Lipase erhöht und Ultraschall nicht Aussagekräftig
Verfasst: 15. Februar 2024, 07:02
Hallo,
ich bin neu hier und mache mir große Sorgen, bzw. frisst mich meine Angst regelrecht auf.
Erstmal zu mir, ich bin weiblich 47 Jahre alt und rauche nicht, Alkohol trinke ich in Maßen(2 Gläser pro Woche oder sogar Mal gar nichts).
Ich bin letzte Woche ins Krankenhaus aufgrund extrem niedrigen Blutdrucks 79/59 mit Schwindelattacken und Erbrechen gekommen. Das Erbrechen kam von der Übelkeit des Schwindels, der nämlich nicht ohne war.
Dort wurde mir Blut abgenommen und festgestellt, dass ich den Lipasewert leicht erhöht hatte 117, nach 3 Tagen wurde der nächste Wert ermittelt, der lag bei 306(zu dieser Zeit hatte ich immer Schmerzen nach dem Essen und bekam dann nur Tee und Zwieback), tagsdrauf war der Wert auf 260 gefallen. An Tag 5 im Krankenhaus war der Wert auf 189 (keinerlei Schmerzen mehr nach dem Essen/Zwieback und Tee)gefallen, Leberwerte waren super und auch kein Entzündungswert war hoch und es wurde ein Sono gemacht, der untersuchende Arzt holte seine Kollegin dazu und es wurde festgestellt, dass der Pankreaskopf inhomogen ist und der Pankreaskörper und Pankreasschwanz nicht darstellbar waren, bei schlechter Sicht Meteorismus. Ich wurde an den Tag entlassen, mit der Aussage ich soll zum Hausarzt gehen, zügig ein MRT anfertigen lassen und mir einen Gastroenterologen suchen. Die Klinik hat selbst kein MRT und könnte die Untersuchung nicht machen.
Die meinten, es könnte eine chronische Pankreatitis sein, oder es wächst das etwas, was da nicht hingehört oder es ist nichts.
Tolle Aussage, die mich jetzt um meinen Schlaf bringt und mir meinen Appetit raubt usw.
Ich habe keine Schmerzen, Stuhlgang ist normal, Darm-und Magengeräusche(mit und ohne Essen),allerdings habe ich immer einen leichten Druck unter dem linken Rippenbogen und hin und wieder ein stechenden leichten Schmerz im Rücken, auf Höhe des Schulterblattes bzw ein Stück tiefer, aber das habe ich auch gerne rechts, deshalb habe ich dem Ganzen bisher keine Bedeutung beigemessen.
Termin beim Gastroenterologen mit Ultraschall (hoffentlich kann der das besser, als die Dorfklinik) und ein MRT Termin habe ich am Montag. Dank meines engagierten Hausarztes ging das jetzt ziemlich schnell.
Jetzt kreist in meinen Kopf nur noch ein Gedanke und das zermürbt ohne Ende. Auf der anderen Seite sage ich mir, das der Lipase Wert ansteigt und dann wieder fällt, spricht ja eher für eine Entzündung und wer weiß, vielleicht hatte ich schon mehrere Entzündungen. Ganz von der Hand zu weisen ist es nicht, denn ich habe hin und wieder mit einer Gastritis zu tun(jedenfalls war das die Aussage meinen HA). Kennt jemand eine ähnliche Geschichte oder hat Infos, was ich noch fragen sollte am Montag. Ich bin völlig fertig mit der Welt und habe heute direkt einen Termin bei einer Psychologin.
Liebe Grüße
Mrs Green
ich bin neu hier und mache mir große Sorgen, bzw. frisst mich meine Angst regelrecht auf.
Erstmal zu mir, ich bin weiblich 47 Jahre alt und rauche nicht, Alkohol trinke ich in Maßen(2 Gläser pro Woche oder sogar Mal gar nichts).
Ich bin letzte Woche ins Krankenhaus aufgrund extrem niedrigen Blutdrucks 79/59 mit Schwindelattacken und Erbrechen gekommen. Das Erbrechen kam von der Übelkeit des Schwindels, der nämlich nicht ohne war.
Dort wurde mir Blut abgenommen und festgestellt, dass ich den Lipasewert leicht erhöht hatte 117, nach 3 Tagen wurde der nächste Wert ermittelt, der lag bei 306(zu dieser Zeit hatte ich immer Schmerzen nach dem Essen und bekam dann nur Tee und Zwieback), tagsdrauf war der Wert auf 260 gefallen. An Tag 5 im Krankenhaus war der Wert auf 189 (keinerlei Schmerzen mehr nach dem Essen/Zwieback und Tee)gefallen, Leberwerte waren super und auch kein Entzündungswert war hoch und es wurde ein Sono gemacht, der untersuchende Arzt holte seine Kollegin dazu und es wurde festgestellt, dass der Pankreaskopf inhomogen ist und der Pankreaskörper und Pankreasschwanz nicht darstellbar waren, bei schlechter Sicht Meteorismus. Ich wurde an den Tag entlassen, mit der Aussage ich soll zum Hausarzt gehen, zügig ein MRT anfertigen lassen und mir einen Gastroenterologen suchen. Die Klinik hat selbst kein MRT und könnte die Untersuchung nicht machen.
Die meinten, es könnte eine chronische Pankreatitis sein, oder es wächst das etwas, was da nicht hingehört oder es ist nichts.
Tolle Aussage, die mich jetzt um meinen Schlaf bringt und mir meinen Appetit raubt usw.
Ich habe keine Schmerzen, Stuhlgang ist normal, Darm-und Magengeräusche(mit und ohne Essen),allerdings habe ich immer einen leichten Druck unter dem linken Rippenbogen und hin und wieder ein stechenden leichten Schmerz im Rücken, auf Höhe des Schulterblattes bzw ein Stück tiefer, aber das habe ich auch gerne rechts, deshalb habe ich dem Ganzen bisher keine Bedeutung beigemessen.
Termin beim Gastroenterologen mit Ultraschall (hoffentlich kann der das besser, als die Dorfklinik) und ein MRT Termin habe ich am Montag. Dank meines engagierten Hausarztes ging das jetzt ziemlich schnell.
Jetzt kreist in meinen Kopf nur noch ein Gedanke und das zermürbt ohne Ende. Auf der anderen Seite sage ich mir, das der Lipase Wert ansteigt und dann wieder fällt, spricht ja eher für eine Entzündung und wer weiß, vielleicht hatte ich schon mehrere Entzündungen. Ganz von der Hand zu weisen ist es nicht, denn ich habe hin und wieder mit einer Gastritis zu tun(jedenfalls war das die Aussage meinen HA). Kennt jemand eine ähnliche Geschichte oder hat Infos, was ich noch fragen sollte am Montag. Ich bin völlig fertig mit der Welt und habe heute direkt einen Termin bei einer Psychologin.
Liebe Grüße
Mrs Green