Pankreas Divisum / Chronische Pankreatitis, Stent/ Stein im Gang / Verkalkung
Verfasst: 27. April 2022, 19:49
Hallo Freunde,
zunächst einmal wünsche ich jeden Gute Besserung und hoffe das JEDER der eine Pankreaskrkrankung hat das heile durchsteht!!!
Ich habe mich hier komplett im Forum durchgelesen nun hoffe ich auf antworten von euch die ähnliches durchlebt haben oder immer noch tun.
Zu meiner Sache: (23 Jahre alt)
Bei einem bekannten wurde in Bochumer Pankreaszentrum (St. Josef) eine chronische Pankreatitis festgestellt. Hauptsymptom dafür bisher waren nur die Starken Oberbauchschmerzen. Man hat in der 1. Sitzung (ca. Anfang des Jahres) steine in der Bauchspeicheldrüse entdeckt. Jedoch hat man ab dort mit der Stent-therapie begonnen, welches erst mal mindestens 1 Jahr so gehen soll, aus der Hoffnung das der "eine" Stein von selbst abfließt. Alle 3-Monate muss kontrolliert werden durch ERCP (heisst das glaube?)
Als Differentialdiagnose steht eine Autoimmunpankreatitis im Raum. Gesagt wurde auch Pankreas Divisum, hat das denn eine Verbindung miteinander? Können beides da sein? (Das mit dem Pankreas Divisum wurde erst in der 2. Sitzung erwähnt (vor ca. 1 Woche).
Anscheinend ist dieser evt. durch ein Gendeffekt vorhanden. Ein Gentest wird in 2 Monaten gemacht um auch zu gucken wie hoch die warscheinlichkeit sei, das an die Kinder zu vererben.
Symptome wie (apettitlosigkeit etc gibt es nicht), fettarmes essen bzw. vorerst stark auf fettiges Zeug zu verzichten ist angesagt.
Hat jemand evt. solche Erfahrungen gemacht? Kann jemand dazu was sagen wie es da aussieht, bzw. wie vorgegangen wird etc.? Wenn man googlet dann ließt man wirklich so einiges... Aber bin der Meinung das jeder Mensch individuell ist und die Erfahrungen am eigenen Leib von anderen Leuten zu hören ist Wiederrum noch mal was anderes.
*Der stein wurde nicht rausgeholt weil der gang momentan nicht weit genug ist, aber durch den Stent fließt natürlich das (Sekret?) ab. Der gang wurde um 1mm jetzt erweitert.
Durch die Verkalkung die in der 2. Sitzung festgestellt worden sind, hat man festgesetzt das es eine chronische art ist.
Nach der 1. Sitzung (Einsatz vom Plastik Stent) ging es in der 1. Woche erst mal natürlich etwas schlecht, aber danach ging es so gut, dass kaum mehr schmerzen gekommen sind. (Durch jede Sitzung wird ja der Pankreas gereizt, also das es nach dem Eingriff schmerzt ist ja normal)
Die entzündungswerte (Lipkes) sind nach dem Eingriff am Morgen erst bei >1900 gewesen, nach (ich Kortison zufuhr glaube ich, oder doch andere mittel?) sind die werte drastisch auf unter 500 gesunken und der freund durfte entlassen werden nach (2 Tage KH Aufenthalt).
Ich hoffe ihr könnt mir antworten...
freundliche Grüße!!!
zunächst einmal wünsche ich jeden Gute Besserung und hoffe das JEDER der eine Pankreaskrkrankung hat das heile durchsteht!!!
Ich habe mich hier komplett im Forum durchgelesen nun hoffe ich auf antworten von euch die ähnliches durchlebt haben oder immer noch tun.
Zu meiner Sache: (23 Jahre alt)
Bei einem bekannten wurde in Bochumer Pankreaszentrum (St. Josef) eine chronische Pankreatitis festgestellt. Hauptsymptom dafür bisher waren nur die Starken Oberbauchschmerzen. Man hat in der 1. Sitzung (ca. Anfang des Jahres) steine in der Bauchspeicheldrüse entdeckt. Jedoch hat man ab dort mit der Stent-therapie begonnen, welches erst mal mindestens 1 Jahr so gehen soll, aus der Hoffnung das der "eine" Stein von selbst abfließt. Alle 3-Monate muss kontrolliert werden durch ERCP (heisst das glaube?)
Als Differentialdiagnose steht eine Autoimmunpankreatitis im Raum. Gesagt wurde auch Pankreas Divisum, hat das denn eine Verbindung miteinander? Können beides da sein? (Das mit dem Pankreas Divisum wurde erst in der 2. Sitzung erwähnt (vor ca. 1 Woche).
Anscheinend ist dieser evt. durch ein Gendeffekt vorhanden. Ein Gentest wird in 2 Monaten gemacht um auch zu gucken wie hoch die warscheinlichkeit sei, das an die Kinder zu vererben.
Symptome wie (apettitlosigkeit etc gibt es nicht), fettarmes essen bzw. vorerst stark auf fettiges Zeug zu verzichten ist angesagt.
Hat jemand evt. solche Erfahrungen gemacht? Kann jemand dazu was sagen wie es da aussieht, bzw. wie vorgegangen wird etc.? Wenn man googlet dann ließt man wirklich so einiges... Aber bin der Meinung das jeder Mensch individuell ist und die Erfahrungen am eigenen Leib von anderen Leuten zu hören ist Wiederrum noch mal was anderes.
*Der stein wurde nicht rausgeholt weil der gang momentan nicht weit genug ist, aber durch den Stent fließt natürlich das (Sekret?) ab. Der gang wurde um 1mm jetzt erweitert.
Durch die Verkalkung die in der 2. Sitzung festgestellt worden sind, hat man festgesetzt das es eine chronische art ist.
Nach der 1. Sitzung (Einsatz vom Plastik Stent) ging es in der 1. Woche erst mal natürlich etwas schlecht, aber danach ging es so gut, dass kaum mehr schmerzen gekommen sind. (Durch jede Sitzung wird ja der Pankreas gereizt, also das es nach dem Eingriff schmerzt ist ja normal)
Die entzündungswerte (Lipkes) sind nach dem Eingriff am Morgen erst bei >1900 gewesen, nach (ich Kortison zufuhr glaube ich, oder doch andere mittel?) sind die werte drastisch auf unter 500 gesunken und der freund durfte entlassen werden nach (2 Tage KH Aufenthalt).
Ich hoffe ihr könnt mir antworten...
freundliche Grüße!!!