Auch Hypochonder können krank sein
Verfasst: 11. Januar 2023, 18:44
Hallo miteinander,
Ich möchte mich kurz vorstellen. Ich bin 65 Jahre alt, stark übergewichtig und habe vor 35 Jahren das letzte Mal Alkohol getrunken. Die 10 Jahre zuvor allerdings sehr ausgiebig.
Bei einer Routineuntersuchung im Rahmen einer Studie vor etwa vier Wochen wurde bei mir ein erhöhter Lipase-Wert von 145 festgestellt. Wochen später riet mir die Studienärztin, das mit meinem Hausarzt, der ein Internist ist, zu besprechen. Mein Hausarzt hat einen Ultraschall gemacht, der unauffällig war. Ferner hat er den Lipase-Wert bestimmt, der mit 55 im Rahmen der Normwerte lag. Da ich immer wieder Bauchschmerzen habe, vor allem im Oberbauch, sowie Rückenschmerzen (Symptome, die ich seit Jahren immer wieder habe) und ab und an leichten Durchfall (das hat sich mittlerweile absolut gebessert) bin ich nochmals zum Hausarzt. Er hat mich dann zum CT überwiesen, das morgen stattfinden wird und erneut Blut abgenommen.
Ich habe seit ungefähr 20 Jahren immer wieder Probleme mit dem Magen und nehme deswegen auch immer wieder Tabletten. Seit meiner Hodenkrebserkrankung vor knapp 20 Jahren denke ich bei allen möglichen Zipperlein sofort an Krebs. Jetzt ist es natürlich nicht anders. Um mich abzulenken, bin ich heute mal wieder ca 50 Minuten zum Joggen in den Wald gegangen. Das ging erstaunlich gut und ich habe mich sehr gut gefühlt. Ich hatte deshalb die starke Hoffnung, dass die Symptome vom Magen, dem Rücken oder auch der Psyche kommen. Leider kam dann der Anruf vom Arzt, dass der Lipase Wert auf 80 gestiegen ist. Der Arzt meint, solche Schwankungen um den Grenzwert herum sehe er oft. Nun geht mir natürlich der A**** auf Grundeis vor dem morgigen CT, auch wenn ein Lipase Wert von 80 nur eine minimale Erhöhung darstellt.
Ich freue mich über Kommentare, Anmerkungen etc. und wünsche Euch alles erdenklich Gute!
Ich möchte mich kurz vorstellen. Ich bin 65 Jahre alt, stark übergewichtig und habe vor 35 Jahren das letzte Mal Alkohol getrunken. Die 10 Jahre zuvor allerdings sehr ausgiebig.
Bei einer Routineuntersuchung im Rahmen einer Studie vor etwa vier Wochen wurde bei mir ein erhöhter Lipase-Wert von 145 festgestellt. Wochen später riet mir die Studienärztin, das mit meinem Hausarzt, der ein Internist ist, zu besprechen. Mein Hausarzt hat einen Ultraschall gemacht, der unauffällig war. Ferner hat er den Lipase-Wert bestimmt, der mit 55 im Rahmen der Normwerte lag. Da ich immer wieder Bauchschmerzen habe, vor allem im Oberbauch, sowie Rückenschmerzen (Symptome, die ich seit Jahren immer wieder habe) und ab und an leichten Durchfall (das hat sich mittlerweile absolut gebessert) bin ich nochmals zum Hausarzt. Er hat mich dann zum CT überwiesen, das morgen stattfinden wird und erneut Blut abgenommen.
Ich habe seit ungefähr 20 Jahren immer wieder Probleme mit dem Magen und nehme deswegen auch immer wieder Tabletten. Seit meiner Hodenkrebserkrankung vor knapp 20 Jahren denke ich bei allen möglichen Zipperlein sofort an Krebs. Jetzt ist es natürlich nicht anders. Um mich abzulenken, bin ich heute mal wieder ca 50 Minuten zum Joggen in den Wald gegangen. Das ging erstaunlich gut und ich habe mich sehr gut gefühlt. Ich hatte deshalb die starke Hoffnung, dass die Symptome vom Magen, dem Rücken oder auch der Psyche kommen. Leider kam dann der Anruf vom Arzt, dass der Lipase Wert auf 80 gestiegen ist. Der Arzt meint, solche Schwankungen um den Grenzwert herum sehe er oft. Nun geht mir natürlich der A**** auf Grundeis vor dem morgigen CT, auch wenn ein Lipase Wert von 80 nur eine minimale Erhöhung darstellt.
Ich freue mich über Kommentare, Anmerkungen etc. und wünsche Euch alles erdenklich Gute!