Pankreaslinksresektion
Verfasst: 19. Juli 2023, 13:26
Hallo ihr Lieben,
Mein erster Beitrag steht im Forum der seltenen Tumore. Ich möchte mich jetzt aber gerne hier an alle wenden da ich denke die Resonanz könnte hier umfangreicher sein.
Ende Januar wurde per Zufallsbefund ein NET in meiner Bauchspeicheldrüse gefunden. Nach einigen weiteren Untersuchungen wurde ich am 20.6 in der Uniklinik Regensburg operiert. Es wurde eine Linksresektion der pankreas durchgeführt.
Nach einem zuerst anscheinendem super Verlauf der OP wurde ich eine Woche später bereits entlassen. Wieder eine Woche später ergab es sich jedoch dass sich eine relativ große Flüssigkeitsansammlung im Bauchraum bildete. Ich wurde erneut stationär aufgenommen und es wurde eine sog. PIGTAIL Drainage in den Magen gelegt um der Flüssigkeit den Ablauf zu ermöglichen. Diese soll bis Mitte Oktober liegen bleiben.
Bei einem vorangegangenen ERCP stellte man fest dass die vernähte hintere Seite der Restpankreas wohl dicht sei.
Nun ist es so dass ich aber noch Schmerzen habe und mich schlechter fühle als gleich nach der OP.
Ich nehme 3x tägl 15 Tropfen Novalgin.
Meine aktuellen Blutwerte erfahre ich morgen.
Ich habe eher diese typischen Rückenschmerzen die die Bauchspeicheldrüse ja ausstrahlt.
Wie war das bei euch?
Letztendlich konnte man ja nicht genau feststellen um welche Art von Flüssigkeit es sich handelt....Wundwasser ....Pankreassekret?
Der Ablauf der Flüssigkeit funktioniert auch...im Ultraschall ist kein Verhalt mehr zu sehen.
Ich bin psychisch sehr angefasst. Diese Komplikation hat mich sehr aus der Bahn geworfen.
Ich würde mich sehr über Erfahrungen von euch freuen um wieder etwas Mut fassen zu können.
Momentan erscheint es mir so als würde niemals alles wieder gut.
Vielen Dank
Liebe Grüße Sigrid
Mein erster Beitrag steht im Forum der seltenen Tumore. Ich möchte mich jetzt aber gerne hier an alle wenden da ich denke die Resonanz könnte hier umfangreicher sein.
Ende Januar wurde per Zufallsbefund ein NET in meiner Bauchspeicheldrüse gefunden. Nach einigen weiteren Untersuchungen wurde ich am 20.6 in der Uniklinik Regensburg operiert. Es wurde eine Linksresektion der pankreas durchgeführt.
Nach einem zuerst anscheinendem super Verlauf der OP wurde ich eine Woche später bereits entlassen. Wieder eine Woche später ergab es sich jedoch dass sich eine relativ große Flüssigkeitsansammlung im Bauchraum bildete. Ich wurde erneut stationär aufgenommen und es wurde eine sog. PIGTAIL Drainage in den Magen gelegt um der Flüssigkeit den Ablauf zu ermöglichen. Diese soll bis Mitte Oktober liegen bleiben.
Bei einem vorangegangenen ERCP stellte man fest dass die vernähte hintere Seite der Restpankreas wohl dicht sei.
Nun ist es so dass ich aber noch Schmerzen habe und mich schlechter fühle als gleich nach der OP.
Ich nehme 3x tägl 15 Tropfen Novalgin.
Meine aktuellen Blutwerte erfahre ich morgen.
Ich habe eher diese typischen Rückenschmerzen die die Bauchspeicheldrüse ja ausstrahlt.
Wie war das bei euch?
Letztendlich konnte man ja nicht genau feststellen um welche Art von Flüssigkeit es sich handelt....Wundwasser ....Pankreassekret?
Der Ablauf der Flüssigkeit funktioniert auch...im Ultraschall ist kein Verhalt mehr zu sehen.
Ich bin psychisch sehr angefasst. Diese Komplikation hat mich sehr aus der Bahn geworfen.
Ich würde mich sehr über Erfahrungen von euch freuen um wieder etwas Mut fassen zu können.
Momentan erscheint es mir so als würde niemals alles wieder gut.
Vielen Dank
Liebe Grüße Sigrid