleme bessern. Darüber hinaus kannst Du mal eine Darmanalyse (schau mal bei Biovis oder Verisana) machen lassen u ggfs Probiotika nehmen. Ggfs rührt das Problem vom Darm her (zB leaky gut, Gluten) trotz unauffälliger Darmspiegelung oder du hast vielleicht eine BSD Schwäche. Autoimmunwerte auch mal checken. Ich habe auch ewig gesucht u zig Untersuchungen gemacht, man muss irgendwann aus diesem Untersuchungsteufelskreis raus kommen auch wenn nicht alles von der Psyche kommt.
VG

Re: Die Angst vor BSDK bestimmt mein LEBEN!

Verfasst: 5. Oktober 2021, 17:44
von Kerstin2015
Hallo,als ich "seifiger" Geschmack im Mund gelesen habe ....das hat man bei Reflux was auch zu deinem schlecht schließenden Magenpförtner passt....und zu vielen deiner Symptome. . LG Kerstin

Re: Die Angst vor BSDK bestimmt mein LEBEN!

Verfasst: 6. Oktober 2021, 12:31
von wasistes
Hallo AngstEule,

die Angst vor BSDK umtreibt uns alle hier im Forum. Es gibt aber große Unterschiede darin, wie man mit dieser (je nach tatsächlich vorliegender Erkrankung) teilweise geringen Wahrscheinlichkeit, teilweise relativ hohen Wahrscheinlichkeit an einem Karzinom zu versterben umgeht.
Ich selber habe eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse. Als ich mich zum ersten Mal ausführlicher mit meinen Symptomen beschäftigt habe (Anfang 2018), immer mehr Anzeichen, ähnlich einer Schnitzeljagd gefolgt bin, die alle auf eine Bauchspeicheldrüsenerkrankung hinweisen konnten, habe ich mich relativ schnell in einen selbstzerstörerischen Strudel aus Angst und "alles erdenkliche zu unternehmen, um den Krebs rechtzeitig zu finden" Untersuchungs-Marathon gestürzt.
Diese Zeit war sowohl für mich aber auch für meine Angehörigen eine sehr strapazierende, für die ich mich im Nachhinein sehr schäme (mal abgesehen davon das dies unsolidarisch ist und das Kassensystem belastet).
Ich habe lange gebraucht um zu akzeptieren, dass hinter meinen Symptomen kein Krebs steckt und noch länger um wieder zu einem "normalen" Körperempfinden zurückzukehren.
Ich denke hier sind verschiedene Faktoren wichtig:
  • Körper und Geist lassen sich nicht trennen, wenn man Gesund werden will. Das heißt der Geist muss akzeptieren, dass der Körper ein unheimlich komplexes System ist, Diagnosen sind daher nicht immer einfach und nicht jede Veränderung die in einer Bildgebung feststellbar ist oder in einem Blutbild abweichend hat einen krankheitswert. Wichtig ist auch der Meinung der Experten, mindestens im Querschnitt zu folgen. Unser laienwissen mag uns auf die richtige Spur bringen, aber eine Diagnose muss immer noch von einem ausgebildeten, berufserfahrenen Arzt vorgenommen werden.
  • Unterschätze nicht die Kraft und Regenerationsfähigkeit deines Körpers, außerdem welcher Einfluss die Ernährung sowie der Lebensstil auf dein Körperliches Empfinden und Heilungsprozess haben. Mir hat ein Ernährungstagebuch, dadurch bedingter Verzicht auf viele Lebensmittel, Supplements, Alkohol- und insbesondere Stressreduktion sehr geholfen.
  • Beschäftige dich nicht mit Seiten wie Omneda etc. oder lies dir zuviel Beiträge in öffentlichen Foren durch. Zum einen sind Informationsquellen zum Teil veraltet, zum anderen liest man häufig von den Fällen, in denen es schief gelaufen ist (durch Angehörige), weniger von den Fällen in denen ein gutes Ende z.B. weil eben doch kein Krebs vorlag das Resultat war.
  • Rationalität nicht verlieren - schau dir Statistiken zum Thema BSDK an. Natürlich gibt es in sehr seltenen Fällen auch junge betroffene, aber der Altersdurchschnitt der Betroffenen ist weit über die 50+ (ich würde behaupten sogar eher Richtung 70). Bei jungen Betroffenen liegt häufig eine genetische Disposition vor, oder aber ein extrem ungesunder Lebensstil (Drogenkonsum, extremer Alkoholismus). Hier gibt es sowieso eine erhöhte Mortalität, den mit dem ungesunden Lebensstil ist eine Reihe von Folgeerkrankungen bis hin zum Krebs möglich. Um es mit den Worten einiger Experten auszudrücken "Die Wahrscheinlichkeit an Bauchspeicheldrüsenkrebs unter 40 zu erkranken ist höher als die beim Lotto einen sechsstelligen Gewinn zu holen. Dies wäre dann in deinem Alter fast eine medizinische Sensation.
Es ist nicht leicht aus der Angstspirale herauszukommen, aber versuch dir zu sagen das du einen starken Willen und einen starken Körper hast der dich Zeit deines Lebens schon getragen hat. Lass dein Leben nicht durch Angst bestimmen, so wie es hier einige bereits seit über 10 Jahren tun. Versuch deiner Erkrankung mit Zuversicht zu begegnen und sie als Herausforderung, an der du wachsen wirst zu betrachten.

Alles Gute

Re: Die Angst vor BSDK bestimmt mein LEBEN!

Verfasst: 10. Oktober 2021, 15:23
von Madhouse
Liebe`r Wasistes,
da ich in jeglicher Hinsicht zum Thema selbst "Betroffen" war, gelegentlich auch noch bin, möchte ich mich sehr für deinen Beitrag und Offenheit bedanken.
Wieder auch sehr beruhigend, wie richtig von dir ausgeführt, wie ich finde.

Re: Die Angst vor BSDK bestimmt mein LEBEN!

Verfasst: 20. Mai 2022, 19:20
von Henni
Ich kann nicht so gut verstehen. Ich hatte sehr schlimme Phasen mit hypochondrischen Ängsten Punkt am schlimmsten war es vor der Bauchspeicheldrüse. Ich habe meine Hausärztin immer gesagt, dass ich bestimmt was in der Bauchspeicheldrüse hatte, die wir nie geglaubt hat. Mein Opa ist am Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben. 10 Jahre später kam dann die Diagnose chronische Pankreatitis. Ich bin in ein so tiefes Loch gefallen, dass ich schwere Panikattacken und Angststörung hatte und eine schwere Depression entwickelt habe. Nur Medikamente und eine 12wöchige Behandlungszeit in der Psychiatrie konnte mir helfen. Seitdem geht es mir besser, ich habe die chronische Pankreatitis ja, ich habe es mittlerweile akzeptiert. Ich versuche das Beste daraus zu machen. Das tolle ist bei mir, dass ich absolut fast gar keine Beschwerden habe.

Als es mir so schlecht ging und als ich so schlimme Ängste habe, habe ich auch sieben Kilo ohne erdenkliche Gründe abgenommen. Obwohl ich normal gegessen habe. Ich hatte auch Nachtschweiß und habe natürlich sofort einen Krebs gedacht. War aber nicht der Fall. Nachdem es mir besser ging, haben die schweißattacken in der Nacht aufgehört und ich habe wieder ein normales Gewicht gehabt. Mach dir bitte bitte nicht so viele Gedanken, ich weiß es ist nicht einfach und kaum möglich aber such dir Unterstützung oder eine Selbsthilfegruppe. Ich drücke dir die Daumen, dass es dir bald besser geht und du nicht so leiden musst unter deiner Psyche

Re: Die Angst vor BSDK bestimmt mein LEBEN!

Verfasst: 23. Mai 2022, 09:46
von Pame
Hallo AngstEule

Mir geht es zeitweise ähnlich wie dir. Ich kriege nicht aus dem Kopf, dass sich bei mir ein Krebs entwickeln könnte. Mittlerweile habe ich mir psychologische Unterstützung geholt.

Ich bin bereits 50, habe auch Gewicht verloren. Eine exokrine Pankreasinsuffizienz ist diagnostiziert, der Nüchternblutzucker ist auch erhöht (Langzeit nicht) und im MRT/Endosonographie sieht man erste leichte Veränderungen (fibrotisches Gewebe über das ganze Organ verteilt). Die Ärzte meinen, es deute in Richtung Chronische Pankreatitis, eine Entwicklung in Richtung Tumor könne aber noch nicht ganz ausgeschlossen werden. Daher soll ich alle 6 Monate zum MRT und zur Endosonographie. Damit habe man eine hohe Chance, "nicht in die ganz grosse Katastrophe" zu laufen, sollte sich ein Tumor entwickeln (meint: man könnte noch operieren).

Diese Situation macht mich zeitweise fertig und lähmt mein Leben, vor allem die Lebensfreude. Tagsüber geht es einigermassen und ich kann mich ablenken mit Arbeit. Doch nachts wache ich schweissgebadet auf und quäle mich mit Ängsten vor dieser Krankheit.

Was mir hilft: Gute Ärzte zu haben, denen ich vertrauen kann. Es lohnt sich wirklich, Pankreasspezialisten zu suchen (was bei mir auch erst im zweiten Anlauf klappte.) Ich habe auch sie auf meine Ängste angesprochen und darauf meinte ein Arzt: "Versuchen sie doch das Thema in unsere Hände zu legen: Wir sind die Spezialisten und wir haben den Ehrgeiz diese Krankheit zu erkennen und zu therapieren, geben Sie das Thema an uns ab". Ebenfalls hilfreich ist, dass ich mit meinem Hausarzt auch die Ängste thematisieren kann und er mich dabei unterstützt, mein Leben so gesund wie möglich zu führen. Vor allem eine gesunde Ernährung und einige Nahrungsergänzungsmittel geben mir zumindest das Gefühl, etwas Positives tun zu können.

Ansonsten habe ich mir wie gesagt psychologische Unterstützung gesucht und ich möchte auch anfangen zu meditieren. Das mache ich bereits mit einer App vor dem Einschlafen und so schlafe ich zumindest gut ein (wache dann aber früh unter Angst wieder auf).

Wie ich mich kenne, wird aber vor allem die Zeit helfen: Taucht in den nächsten Untersuchungen hoffentlich nichts Bösartiges auf, wird mich das beruhigen...

Ich empfehle dir, Ärzte zu suchen, die sich beim Thema Pankreas wirklich gut auskennen (sollte sich eine Erkrankung am Organ herausstellen) und vor allem ihnen offen von deinen Ängsten zu berichten.

Liebe Grüsse
Pame

Re: Die Angst vor BSDK bestimmt mein LEBEN!

Verfasst: 23. Mai 2022, 16:47
von Hagemax
@Pame
Ich finde es schon krass dass die Ärzte dich so in Panik versetzen.
Bzgl der Fibrosierung kann ich Dir nur Hoffnung machen, dass diese sich auch zurückbilden kann
wenn man vernünftig lebt.
vg

Re: Die Angst vor BSDK bestimmt mein LEBEN!

Verfasst: 24. Mai 2022, 07:28
von Pame
Danke Hagemax

Denke die Angst mache ich mir am meisten selber leider.
Ich habe halt gefragt und wollte eine ehrliche Antwort. Sie sagten eine Chronische Entzündung sei wahrscheinlicher, aber es sei nicht ganz klar, in welche Richtung es sich entwickle, darum eine engmaschige Kontrolle. Ehrlich gesagt bin ich froh darum.

Kannst du was dazu sagen, wie sich Fibrotisierung zurückbilden kann? Dank einer gesunden Ernährung und so meinst du?

Lieber Gruss,
Pame

Re: Die Angst vor BSDK bestimmt mein LEBEN!

Verfasst: 24. Mai 2022, 07:45
von Hagemax
@Pame
Ich war auch überrascht, ich dachte immer eine Fibrose bildet sich bei der BSD nicht zurück. Ich hatte eine Endosono vor 2 Wochen, die letzte war vor 4 Jahren und im Befund steht ein deutlicher Rückgang der Fibrosierung.
Ernährung ist ja bekannt was man machen muss.
VG