Probleme mit Hausärztin
Verfasst: 4. März 2022, 18:47
Hallo,
ich nehme nach Entfernen einer großen Pseudozyste mit einer stark nekrotisierten Bauchspeicheldrüse pro Monat ca. 100 Pankreatan 25.000.
Ich war heute bei meiner Hausärztin und sie meinte, dass das bei Ihr zu einem Regress führen könnte, dass ihr System da rot leuchtet, dass ich glücklich sein könnte, dass sie mich überhaupt als Patienten behält und so weiter.
Hintergrund ist, dass sie in einem Medizinischen Versorgungszentrum (Praxis des Krankenhauses) als angestellte Ärztin arbeitet und mich ständig nur zu Ärzten schickt, die da im Krankenhaus arbeiten.
Mit der Corona Verordnungswelle war es mir als ungeimpften und Impfgegner nur noch mit Test möglich, diese Ärzte zu besuchen. Da ich aber nur Tests mache, bei denen im Rachen der Abstrich genommen wurde und die Testzentren das Verweigert haben, bin ich dann da nicht mehr hin und warte darauf, dass Wahnsinn irgendwann wieder aufhört.
Ich war auch 2x bei einem anderen Arzt für Inneres, mit dem ich mich sehr gut verstanden habe, aber der hat auf seiner Überweisung immer nur den Auftrag für ein Ultraschall der Bauchspeicheldrüse bekommen, nicht den Aufrag zur Weiterbehandlung...
Da sollte ich aber nicht mehr hin dürfen.
Ich überlege jetzt, ob ich das mit der Krankenkasse besprechen soll, und nachfragen ob die tatsächlich wegen so einer relativ normalen Doses des Medikamentes bei meinem Krankheitsbildes, einen Aufstand machen würden...
Leider gibt es hier praktisch keine Ärzte, die Patienten nehmen. Ich überlege, ob ich den anderen Arzt fragen soll, ob er mich trotz der Belastung seinen Budgets noch als Patienten nehmen will. Und dann hört wahrscheinlich auch der Terror mit den Krankenhausüberweisungen aus finanziellen Gründen auf...
An sich ist das keine schlechte Ärztin. Die bemüht sich. Aber die Chemie hat von Anfang an überhaupt nicht gestimmt.
Ich hatte vor der Bauchspeicheldrüsenerkrankung vier Jahre gar keinen Hausarzt, weil die Ärztin davor wirklich meines Erachtens tief im Burnout war. Die jetztige Praxis hatte mich nur deswegen genommen, weil das Krankenhaus für eine Weiterbehandlung sorgen musste und da der Chefarzt seine Sekretärin hat anrufen lassen...
Ich bin halt kein guter Patient. Berentet wegen Depression und Persönlichkeitsstörungen und bin jetzt niemand, den man mit Druck zu irgendwas bewegen kann. Hinzu kommt, dass ich seit etwa 10 Jahren keinen Neurologen mehr haben, weil mich keiner annehmen wollte.
Und die Probleme, die mich viel mehr beschäftigen sind eher psychosozialer Natur. Immer weiter eskalierender Nachbarschaftsstreit in einer Wohnung, wo ich nicht ausziehen darf. Inkl. mehrfacher körperlicher Angriffe durch den direkten Nachbarn. Man nennt es wohl eine eskalierdende Rachespirale. Fehlender Schlaf. Ständige Beleidigungen im Flur, usw... Ich verlasse meine Wohnung nur noch mit Waffen.
Das kann natürlich eine Fließband behandelnde Ärztin mit ca. 10-15 Minuten pro Patient nicht mit irgendwelchen Pillen behandeln.
Ich überlege auch, ob ich nicht die Medikamente einfach selber kaufe, und Ärzte, Ärzte sein lasse.
Das wären etwa 50 Euro mehr als von der KK...
Oder ob ich probiere ohne Medikamente und Ärzte auszukommen.
ich nehme nach Entfernen einer großen Pseudozyste mit einer stark nekrotisierten Bauchspeicheldrüse pro Monat ca. 100 Pankreatan 25.000.
Ich war heute bei meiner Hausärztin und sie meinte, dass das bei Ihr zu einem Regress führen könnte, dass ihr System da rot leuchtet, dass ich glücklich sein könnte, dass sie mich überhaupt als Patienten behält und so weiter.
Hintergrund ist, dass sie in einem Medizinischen Versorgungszentrum (Praxis des Krankenhauses) als angestellte Ärztin arbeitet und mich ständig nur zu Ärzten schickt, die da im Krankenhaus arbeiten.
Mit der Corona Verordnungswelle war es mir als ungeimpften und Impfgegner nur noch mit Test möglich, diese Ärzte zu besuchen. Da ich aber nur Tests mache, bei denen im Rachen der Abstrich genommen wurde und die Testzentren das Verweigert haben, bin ich dann da nicht mehr hin und warte darauf, dass Wahnsinn irgendwann wieder aufhört.
Ich war auch 2x bei einem anderen Arzt für Inneres, mit dem ich mich sehr gut verstanden habe, aber der hat auf seiner Überweisung immer nur den Auftrag für ein Ultraschall der Bauchspeicheldrüse bekommen, nicht den Aufrag zur Weiterbehandlung...
Da sollte ich aber nicht mehr hin dürfen.
Ich überlege jetzt, ob ich das mit der Krankenkasse besprechen soll, und nachfragen ob die tatsächlich wegen so einer relativ normalen Doses des Medikamentes bei meinem Krankheitsbildes, einen Aufstand machen würden...
Leider gibt es hier praktisch keine Ärzte, die Patienten nehmen. Ich überlege, ob ich den anderen Arzt fragen soll, ob er mich trotz der Belastung seinen Budgets noch als Patienten nehmen will. Und dann hört wahrscheinlich auch der Terror mit den Krankenhausüberweisungen aus finanziellen Gründen auf...
An sich ist das keine schlechte Ärztin. Die bemüht sich. Aber die Chemie hat von Anfang an überhaupt nicht gestimmt.
Ich hatte vor der Bauchspeicheldrüsenerkrankung vier Jahre gar keinen Hausarzt, weil die Ärztin davor wirklich meines Erachtens tief im Burnout war. Die jetztige Praxis hatte mich nur deswegen genommen, weil das Krankenhaus für eine Weiterbehandlung sorgen musste und da der Chefarzt seine Sekretärin hat anrufen lassen...
Ich bin halt kein guter Patient. Berentet wegen Depression und Persönlichkeitsstörungen und bin jetzt niemand, den man mit Druck zu irgendwas bewegen kann. Hinzu kommt, dass ich seit etwa 10 Jahren keinen Neurologen mehr haben, weil mich keiner annehmen wollte.
Und die Probleme, die mich viel mehr beschäftigen sind eher psychosozialer Natur. Immer weiter eskalierender Nachbarschaftsstreit in einer Wohnung, wo ich nicht ausziehen darf. Inkl. mehrfacher körperlicher Angriffe durch den direkten Nachbarn. Man nennt es wohl eine eskalierdende Rachespirale. Fehlender Schlaf. Ständige Beleidigungen im Flur, usw... Ich verlasse meine Wohnung nur noch mit Waffen.
Das kann natürlich eine Fließband behandelnde Ärztin mit ca. 10-15 Minuten pro Patient nicht mit irgendwelchen Pillen behandeln.
Ich überlege auch, ob ich nicht die Medikamente einfach selber kaufe, und Ärzte, Ärzte sein lasse.
Das wären etwa 50 Euro mehr als von der KK...
Oder ob ich probiere ohne Medikamente und Ärzte auszukommen.