Ständige Angst plötzlich ist es real
Verfasst: 24. Juni 2022, 20:14
Hallo ihr lieben Menschen,
vor knapp zwei Jahren war ich hier bereits aktiv, mich plagte die Angst vor einem Pankreaskarzinom. Ich versuche hier einfach mal kurz meine Geschichte anzureißen:
Begonnen mit Durchfall nach Hühnersuppe über mehrere Tage, mit einem ständigen Druckgefühl in der linken Flanke. Rückenschmerzen habe ich bereits viele, viele Jahre. Mein HA machte ein Blutbild, schickte mich ins CT (ohne KM), Darmspiegelung und auch den Elastastewert ließ er nehmen. Ergebnis alles gut. Reizdarm. Meine Beschwerden gingen und kamen, dieser Druck in der linken Flanke mit Rückenschmerzen bleibt seitdem jedoch immer - mal mehr, mal weniger. Ich lasse einmal im Jahr auf eigene Kosten ein Blutbild (mit entsprechenden Werten) machen, dort ist alles i.O. bisher (dieses Jahr hatte ich noch keinen Termin.
Ein MRT mit KM auf eigene Kosten war negativ.
Elastase wurde 3 mal genommen, einmal bei 210 die restlichen Male wesentlich höher.
Ich habe mich dann hier zurückgezogen, um zu versuchen endlich davon loszukommen. Dann ging es vor ein paar Wochen wieder los.
Seit 3 Wochen ist die Haut an meinem rechten Oberschenkel taub, zusätzlich brennt die Haut bei Berührung - mein HA tippt auf etwas vom Rücken kommend, kann (möchte) mir aber sonst nicht weiterhelfen. Ich solle mal zu einem Osteopathen gehen. Gesagt, getan - Immernoch taub... Also leb ich derzeit damit.
Schmerzen im Rücken sind weider da, egal ob ich sitze, liege oder stehe. Die linke Flanke drückt, ich fühl mich schlapp und müde - bin ausgelaugt.
Was mich nun wieder in die Spirale aus Angst bringt ist, dass bei meiner Schwiegermutter mit nur 57 Jahren seit Anfang dieser Woche genau diese niederschmetternde Diagnose da ist. Meine Frau verdrängt das alles, will nicht darüber reden, meine Schwiegereltern auch nicht. Ich habe mich viel eingelesen die letzten Jahre, habe Fragen über Fragen, vielleicht ist es das, was mich so um den Schlaf bringt.
Ich möchte nicht rumheulen, sondern mir einfach mal was von der Seele schreiben.
Liebe Grüße
Dennis
vor knapp zwei Jahren war ich hier bereits aktiv, mich plagte die Angst vor einem Pankreaskarzinom. Ich versuche hier einfach mal kurz meine Geschichte anzureißen:
Begonnen mit Durchfall nach Hühnersuppe über mehrere Tage, mit einem ständigen Druckgefühl in der linken Flanke. Rückenschmerzen habe ich bereits viele, viele Jahre. Mein HA machte ein Blutbild, schickte mich ins CT (ohne KM), Darmspiegelung und auch den Elastastewert ließ er nehmen. Ergebnis alles gut. Reizdarm. Meine Beschwerden gingen und kamen, dieser Druck in der linken Flanke mit Rückenschmerzen bleibt seitdem jedoch immer - mal mehr, mal weniger. Ich lasse einmal im Jahr auf eigene Kosten ein Blutbild (mit entsprechenden Werten) machen, dort ist alles i.O. bisher (dieses Jahr hatte ich noch keinen Termin.
Ein MRT mit KM auf eigene Kosten war negativ.
Elastase wurde 3 mal genommen, einmal bei 210 die restlichen Male wesentlich höher.
Ich habe mich dann hier zurückgezogen, um zu versuchen endlich davon loszukommen. Dann ging es vor ein paar Wochen wieder los.
Seit 3 Wochen ist die Haut an meinem rechten Oberschenkel taub, zusätzlich brennt die Haut bei Berührung - mein HA tippt auf etwas vom Rücken kommend, kann (möchte) mir aber sonst nicht weiterhelfen. Ich solle mal zu einem Osteopathen gehen. Gesagt, getan - Immernoch taub... Also leb ich derzeit damit.
Schmerzen im Rücken sind weider da, egal ob ich sitze, liege oder stehe. Die linke Flanke drückt, ich fühl mich schlapp und müde - bin ausgelaugt.
Was mich nun wieder in die Spirale aus Angst bringt ist, dass bei meiner Schwiegermutter mit nur 57 Jahren seit Anfang dieser Woche genau diese niederschmetternde Diagnose da ist. Meine Frau verdrängt das alles, will nicht darüber reden, meine Schwiegereltern auch nicht. Ich habe mich viel eingelesen die letzten Jahre, habe Fragen über Fragen, vielleicht ist es das, was mich so um den Schlaf bringt.
Ich möchte nicht rumheulen, sondern mir einfach mal was von der Seele schreiben.
Liebe Grüße
Dennis