Vorsorge/Früherkennung
Verfasst: 5. Mai 2023, 10:13
Hallo,
ich würde gerne ein paar Infos bzw. Erfahrungen zum Thema „Vorsorge“ oder „Krebs-Früherkennung“ sammeln. Mein Vater verstarb 2008 an einem Pankreaskarzinom und in meiner Familie gibt es mehrere Brustkrebsfälle. Es besteht daher die Möglichkeit, dass ich ein erhöhtes Risiko habe, an einem Pankreaskarzinom zu erkranken. Ob dieszgl. eine genetische Vorbelastung vorliegt, kann ich höchstwahrscheinlich über die Humangenetik herausfinden. Der Termin ist schon vereinbart, aber ich kämpfe noch mit mir, ob ich das überhaupt wissen möchte. Falls da was in der Richtung rauskommen sollte, dann wäre natürlich verstärkt eine Angst da. Der Nutzen könnte sein, in ein regelmäßiges Vorsorgeprogramm mit aufgenommen zu werden, wenn es das überhaupt gibt. Deshalb meine Fragen:
• Hat jemand nachweislich ein familiär erhöhtes Risiko für ein Pankreaskarzinom und wenn ja, wie erfolgt eine Vorsorge/‘Früherkennung?
• Wie erfolgt generell eine sinnvolle Früherkennung/Vorsorge? Vielleicht gibt es da Erfahrungswerte bei chronischen Verläufen.
Aktuell ist es bei mir so, dass ich als Privatpatient ganz gute Möglichkeiten habe. So habe ich in den letzten 3 Jahren jährlich ein MRCP im Pankreaszentrum, US und entsprechende Blutwerte beim Gastro bekommen. Leider ist es beim Pankreaskarzinom echt schwer, eine sinnvolle Vorsorge zu machen. Mein Hausarzt meinte, bitte kein Test bei der Humangenetik machen, das schürt nur Angst und die Zeit genießen. Wenn es zuschlagen sollte, dann ist es zum Zeitpunkt der Diagnose eh in der Regel zu spät. Super!
Viele Grüße
ich würde gerne ein paar Infos bzw. Erfahrungen zum Thema „Vorsorge“ oder „Krebs-Früherkennung“ sammeln. Mein Vater verstarb 2008 an einem Pankreaskarzinom und in meiner Familie gibt es mehrere Brustkrebsfälle. Es besteht daher die Möglichkeit, dass ich ein erhöhtes Risiko habe, an einem Pankreaskarzinom zu erkranken. Ob dieszgl. eine genetische Vorbelastung vorliegt, kann ich höchstwahrscheinlich über die Humangenetik herausfinden. Der Termin ist schon vereinbart, aber ich kämpfe noch mit mir, ob ich das überhaupt wissen möchte. Falls da was in der Richtung rauskommen sollte, dann wäre natürlich verstärkt eine Angst da. Der Nutzen könnte sein, in ein regelmäßiges Vorsorgeprogramm mit aufgenommen zu werden, wenn es das überhaupt gibt. Deshalb meine Fragen:
• Hat jemand nachweislich ein familiär erhöhtes Risiko für ein Pankreaskarzinom und wenn ja, wie erfolgt eine Vorsorge/‘Früherkennung?
• Wie erfolgt generell eine sinnvolle Früherkennung/Vorsorge? Vielleicht gibt es da Erfahrungswerte bei chronischen Verläufen.
Aktuell ist es bei mir so, dass ich als Privatpatient ganz gute Möglichkeiten habe. So habe ich in den letzten 3 Jahren jährlich ein MRCP im Pankreaszentrum, US und entsprechende Blutwerte beim Gastro bekommen. Leider ist es beim Pankreaskarzinom echt schwer, eine sinnvolle Vorsorge zu machen. Mein Hausarzt meinte, bitte kein Test bei der Humangenetik machen, das schürt nur Angst und die Zeit genießen. Wenn es zuschlagen sollte, dann ist es zum Zeitpunkt der Diagnose eh in der Regel zu spät. Super!
Viele Grüße