Update zu meinem Post:Verunsichert, sind Ärzte wirklich ehrlich?
Verfasst: 3. Februar 2023, 22:35
Hallo ihr Lieben,
ich hatte vor gut zwei Wochen schon einmal einen Post erstellt (Verunsichert was soll ich tun?“…zur Vorgeschichte bitte lesen…
Jetzt,nach 2 Wochen, Pankreaszentrum Dresden und gestern Pankreassprechstunde Uni Jena frag ich mich: warum fällt es den Ärzten so schwer mit dem Patienten wirklich „Tacheles“ zu reden?
Schon das Verhalten des Radiologen bei der Besprechung nach dem Mrcp gab mir Rätsel auf. Sofortige KH Einweisung und weitere Diagnostik (Hydro Ct und Endosonografie). Nach 8 Tagen Kh Aufenthalt wurde ich entlassen mit der Diagnose: unklare Oberbauchbeschwerden und Kontrolle in 8 Wochen.
Gestern dann der Termin in Jena,den meine Hausärztin gleich nach dem Kh Aufenthalt ausgemacht hatte. Dazwischen,wohlgemerkt, war ein Chefarzt Besuch in der Uni Dresden:Sie haben nichts mit der BSD,wir wissen nicht woher ihre Beschwerden kommen!
Der OA (Jena) gleich nach der Begrüßung: Schaun sie mal,da ist etwas an ihrer Bsp das da nicht so sein sollte! Er erklärte mir alles bis ins Detail anhand der Bilder. Eben diese Raumforderung im Kopf aber auch Veränderungen im gesamten Kopf (IPMN). Da war ich erstmal ziemlich geschockt. Dann Anamnese (ich habe ziemliche Schmerzen schon seit Wochen, mit Essen Probleme und laufe einfach wie mit angezogener Handbremse).
Kurz und gut: ich werde am 3.3. operiert. Eine anspruchsvolle, lange Op (PPPD).
Das muss alles für mich erstmal verdaut werden. Wie sag ich’s meinen Kindern,meiner Familie?
Eine Woche Intensivstation danach 2 weitere Wochen auf Normalstation dann drei Wochen Reha,evtl. Chemo sagte man mir.
Wie sind eure Erfahrungen mit Jena? Der OA kam mir sehr empathisch vor.
Wie ging es euch nach dieser großen Op?
Dankbar für Antworten (ich kann seit gestern keinen klaren Gedanken fassen)
Warum hat man mir nicht eher gesagt was wirklich los ist?
Lg Biggi
ich hatte vor gut zwei Wochen schon einmal einen Post erstellt (Verunsichert was soll ich tun?“…zur Vorgeschichte bitte lesen…
Jetzt,nach 2 Wochen, Pankreaszentrum Dresden und gestern Pankreassprechstunde Uni Jena frag ich mich: warum fällt es den Ärzten so schwer mit dem Patienten wirklich „Tacheles“ zu reden?
Schon das Verhalten des Radiologen bei der Besprechung nach dem Mrcp gab mir Rätsel auf. Sofortige KH Einweisung und weitere Diagnostik (Hydro Ct und Endosonografie). Nach 8 Tagen Kh Aufenthalt wurde ich entlassen mit der Diagnose: unklare Oberbauchbeschwerden und Kontrolle in 8 Wochen.
Gestern dann der Termin in Jena,den meine Hausärztin gleich nach dem Kh Aufenthalt ausgemacht hatte. Dazwischen,wohlgemerkt, war ein Chefarzt Besuch in der Uni Dresden:Sie haben nichts mit der BSD,wir wissen nicht woher ihre Beschwerden kommen!
Der OA (Jena) gleich nach der Begrüßung: Schaun sie mal,da ist etwas an ihrer Bsp das da nicht so sein sollte! Er erklärte mir alles bis ins Detail anhand der Bilder. Eben diese Raumforderung im Kopf aber auch Veränderungen im gesamten Kopf (IPMN). Da war ich erstmal ziemlich geschockt. Dann Anamnese (ich habe ziemliche Schmerzen schon seit Wochen, mit Essen Probleme und laufe einfach wie mit angezogener Handbremse).
Kurz und gut: ich werde am 3.3. operiert. Eine anspruchsvolle, lange Op (PPPD).
Das muss alles für mich erstmal verdaut werden. Wie sag ich’s meinen Kindern,meiner Familie?
Eine Woche Intensivstation danach 2 weitere Wochen auf Normalstation dann drei Wochen Reha,evtl. Chemo sagte man mir.
Wie sind eure Erfahrungen mit Jena? Der OA kam mir sehr empathisch vor.
Wie ging es euch nach dieser großen Op?
Dankbar für Antworten (ich kann seit gestern keinen klaren Gedanken fassen)
Warum hat man mir nicht eher gesagt was wirklich los ist?
Lg Biggi