Ernährung
Verfasst: 19. Juli 2010, 10:59
Zuerst einmal ein Paar Zeilen um was es geht:
Mein Mann hat eine CP, dise wurde 2003 das erste Mal diagnostiziert. Im April 2007 erfolgte eine Duodenum erhaltende Kopf Resektion in Heidelberg (zu diesem Zeitpunkt hat mir das "alte" Portal besonders Gerd, den ich schmerzlichst hier vermisse, sehr weitergeholfen). Dannach ging es ihm bis letzte Woche eigentlich sehr gut. Dann der Rückschlag und seit Freitag (vor einer Woche) liegt er in der Charite Berlin. Hingebracht habe ich ihn auf anraten unserer Hausärztin, weil die Blutwerte (Lipase ca. 900) so schlecht waren. Dannach wurde es aber bis Dienstag immer schlechter. Da war zwar die Lipase wieder runter aber der CRP Wert dafür von Freitag 2,69 auf 27,02 gestiegen. Mittlerweile geht es ihm besser und ich hoffe ihn Mitte der Woche wieder rausholen zu können.
Nun zu meiner eigentlichen Frage:
Ihr schreibt gegessen werden kann was man verträgt. Bei ihm kann ich das allerdings nicht so bestimmen, da er erst einmal fast alles verträgt. Auf jeden Fall bekommt er nach dem Essen (egal was es ist) keine Schmerzen oder so. Bei ihm ist es eher so, das er Morgens in sein Brötchen beißt und dann kommt nur noch ein OH, OH und er liegt für drei Tage mit dem Heizkissen auf dem Sofa, isst und trinkt nichts und dann ist es in der Regel wieder vorbei. Wie soll ich da bloß rausfinden was er verträgt? Das Problem mit dem Gewicht haben ja hier viele und deshlb noch die Frage wie können wir es schaffen, das er wieder ein bisschen zulegt? Im Moment (vor Schub) liegt er zwischen 62 und 65 Kilo bei 173m Körpergröße.
Warum konnte es, trotz OP, zu einem solche Schub kommen?
Ich denke ich habe für Heute genug geschrieben und hoffe auf Antworten. Danke dafür im Vorraus
Antje