Schmerzen und Angst vor BSDK und weiterer Diagnostik.
Verfasst: 13. November 2023, 08:08
Hallo Zusammen,
Mein Name ist Dado und bin 32 Jahre Jahre alt. Lange ist es her, das ich mich hier zu Wort gemeldet habe. Eigentlich wollte ich mich etwas fern von dem ganzen halten, da ich damals (2019-2021) eine Ärzte Odyssee hinter mich gebracht hatte und teilweise große Ängste entwickelt habe. Nun zwingt mich meine aktuelle Symptomatik nochmals um Rat- und Zuspruch eurerseits.
Angefangen hatte damals alles 2018/2019. (Gerne könnt Ihr euch, wenn Ihr möchtet dazu meine älteren Beiträge durchlesen.)
Seither hatte ich 4/5x starke Schmerzattacken die sich mit Oberbauch und Rückenschmerzen geäußert haben. Ca. 1-2x mal im Jahr, auch unmittelbar nach meinen ganzen Untersuchungen. Musste jedes mal ins KH - geholfen hat nur eine Infusion mit Novalgin. Da ich allerdings zum damaligen Zeitpunkt bereits etliche Untersuchungen über mich ergehen lassen hab und aus meiner Angstspirale austreten wollte, habe ich mich damit abgefunden und versucht, mit den Schmerzattacken und Schüben zu leben. Ich hatte auch lange Phasen, sogar über mehrere Monate/Jahre, wo sich wirklich absolut keine Symptomatik gezeigt hat. Bis vor ca. Zwei Wochen. Da auch neue Symptome dazu gekommen sind und die Untersuchungen schon länger zurück liegen, bekomme ich es wahnsinnig mit der Angst zu tun. Ich werde und muss mich erneut Bildgebenden Verfahren unterziehen und alles wiederholen.
Aktuelle Beschwerden sind folgende:
-Oberbauschmerzen mal dumpf oder sehr punktuell unter dem Rippenbogen oder auch in der Bauchmitte sowie rechts, verbunden mit zeitweise Übelkeit und teilweise Appetitlosigkeit. ( Am Tag gibt es Momente wo da auf einmal alles weg ist an Symptomatik)
-Rückenschmerzen an den Schultern und im LWS Bereich, teilweise auch im Steißbein. Fühlt sich manchmal wie ein Muskelkater an. Kommt und geht aber ist immer irgendwie Präsent. (War vorher nie so)
-Leichte Kopf - Glieder und Gelenkschmerzen.
-Sehr leichtes Jucken. Sporadisch da und manchmal komplett weg.
-Abgeschlagenheit/ Müde. Wahrscheinlich auch meinem Schlafmangel geschuldet und der ständigen Angst.
-Anfangs etwas Kurzatmigkeit und Engegefühl in der Brust. Mittlerweile nicht mehr da.
-Schmerz zieht manchmal bis in die Schultern und Hals Bereich.
-Ab und an das Gefühl, einen Kloß im Hals zu haben.
-Mal Durchfall und mal einigermaßen fester Stuhl.
An Diagnostik wurde damals durgeführt:
-Etliche Sonos.
-Mehrere Magen/Darm Spiegelungen. (Letztmalig 2021)
-Blutentnahmen.
-Untersuchungen auf Autoimunerkrankungen.
- Endosono (2019)
-Mrt (2019)
Das ganze zieht sich jetzt bereits zwei Wochen und Besserung ist irgendwie nicht in Sicht. Ich muss vieler Tage sehr wenig Essen, weil sich sonst meine Symptomatik verstärkt. Ich muss sagen, das ich es jetzt echt mit der Angst zu tun bekomme und mich vor weiterer Diagnostik fürchte. 3-4 Kg habe ich bereits verloren. Allerdings habe ich auch sehr wenig gegessen aufgrund meiner starken Beschwerden aktuell. Wie gehe ich jetzt am besten vor ? Sollte ich mich erneut direkt in Heidelberg vorstellen (wenn möglich) ? Meine alten Befunde werde wohl kaum Relevanz haben und dort schnell vorstellig werden zu dürfen. Ich bin langsam echt am verzweifeln und habe riesige Angst.
Liebe Grüße,
Mein Name ist Dado und bin 32 Jahre Jahre alt. Lange ist es her, das ich mich hier zu Wort gemeldet habe. Eigentlich wollte ich mich etwas fern von dem ganzen halten, da ich damals (2019-2021) eine Ärzte Odyssee hinter mich gebracht hatte und teilweise große Ängste entwickelt habe. Nun zwingt mich meine aktuelle Symptomatik nochmals um Rat- und Zuspruch eurerseits.
Angefangen hatte damals alles 2018/2019. (Gerne könnt Ihr euch, wenn Ihr möchtet dazu meine älteren Beiträge durchlesen.)
Seither hatte ich 4/5x starke Schmerzattacken die sich mit Oberbauch und Rückenschmerzen geäußert haben. Ca. 1-2x mal im Jahr, auch unmittelbar nach meinen ganzen Untersuchungen. Musste jedes mal ins KH - geholfen hat nur eine Infusion mit Novalgin. Da ich allerdings zum damaligen Zeitpunkt bereits etliche Untersuchungen über mich ergehen lassen hab und aus meiner Angstspirale austreten wollte, habe ich mich damit abgefunden und versucht, mit den Schmerzattacken und Schüben zu leben. Ich hatte auch lange Phasen, sogar über mehrere Monate/Jahre, wo sich wirklich absolut keine Symptomatik gezeigt hat. Bis vor ca. Zwei Wochen. Da auch neue Symptome dazu gekommen sind und die Untersuchungen schon länger zurück liegen, bekomme ich es wahnsinnig mit der Angst zu tun. Ich werde und muss mich erneut Bildgebenden Verfahren unterziehen und alles wiederholen.
Aktuelle Beschwerden sind folgende:
-Oberbauschmerzen mal dumpf oder sehr punktuell unter dem Rippenbogen oder auch in der Bauchmitte sowie rechts, verbunden mit zeitweise Übelkeit und teilweise Appetitlosigkeit. ( Am Tag gibt es Momente wo da auf einmal alles weg ist an Symptomatik)
-Rückenschmerzen an den Schultern und im LWS Bereich, teilweise auch im Steißbein. Fühlt sich manchmal wie ein Muskelkater an. Kommt und geht aber ist immer irgendwie Präsent. (War vorher nie so)
-Leichte Kopf - Glieder und Gelenkschmerzen.
-Sehr leichtes Jucken. Sporadisch da und manchmal komplett weg.
-Abgeschlagenheit/ Müde. Wahrscheinlich auch meinem Schlafmangel geschuldet und der ständigen Angst.
-Anfangs etwas Kurzatmigkeit und Engegefühl in der Brust. Mittlerweile nicht mehr da.
-Schmerz zieht manchmal bis in die Schultern und Hals Bereich.
-Ab und an das Gefühl, einen Kloß im Hals zu haben.
-Mal Durchfall und mal einigermaßen fester Stuhl.
An Diagnostik wurde damals durgeführt:
-Etliche Sonos.
-Mehrere Magen/Darm Spiegelungen. (Letztmalig 2021)
-Blutentnahmen.
-Untersuchungen auf Autoimunerkrankungen.
- Endosono (2019)
-Mrt (2019)
Das ganze zieht sich jetzt bereits zwei Wochen und Besserung ist irgendwie nicht in Sicht. Ich muss vieler Tage sehr wenig Essen, weil sich sonst meine Symptomatik verstärkt. Ich muss sagen, das ich es jetzt echt mit der Angst zu tun bekomme und mich vor weiterer Diagnostik fürchte. 3-4 Kg habe ich bereits verloren. Allerdings habe ich auch sehr wenig gegessen aufgrund meiner starken Beschwerden aktuell. Wie gehe ich jetzt am besten vor ? Sollte ich mich erneut direkt in Heidelberg vorstellen (wenn möglich) ? Meine alten Befunde werde wohl kaum Relevanz haben und dort schnell vorstellig werden zu dürfen. Ich bin langsam echt am verzweifeln und habe riesige Angst.
Liebe Grüße,