Diagnose aber keiner tut etwas!
Verfasst: 9. März 2023, 13:20
Hallo und Guten Tag,
ich 41, hatte Mitte des letzten Jahres ein CT der Lunge/Brustkorbes weil bei mir 1 Woche zuvor auf einen Röntgenbild ein "Fleckschatten" zu sehen war. Dies wollte man überprüfen. Der Fleckschatten stellte sich bildfehler dar, es wurde allerdings ein klitzekleines Lungenemphsem festgestellt. Als Nebendiagnosen kamen hinzu "leichte Stenosis Hepatitis" die Fettleber Diagnose hatte ich bereits mit 18 Jahren bekommen (kein Alkohol) hat sich bis heute aber nicht gross verschlechtert bzw ist nur aehr gering ausgeprägt (jedes Jahr Ultraschall der Bauchorgane durch Hausarzt).
Was mir aber etwas mehr Sorgen bereitet ist, das dort steht "mäßige Pankreasathrophie betont im Kopf". Ich hab mir inzwischen durchgelesen was das ist und woher es kommen kann bzw. die Konsequenzen daraus.
Ich habe den CT Befund mit zwei Ärzten besprochen. Zum einen meinen Hausarzt zum anderen eine Assistenzärztin als der Hausarzt mal nicht da war. Beide haben das völlig ignoriert und gesagt "das ist halt so" müssen sie halt abnehmen. Ich habe seit einiger Zeit immer wiederkehrende Probleme mit dem Magen. Blähungen, grummeln im Magen, manchmal Sodbrennen, keine Schmerzen, keine Gewichtsverlust, keine Übelkeit und Erbrochen habe ich das letze mal gefühlt vor 10 Jahren.
Da ich jedes Jahr einen komplett Check unterzogen werde (Herz EKG, Langzeit EKG, Lungenfunktionstest, Blutbild, Schallung alles Bauchorgane, Uristest) sagte man mir immer das alles soweit in Ordnung. Ausser die Üblichen verdächtigen wie Leber, Fettwerte und Cholesterin. Ich habe Übergewicht. Beim routinemäßigen Jahrsultraschall im September 2022 meinte der Arzt zu seiner Assistentin "schau mal der ganze Bauch voller Luft man sieht kaum was, und es sitzt alles so verdammt weit oben bei den Patienten" (daher soll übrigens das schwere atmen jetzt kommen weswegen ich eigentlich ins CT gegangen bin also wenigstens das Problem gelöst :-) er hat merklich lange gebraucht um die Bauchspeicheldrüse zu finden/lokalisieren. Ich meinte denn zu ihm "Naja Herr Doktor hat das etwas mit der Athrophie zu tun" er guckte mich an und sagte "welche Athrophie" ich sagte "na die aus dem letzten CT Befund" und er "ach na das erklärt ja denn auch wieso ich die so schlecht finde/sehe. Das war es.
Muss da jetzt nicht irgendwas getan werden?
Er tut so als sei das halt normal im Alter, Punkt. Mag ja auch so sein aber ich kann mir nicht vorstellen, das es das jetzt war? Daher bitte ich mal höflich darum mir zu sagen, was die nächsten Schritte wäre die ich jetzt veranlassen sollte? Vielen Dank.
MfG Daniel
ich 41, hatte Mitte des letzten Jahres ein CT der Lunge/Brustkorbes weil bei mir 1 Woche zuvor auf einen Röntgenbild ein "Fleckschatten" zu sehen war. Dies wollte man überprüfen. Der Fleckschatten stellte sich bildfehler dar, es wurde allerdings ein klitzekleines Lungenemphsem festgestellt. Als Nebendiagnosen kamen hinzu "leichte Stenosis Hepatitis" die Fettleber Diagnose hatte ich bereits mit 18 Jahren bekommen (kein Alkohol) hat sich bis heute aber nicht gross verschlechtert bzw ist nur aehr gering ausgeprägt (jedes Jahr Ultraschall der Bauchorgane durch Hausarzt).
Was mir aber etwas mehr Sorgen bereitet ist, das dort steht "mäßige Pankreasathrophie betont im Kopf". Ich hab mir inzwischen durchgelesen was das ist und woher es kommen kann bzw. die Konsequenzen daraus.
Ich habe den CT Befund mit zwei Ärzten besprochen. Zum einen meinen Hausarzt zum anderen eine Assistenzärztin als der Hausarzt mal nicht da war. Beide haben das völlig ignoriert und gesagt "das ist halt so" müssen sie halt abnehmen. Ich habe seit einiger Zeit immer wiederkehrende Probleme mit dem Magen. Blähungen, grummeln im Magen, manchmal Sodbrennen, keine Schmerzen, keine Gewichtsverlust, keine Übelkeit und Erbrochen habe ich das letze mal gefühlt vor 10 Jahren.
Da ich jedes Jahr einen komplett Check unterzogen werde (Herz EKG, Langzeit EKG, Lungenfunktionstest, Blutbild, Schallung alles Bauchorgane, Uristest) sagte man mir immer das alles soweit in Ordnung. Ausser die Üblichen verdächtigen wie Leber, Fettwerte und Cholesterin. Ich habe Übergewicht. Beim routinemäßigen Jahrsultraschall im September 2022 meinte der Arzt zu seiner Assistentin "schau mal der ganze Bauch voller Luft man sieht kaum was, und es sitzt alles so verdammt weit oben bei den Patienten" (daher soll übrigens das schwere atmen jetzt kommen weswegen ich eigentlich ins CT gegangen bin also wenigstens das Problem gelöst :-) er hat merklich lange gebraucht um die Bauchspeicheldrüse zu finden/lokalisieren. Ich meinte denn zu ihm "Naja Herr Doktor hat das etwas mit der Athrophie zu tun" er guckte mich an und sagte "welche Athrophie" ich sagte "na die aus dem letzten CT Befund" und er "ach na das erklärt ja denn auch wieso ich die so schlecht finde/sehe. Das war es.
Muss da jetzt nicht irgendwas getan werden?
Er tut so als sei das halt normal im Alter, Punkt. Mag ja auch so sein aber ich kann mir nicht vorstellen, das es das jetzt war? Daher bitte ich mal höflich darum mir zu sagen, was die nächsten Schritte wäre die ich jetzt veranlassen sollte? Vielen Dank.
MfG Daniel