Hormonelle Veränderungen
Verfasst: 18. September 2022, 21:06
Liebe LeserInnen,
ich habe schon zwei Beiträge zu meinen Symptomen geschrieben. (Diffuses Beschwerdebild, Thrombose) Klar ist, dass irgendetwas mit meiner Bauchspeicheldrüse nicht stimmt. Das belegen die immer wieder erhöhten Lipasewerte und die typischen Beschwerden seit über 2 Jahren. Mittlerweile war ich auch in Bochum vorstellig. Es wurde ein Pankreas Divisum, eine vergrößerte Milz und ein auffällig verschwollener Pankreasschwanz gesehen. Ein neues MRT mit Diffusionsgewichtung soll nun im Oktober erfolgen. Hatte ich die Beschwerden vor 2 Jahren schubweise, habe ich sie nun täglich und nach jeder Nahrungsaufnahme (seit der 2. Corona-Impfung). Es sind stechende Missempfindungen in meinen Gefäßen. Hatte ich zunächst erst immer im Unterbauch (rechts und links vom Bauchnabel; Druckgefühl), seit meiner Helicobacter-Eradikation (3fach Antibiose) aber nun in den Venen seitlich der Brüste (bis unter den Arm ziehend). Hier hatte ich auch die Thrombose im März, eine Woche nach Absetzen der Antibiose. Meine Stuhlgänge haben sich normalisiert, auch ohne Enzymeinnahme.
Es zeigen sich mittlerweile auffällige Hormonveränderungen, als sei ich schon in den Wechseljahren (bin aber erst 34). Östrogen und Progesteron sinken immer mehr, meine Periode bleibt aus und ich nehme vermehrt eine leicht vermännlichte Behaarung wahr. Kennt diese Problematik jemand in Zusammenhang mit der Bauchspeicheldrüse?
Liebe Grüße und vielen Dank für eure Antworten.
ich habe schon zwei Beiträge zu meinen Symptomen geschrieben. (Diffuses Beschwerdebild, Thrombose) Klar ist, dass irgendetwas mit meiner Bauchspeicheldrüse nicht stimmt. Das belegen die immer wieder erhöhten Lipasewerte und die typischen Beschwerden seit über 2 Jahren. Mittlerweile war ich auch in Bochum vorstellig. Es wurde ein Pankreas Divisum, eine vergrößerte Milz und ein auffällig verschwollener Pankreasschwanz gesehen. Ein neues MRT mit Diffusionsgewichtung soll nun im Oktober erfolgen. Hatte ich die Beschwerden vor 2 Jahren schubweise, habe ich sie nun täglich und nach jeder Nahrungsaufnahme (seit der 2. Corona-Impfung). Es sind stechende Missempfindungen in meinen Gefäßen. Hatte ich zunächst erst immer im Unterbauch (rechts und links vom Bauchnabel; Druckgefühl), seit meiner Helicobacter-Eradikation (3fach Antibiose) aber nun in den Venen seitlich der Brüste (bis unter den Arm ziehend). Hier hatte ich auch die Thrombose im März, eine Woche nach Absetzen der Antibiose. Meine Stuhlgänge haben sich normalisiert, auch ohne Enzymeinnahme.
Es zeigen sich mittlerweile auffällige Hormonveränderungen, als sei ich schon in den Wechseljahren (bin aber erst 34). Östrogen und Progesteron sinken immer mehr, meine Periode bleibt aus und ich nehme vermehrt eine leicht vermännlichte Behaarung wahr. Kennt diese Problematik jemand in Zusammenhang mit der Bauchspeicheldrüse?
Liebe Grüße und vielen Dank für eure Antworten.