Bitte um Erfahrungen bezüglich Schmerzen und Behandlung
Verfasst: 21. Februar 2025, 00:22
Hallo zusammen,
leider komme ich in das Forum aufgrund schlechter Nachrichten und in der Hoffnung, ihr könnt mir ggf. mit euren Erfahrungen helfen.
Kurze Zusammenfassung:
Meine Mutter hatte eine Schwellung am Hals. Da diese nach einer Erkältung kam, dachte man erst, dass dies daran liegt. Man hatte eine Biopsie gemacht. Das Ergebnis war, dass es bösartig ist, jedoch nicht der Primärtumur sein kann. Nun wurde eine bildgebende Untersuchung gemacht. Ich war heute mit ihr im KH wegen der Diagnose. Wir waren bei der HNO Abteilung, da davon ausgegangen wurde, dass der Primärtumor irgendwo im HNO Bereich ist.
Auf jeden Fall wurde nun festgestellt, dass sie vermutlich einen Tumor dort hat wo normalerweise die Mandeln sind (Mandeln schon lange entfernt) und in der Bauchspeicheldrüse mit Metastasen in der Leber, in den Knochen und beginnend in der Lunge. Also zwei verschiedene Krebsarten.
Also mir ist klar, dass die Aussichten nun nicht gut sind. Meine Mutter realisiert es nicht. Zur Vorgeschichte: Sie ist starke Alkoholikerin seit dem ich denken kann, daher starke Schwächen in selbständigem handeln und denken. Laut ihrer Auskunft ist sie momentan trocken.
Nun meine Frage: Sie sagt, dass es ihr soweit gut geht bis auf den Schwindel und das Sodbrennen. Gibt es ggf. Erfahrungen bezüglich den Schmerzen? Also ob man vorsorglich schon irgendwas machen kann? Und ob ihr in diesem Stadium schon Erfahrungen habt, wie es ist mit der Aufnahme im Krankenhaus. Da es ihr immerwieder schwindlig wird, halte ich es eigentlich nicht für sinnvoll, dass sie allein daheim ist.
Leider konnte uns nun die HNO Ärztin nichts näheres zu dem Bauchspeicheldrüsenkrebs sagen, weswegen wir nächte Woche noch einen Termin haben.
Viele Grüße
leider komme ich in das Forum aufgrund schlechter Nachrichten und in der Hoffnung, ihr könnt mir ggf. mit euren Erfahrungen helfen.
Kurze Zusammenfassung:
Meine Mutter hatte eine Schwellung am Hals. Da diese nach einer Erkältung kam, dachte man erst, dass dies daran liegt. Man hatte eine Biopsie gemacht. Das Ergebnis war, dass es bösartig ist, jedoch nicht der Primärtumur sein kann. Nun wurde eine bildgebende Untersuchung gemacht. Ich war heute mit ihr im KH wegen der Diagnose. Wir waren bei der HNO Abteilung, da davon ausgegangen wurde, dass der Primärtumor irgendwo im HNO Bereich ist.
Auf jeden Fall wurde nun festgestellt, dass sie vermutlich einen Tumor dort hat wo normalerweise die Mandeln sind (Mandeln schon lange entfernt) und in der Bauchspeicheldrüse mit Metastasen in der Leber, in den Knochen und beginnend in der Lunge. Also zwei verschiedene Krebsarten.
Also mir ist klar, dass die Aussichten nun nicht gut sind. Meine Mutter realisiert es nicht. Zur Vorgeschichte: Sie ist starke Alkoholikerin seit dem ich denken kann, daher starke Schwächen in selbständigem handeln und denken. Laut ihrer Auskunft ist sie momentan trocken.
Nun meine Frage: Sie sagt, dass es ihr soweit gut geht bis auf den Schwindel und das Sodbrennen. Gibt es ggf. Erfahrungen bezüglich den Schmerzen? Also ob man vorsorglich schon irgendwas machen kann? Und ob ihr in diesem Stadium schon Erfahrungen habt, wie es ist mit der Aufnahme im Krankenhaus. Da es ihr immerwieder schwindlig wird, halte ich es eigentlich nicht für sinnvoll, dass sie allein daheim ist.
Leider konnte uns nun die HNO Ärztin nichts näheres zu dem Bauchspeicheldrüsenkrebs sagen, weswegen wir nächte Woche noch einen Termin haben.
Viele Grüße