Stenose der Biliodigestiven Anastomose nach Whipple OP
Verfasst: 3. August 2010, 16:26
Hallo liebe Boardmitglieder,
bin seit 2007 hier mehrfach unterwegs, weil mir seinerzeit im UKE ein IPMN des Pankreaskopfes entfernt wurde. Habe sehr viel durch euch gelernt und kann mit dem hier erlangten Wissen einfach besser mit meiner Krankheit umgehen. 2009 hatte ich nochmal ein Rezidiv welches von Prof. Izbicki persönlich operiert wurde. (Durchmesser 9 cm!!!). Bis auf eine gewisse Anfälligkeit und gelegenlich auftretende Schmerzen konnte ich mein Leben bisher ganz gut meistern. Nun hat mir Herr Prof. Klapdor, bei dem ich durch eure Empfehlung regelmäßig aufschlage, seit Februar diesen Jahres erhöhte Leberwerte diagnostiziert.(GGT über 1000). Nach Monaten fing dann auch diese elende Juckerrei an. Derf Prof. hat erst Anfang Juli die Erweiterung der Gallengänge festgestellt und mich sofort in die Notaufnahme des UKE verwiesen. Im Zuge der dortigen Diagnostik ist dann eine Stenose der biliodigestiven Anastomose diagnostiziert worden, stationäre Aufnahme und mehrfache Versuche der Radiologen mittels PTCT (sehr schmerzhaft) die Stenose zu öffnen schlugen fehl. Diesbezüglich wurde dann eine Drainage angelegt um die Galle nach außen zu transportieren. Bin jetzt seit Freitag wieder zuhause nehme am Tag bis zu 1000 mg Tillidin und dreimal Novalgin weil ich im Bereich der Drainage starke Schmerzen habe.
Habe gestern mit Prof Yekebas(toller Arzt, sowohl fachlich als auch menschlich) gesprochen und am Fr. geht er dann mit den Messern ran. Nebenbei gesagt habe ich beunruhigend abgenommen und starre nur noch in die entsetzten Gesichter meiner Freunde. Meine Frage ist nun wie man zukünftig dafür Sorgen kann, daß ich in einem halben Jahr nicht schon wieder unters Messer muß, weil sich das Ding wieder verstopft. Laut Yekebas hat das ganze wohl auch mit der schlechten Durchblutung der Leber zu tun. Also, meine 5jährige Tochter hat mich am Sonntag gefragt warum ich ständig krank bin und das ging mir echt unter die Haut.
bin seit 2007 hier mehrfach unterwegs, weil mir seinerzeit im UKE ein IPMN des Pankreaskopfes entfernt wurde. Habe sehr viel durch euch gelernt und kann mit dem hier erlangten Wissen einfach besser mit meiner Krankheit umgehen. 2009 hatte ich nochmal ein Rezidiv welches von Prof. Izbicki persönlich operiert wurde. (Durchmesser 9 cm!!!). Bis auf eine gewisse Anfälligkeit und gelegenlich auftretende Schmerzen konnte ich mein Leben bisher ganz gut meistern. Nun hat mir Herr Prof. Klapdor, bei dem ich durch eure Empfehlung regelmäßig aufschlage, seit Februar diesen Jahres erhöhte Leberwerte diagnostiziert.(GGT über 1000). Nach Monaten fing dann auch diese elende Juckerrei an. Derf Prof. hat erst Anfang Juli die Erweiterung der Gallengänge festgestellt und mich sofort in die Notaufnahme des UKE verwiesen. Im Zuge der dortigen Diagnostik ist dann eine Stenose der biliodigestiven Anastomose diagnostiziert worden, stationäre Aufnahme und mehrfache Versuche der Radiologen mittels PTCT (sehr schmerzhaft) die Stenose zu öffnen schlugen fehl. Diesbezüglich wurde dann eine Drainage angelegt um die Galle nach außen zu transportieren. Bin jetzt seit Freitag wieder zuhause nehme am Tag bis zu 1000 mg Tillidin und dreimal Novalgin weil ich im Bereich der Drainage starke Schmerzen habe.
Habe gestern mit Prof Yekebas(toller Arzt, sowohl fachlich als auch menschlich) gesprochen und am Fr. geht er dann mit den Messern ran. Nebenbei gesagt habe ich beunruhigend abgenommen und starre nur noch in die entsetzten Gesichter meiner Freunde. Meine Frage ist nun wie man zukünftig dafür Sorgen kann, daß ich in einem halben Jahr nicht schon wieder unters Messer muß, weil sich das Ding wieder verstopft. Laut Yekebas hat das ganze wohl auch mit der schlechten Durchblutung der Leber zu tun. Also, meine 5jährige Tochter hat mich am Sonntag gefragt warum ich ständig krank bin und das ging mir echt unter die Haut.