Befund MRCP und wie geht´s weiter, welche Mindestkontrollen
Verfasst: 11. März 2025, 10:31
ich möchte heute mal wieder ein Update geben.
Anfang Februar hatte ich einen (ersten) Termin bei einer Gastroenterologin. Es war der erste Termin nach dem MRCP im August 2024.
Befund siehe Post vom 13.8.24 unten . Ich fand diesen Termin einfach ernüchternd. Der Befund wurde nicht besprochen und ansonsten
wenig und kurz. Das ganze hat max. 8 Minuten einschließlich Sonographie gedauert. Meine Frage nach der Gastritis, ja ist so und wird wohl auch bleiben. Blutbild und Stuhlproben soll ich beim Hausarzt weiter machen lassen. Dann soll ich noch eine BIA-Messung machen lassen.
Ihr Angebot war 1 mal im Jahr Sonographie. Ich weiß noch nicht, ob ich da wieder hingehe. Bringt die Sonographie viel ?
Mitte Mai habe ich nun erst Termin bei der Hausärztin, weil auch der Vorsorgecheck fällig ist. Den Befund konnte ich auch mit ihr noch nicht besprechen.
Die letzten hauptsächlichen Diagnosen April 2024 vom Krankenhaus sind:
Zustand nach Stenose mit Stent, Papillotomie, Stententfernung. Gangerweiterung BSD. Chronische Pankreatitis, EPI. Gastritis.
Vom kritischen Untergewicht von 48 kg konnte ich in dem einen Jahr lediglich auf 52 kg zulegen. Mehr scheint nicht zu gehen.
Was meint ihr, welche Untersuchungen/Kontrollen sollte ich in welchem Turnus machen lassen.
Das mit dem MRCP ist 40 km von mir entfernt und Termin war relativ zeitnah zu bekommen. Ist das genau so gut oder besser als CT.
Röntgenstrahlen muss man sich ja auch nicht unbedingt so häufig antun. Endosono und Magenspiegelung auch machen lassen ? Blutbild und Elastase ?
Ich möchte aber auch keinen Untersuchungsmarathon absolvieren.
VG Ulli
Post vom 13.08.2024:
Ich hatte gestern das MRCP (mit Kontrastmittel). Heute habe ich schon den Befund erhalten:
Ich kürze es etwas ab und hier nur das Wesentliche:
- kein Nachweis eines Malignoms. Kein Anhalt für ein Pankreaskarzinom. Keine pathologisch vergrößerten Lymphknoten. kein Aszites
- kein Anhalt für eine akute/subakute Pankreatitis. Keine umschriebene Flüssigkeitsstruktur peripankreatisch
-keine Cholestase. DHC beträgt maximal 6 mm . keine Choledocholithiasis
-Diffuse Erweiterung des Ductus pankreaticus (4 mm im Corpus, max. 5mm im Pankreaskopf mit geringen Irregularitäten des Ganges)
- einzelne Lufteinschlüsse im Ductus pancreaticus, am ehesten bei Z.n. Papillotomie
-eingeschränkte Beurteilbarkeit des Kolons, Meteorismus, Koprostase im rechten Hemikolon
Anfang Februar hatte ich einen (ersten) Termin bei einer Gastroenterologin. Es war der erste Termin nach dem MRCP im August 2024.
Befund siehe Post vom 13.8.24 unten . Ich fand diesen Termin einfach ernüchternd. Der Befund wurde nicht besprochen und ansonsten
wenig und kurz. Das ganze hat max. 8 Minuten einschließlich Sonographie gedauert. Meine Frage nach der Gastritis, ja ist so und wird wohl auch bleiben. Blutbild und Stuhlproben soll ich beim Hausarzt weiter machen lassen. Dann soll ich noch eine BIA-Messung machen lassen.
Ihr Angebot war 1 mal im Jahr Sonographie. Ich weiß noch nicht, ob ich da wieder hingehe. Bringt die Sonographie viel ?
Mitte Mai habe ich nun erst Termin bei der Hausärztin, weil auch der Vorsorgecheck fällig ist. Den Befund konnte ich auch mit ihr noch nicht besprechen.
Die letzten hauptsächlichen Diagnosen April 2024 vom Krankenhaus sind:
Zustand nach Stenose mit Stent, Papillotomie, Stententfernung. Gangerweiterung BSD. Chronische Pankreatitis, EPI. Gastritis.
Vom kritischen Untergewicht von 48 kg konnte ich in dem einen Jahr lediglich auf 52 kg zulegen. Mehr scheint nicht zu gehen.
Was meint ihr, welche Untersuchungen/Kontrollen sollte ich in welchem Turnus machen lassen.
Das mit dem MRCP ist 40 km von mir entfernt und Termin war relativ zeitnah zu bekommen. Ist das genau so gut oder besser als CT.
Röntgenstrahlen muss man sich ja auch nicht unbedingt so häufig antun. Endosono und Magenspiegelung auch machen lassen ? Blutbild und Elastase ?
Ich möchte aber auch keinen Untersuchungsmarathon absolvieren.
VG Ulli
Post vom 13.08.2024:
Ich hatte gestern das MRCP (mit Kontrastmittel). Heute habe ich schon den Befund erhalten:
Ich kürze es etwas ab und hier nur das Wesentliche:
- kein Nachweis eines Malignoms. Kein Anhalt für ein Pankreaskarzinom. Keine pathologisch vergrößerten Lymphknoten. kein Aszites
- kein Anhalt für eine akute/subakute Pankreatitis. Keine umschriebene Flüssigkeitsstruktur peripankreatisch
-keine Cholestase. DHC beträgt maximal 6 mm . keine Choledocholithiasis
-Diffuse Erweiterung des Ductus pankreaticus (4 mm im Corpus, max. 5mm im Pankreaskopf mit geringen Irregularitäten des Ganges)
- einzelne Lufteinschlüsse im Ductus pancreaticus, am ehesten bei Z.n. Papillotomie
-eingeschränkte Beurteilbarkeit des Kolons, Meteorismus, Koprostase im rechten Hemikolon