Autoimmunpankreatitis
Verfasst: 20. Juni 2022, 22:32
Hallo zusammen,
Ich habe hier viel gelesen. Jetzt möchte ich auch mal meine Beschwerden beschreiben und ihre Meinung hören. Ich bin 34 und 67kg ( vorher 70kg).
Seit Juni 2021 fing bei mir Reizhusten an. Ich habe ständig gehustet. Der Hausarzt verschrieb etwas zum inhalieren. Hat mir nicht geholfen. Der Husten geht für einpaar Wochen und kommt wieder.
Im Oktober war ich eine Woche nur im Bett.
Durchfall, Bauchschmerzen, völlegefühl, magengeräuche, sodbrennen, Druck im Hals, kloss im hals etc. Ich ging danach zum Arzt. Er vermutet eine magenschleimhautentzündung und hat mir ppi verschrieben sowie Überweisung zur magenspiegelung. Der Befund war unauffällig.
In Dezember kamen andere Symptome dazu. Rotes Blut im stuhl, mal Verstopfung mal Durchfall. Leichte Juckreiz auh da. Ich habe noch Magen-darm-spiegelung gemacht. Nur Hämorrhoiden. Keine Zöliakie. 4 mal Blutprobe innerhalb von 3 Monate gemacht. Alles in Ordnung.
Im Februar 2022 machte ich stuhlprobe. Der elastasewert war 134. Direkt eine Überweisung zum MRTmit kontrastmittel. Ergebnis alles gut, bis auf eine kleine Zyste in der leber.
Ich nahm pankreatin, der nicht wirklich geholfen hat. Dazu kommen dann brennende schmerzen im linken Oberbauch, im Rücken und stechende schmerzen im brust und rücken. Abgeschlagenheit und Schwindel. Manchmal tun die lymphknoten unter den Kiefern weh ohne geschwollen zu sein. Ein MRT kopft und CT Thorax waren ohne Befund.
Die schmerzen kommen schubweise und nicht so stark. Nur ändern sich ständig auch im Laufe eines Tages.
Ich habe die Ergebnisse von MRT Abdomen nach Heidelberg geschickt. Sie haben auch nichts auffälliges gesehen. Somit haben sie mich nicht weiter untersucht.
Ich ging zu Gastroenterologe. Er hat noch weitere stuhlprobe gemacht. Die Ergebnisse: 57, 170 und 343. Er nahm Blut ab. Leukozyten leicht erniedrigt. IGG4 erhöht (1400). Er vermutet eine autoimmunpankreatitis. Ich habe eine Überweisung für eine Endosono bekommen. Der Termin ist erst in einem Monat.
Ich habe große Angst, dass es ein BSDK sein könnte. Aber der Arzt meint wenn ein tumor wäre, der die Inssuffizienz verursacht hat wäre so gross, dass man im MRT gesehen hätte. Er gibt mir auch keine Überweisung zum pankreaszentrum.
Bis jetzt 4 mal Ultraschall. Der letzte war vor 2 Wochen. Diabetes test vor 2 wochen war auch negativ.
Ich weiß nicht mehr wass ich noch machen soll. Kann mir jemand hier helfen?
Mich wundert auch der leichte juckreiz, weil meine bilirubin Werte immer gut sind.
Ich frage mich auch ob die Zyste in der leber doch nicht eine Metastase wäre. Ich möchte nicht den Teufel an die Wand malen. Aber ich bin zurzeit verzweifelt. Hat jemand auch ähnliche Erfahrungen gemacht?
Vielen Dank
Ich habe hier viel gelesen. Jetzt möchte ich auch mal meine Beschwerden beschreiben und ihre Meinung hören. Ich bin 34 und 67kg ( vorher 70kg).
Seit Juni 2021 fing bei mir Reizhusten an. Ich habe ständig gehustet. Der Hausarzt verschrieb etwas zum inhalieren. Hat mir nicht geholfen. Der Husten geht für einpaar Wochen und kommt wieder.
Im Oktober war ich eine Woche nur im Bett.
Durchfall, Bauchschmerzen, völlegefühl, magengeräuche, sodbrennen, Druck im Hals, kloss im hals etc. Ich ging danach zum Arzt. Er vermutet eine magenschleimhautentzündung und hat mir ppi verschrieben sowie Überweisung zur magenspiegelung. Der Befund war unauffällig.
In Dezember kamen andere Symptome dazu. Rotes Blut im stuhl, mal Verstopfung mal Durchfall. Leichte Juckreiz auh da. Ich habe noch Magen-darm-spiegelung gemacht. Nur Hämorrhoiden. Keine Zöliakie. 4 mal Blutprobe innerhalb von 3 Monate gemacht. Alles in Ordnung.
Im Februar 2022 machte ich stuhlprobe. Der elastasewert war 134. Direkt eine Überweisung zum MRTmit kontrastmittel. Ergebnis alles gut, bis auf eine kleine Zyste in der leber.
Ich nahm pankreatin, der nicht wirklich geholfen hat. Dazu kommen dann brennende schmerzen im linken Oberbauch, im Rücken und stechende schmerzen im brust und rücken. Abgeschlagenheit und Schwindel. Manchmal tun die lymphknoten unter den Kiefern weh ohne geschwollen zu sein. Ein MRT kopft und CT Thorax waren ohne Befund.
Die schmerzen kommen schubweise und nicht so stark. Nur ändern sich ständig auch im Laufe eines Tages.
Ich habe die Ergebnisse von MRT Abdomen nach Heidelberg geschickt. Sie haben auch nichts auffälliges gesehen. Somit haben sie mich nicht weiter untersucht.
Ich ging zu Gastroenterologe. Er hat noch weitere stuhlprobe gemacht. Die Ergebnisse: 57, 170 und 343. Er nahm Blut ab. Leukozyten leicht erniedrigt. IGG4 erhöht (1400). Er vermutet eine autoimmunpankreatitis. Ich habe eine Überweisung für eine Endosono bekommen. Der Termin ist erst in einem Monat.
Ich habe große Angst, dass es ein BSDK sein könnte. Aber der Arzt meint wenn ein tumor wäre, der die Inssuffizienz verursacht hat wäre so gross, dass man im MRT gesehen hätte. Er gibt mir auch keine Überweisung zum pankreaszentrum.
Bis jetzt 4 mal Ultraschall. Der letzte war vor 2 Wochen. Diabetes test vor 2 wochen war auch negativ.
Ich weiß nicht mehr wass ich noch machen soll. Kann mir jemand hier helfen?
Mich wundert auch der leichte juckreiz, weil meine bilirubin Werte immer gut sind.
Ich frage mich auch ob die Zyste in der leber doch nicht eine Metastase wäre. Ich möchte nicht den Teufel an die Wand malen. Aber ich bin zurzeit verzweifelt. Hat jemand auch ähnliche Erfahrungen gemacht?
Vielen Dank