frische Krebsdiagnose bei pflegebedürftiger Schwiegermutter
Verfasst: 26. März 2011, 09:13
Hallo, bin neu im Forum. Bei meiner Schwiegermutter (78) wurde diese Woche Bauspeicheldrüsenkrebs festgestellt. Ich würde gerne wissen, was wir jetzt am besten tun sollte, welche Fragen wir den Ärzten stellen sollten. Wegen räumlicher Entfernung hatten wir noch keinen direkten Kontakt und wissen noch recht wenig.
Laut Schwiegervater kommt OP oder Chemo nicht in Betracht. Es war lediglich davon die Rede, einen Stent zu legen (habe schon nachgelesen, wozu). Ich weiß aber z.B. nicht, ob Metastasen existieren, ob Zucker, Gelbsucht vorliegen.
Nach einer Hirnblutung vor 6 Jahren ist meine Schweigermutter pflegebedürftig (Stufe 2), kann selbständig so gut wie nichts mehr machen, ist inkontinent, kann nur noch mit Hilfe die paar Schritte zwischen Sofa und Tisch gehen. Außerdem ist sie geistig beeinträchtigt: eingeschränktes Erinnerungsvermögen, massive Aufmerksamkeitsprobleme, zeitlich desorientiert, phasenweise Phantasievorstellungen, teilweise ähnlich Demenz. Bislang hat mein Schwiegervater sie bewundernswert gepflegt. Angesichts der Krebsdiagnose hat er eingesehen, dass sie in ein Pflegeheim muss.
Wie gehen wir nach der Diagnose vor? Welcher Verlauf ist zu erwarten? Wird sie Schmerzen haben? Wird sie nach dem Stent zumindest wieder mit Appetit essen können? Wie können wir ihr das Leben noch so erträglich wie möglich gestalten?
Gruß und danke
Johanna
Laut Schwiegervater kommt OP oder Chemo nicht in Betracht. Es war lediglich davon die Rede, einen Stent zu legen (habe schon nachgelesen, wozu). Ich weiß aber z.B. nicht, ob Metastasen existieren, ob Zucker, Gelbsucht vorliegen.
Nach einer Hirnblutung vor 6 Jahren ist meine Schweigermutter pflegebedürftig (Stufe 2), kann selbständig so gut wie nichts mehr machen, ist inkontinent, kann nur noch mit Hilfe die paar Schritte zwischen Sofa und Tisch gehen. Außerdem ist sie geistig beeinträchtigt: eingeschränktes Erinnerungsvermögen, massive Aufmerksamkeitsprobleme, zeitlich desorientiert, phasenweise Phantasievorstellungen, teilweise ähnlich Demenz. Bislang hat mein Schwiegervater sie bewundernswert gepflegt. Angesichts der Krebsdiagnose hat er eingesehen, dass sie in ein Pflegeheim muss.
Wie gehen wir nach der Diagnose vor? Welcher Verlauf ist zu erwarten? Wird sie Schmerzen haben? Wird sie nach dem Stent zumindest wieder mit Appetit essen können? Wie können wir ihr das Leben noch so erträglich wie möglich gestalten?
Gruß und danke
Johanna