Mehrere IPNM
Verfasst: 25. Oktober 2024, 15:32
Guten Tag
Bei mir wurden im August mehrere IPNM´s per Zufall entdeckt und im anschließenden MRT waren sie mit einer Größe von 1,5- 2,0 cm angegeben.
In der MHH in Hannover wurde dann im Januar diesen Jahres ein erneutes MRT gemacht und da waren die Zysten schon um das Doppelte gewachsen und man riet zur OP, wo dann die ganze BSPD und die Milz mit dazugehöriger Schlagader rausgenommen werden sollte. Anfang Februar war das Aufklärungsgespräch und die Ärztin erklärte mir alles ausführlich. Klar, man muß alle Risiken erwähnen, aber in meinem Fall endete alles entweder mit einer erneuten OP an einem anderen Organ oder es kam nur noch der Tod in Betracht. Die OP sollte dann anfang März sein. Am Ende habe ich mich dagegen entschieden.
Mitte Februar kam dann der Brustkrebs ganz plötzlich dazu mit OP im März und Bestrahlungsserie im Mai und danach dann eine 4 wöchige Reha.
Jetzt im Oktober holte ich mir eine Zweitmeinung im Pankreaszentrum in Wolfsburg ein und der Chefarzt riet mir dringend zur OP. Ich erklärte ihm, daß ich immer noch unter den Folgen der letzten OP leide mit Schmerzen und geschollener Brust. Auch das Fatiguesyndrom ist schlimm, ich schaffe so schon kaum meinen Haushalt ohne Unterstützung der Familie.
Er gab mir eine Fitnessempfehlung mit auf den Weg, damit ich einigermaßen fit zur Op werde, denn er möchte mich in zwei Monaten nochmal ins MRT stecken und gegebenfalls eine Endosonographie machen, was schwierig wird, da ich einen Magenbypass habe und danach soll dann die OP erfolgen. Den restlichen Magen will er dann gleich mit entfernen, was dann auch wieder zu einer neue Naht im Bauch führt.
Ich habe riesige Angst vor so einer OP, 6 Stunden in Narkose und was passiert danach?
Ich müßte mein Leben lang Insulin spritzen und habe damit gar keine Erfahrung und kenne auch niemanden, der Insulin spritzt. Wie muß ich mir das vorstellen, bzw. woher weiß ich, wann ich spritzen muß?
Wie sind die Befindlichkeiten nach der OP? Der Arzt hat mir erklärt, daß es Schwierigkeiten mit der Verdauung geben wird, etwa 4 Wochen lang mit der Passage vom Magen in den Dünndarm. Man wird doch bestimmt ordentlich an Gewicht verlieren, weil man nicht richtig essen kann?
Kann mir jemand sagen, wie es nach der OP war und wie es mit der Verdauung klappt? ich kann mir vorstellen, daß das auch nicht problemlos gehen wird, wenn man tagelang erst auf der Intensivstation liegt und dann noch für 3 Wochen auf einer normalen Station.
Ich möchte diese OP eigentlich machen lassen, aber was ist, wenn die Zysten weiter wachsen und bösartig werden??? Noch sollen sie gutartig sein, so wie man das auf den Bildern sieht.
Ich habe große Angst und große Zweifel, ob das alles richtig ist? Einerseits möchte ich schon daß alles raus kommt, auf der anderen Seite ist eben die Angst, daß hinterher alles schlimmer als vorher ist.
Wer kann mir sagen, wie so eine OP bei ihm war und wie man sich danch fühlt?
Ich bin 67 Jahre und denke, ich habe mein Leben gelebt. Im medizinischen Sinn bin ich noch jung, deshalb wollen sie mich auch operieren, aber jede weitere OP schwächt mich auch. Wie soll ich danach wieder zu Kräften kommen?
Bei mir wurden im August mehrere IPNM´s per Zufall entdeckt und im anschließenden MRT waren sie mit einer Größe von 1,5- 2,0 cm angegeben.
In der MHH in Hannover wurde dann im Januar diesen Jahres ein erneutes MRT gemacht und da waren die Zysten schon um das Doppelte gewachsen und man riet zur OP, wo dann die ganze BSPD und die Milz mit dazugehöriger Schlagader rausgenommen werden sollte. Anfang Februar war das Aufklärungsgespräch und die Ärztin erklärte mir alles ausführlich. Klar, man muß alle Risiken erwähnen, aber in meinem Fall endete alles entweder mit einer erneuten OP an einem anderen Organ oder es kam nur noch der Tod in Betracht. Die OP sollte dann anfang März sein. Am Ende habe ich mich dagegen entschieden.
Mitte Februar kam dann der Brustkrebs ganz plötzlich dazu mit OP im März und Bestrahlungsserie im Mai und danach dann eine 4 wöchige Reha.
Jetzt im Oktober holte ich mir eine Zweitmeinung im Pankreaszentrum in Wolfsburg ein und der Chefarzt riet mir dringend zur OP. Ich erklärte ihm, daß ich immer noch unter den Folgen der letzten OP leide mit Schmerzen und geschollener Brust. Auch das Fatiguesyndrom ist schlimm, ich schaffe so schon kaum meinen Haushalt ohne Unterstützung der Familie.
Er gab mir eine Fitnessempfehlung mit auf den Weg, damit ich einigermaßen fit zur Op werde, denn er möchte mich in zwei Monaten nochmal ins MRT stecken und gegebenfalls eine Endosonographie machen, was schwierig wird, da ich einen Magenbypass habe und danach soll dann die OP erfolgen. Den restlichen Magen will er dann gleich mit entfernen, was dann auch wieder zu einer neue Naht im Bauch führt.
Ich habe riesige Angst vor so einer OP, 6 Stunden in Narkose und was passiert danach?
Ich müßte mein Leben lang Insulin spritzen und habe damit gar keine Erfahrung und kenne auch niemanden, der Insulin spritzt. Wie muß ich mir das vorstellen, bzw. woher weiß ich, wann ich spritzen muß?
Wie sind die Befindlichkeiten nach der OP? Der Arzt hat mir erklärt, daß es Schwierigkeiten mit der Verdauung geben wird, etwa 4 Wochen lang mit der Passage vom Magen in den Dünndarm. Man wird doch bestimmt ordentlich an Gewicht verlieren, weil man nicht richtig essen kann?
Kann mir jemand sagen, wie es nach der OP war und wie es mit der Verdauung klappt? ich kann mir vorstellen, daß das auch nicht problemlos gehen wird, wenn man tagelang erst auf der Intensivstation liegt und dann noch für 3 Wochen auf einer normalen Station.
Ich möchte diese OP eigentlich machen lassen, aber was ist, wenn die Zysten weiter wachsen und bösartig werden??? Noch sollen sie gutartig sein, so wie man das auf den Bildern sieht.
Ich habe große Angst und große Zweifel, ob das alles richtig ist? Einerseits möchte ich schon daß alles raus kommt, auf der anderen Seite ist eben die Angst, daß hinterher alles schlimmer als vorher ist.
Wer kann mir sagen, wie so eine OP bei ihm war und wie man sich danch fühlt?
Ich bin 67 Jahre und denke, ich habe mein Leben gelebt. Im medizinischen Sinn bin ich noch jung, deshalb wollen sie mich auch operieren, aber jede weitere OP schwächt mich auch. Wie soll ich danach wieder zu Kräften kommen?