Magenschmerzen und Übelkeit in Schüben in Verbindung mit Abgeschlagenheit und Schweissausbrüchen
Verfasst: 28. Oktober 2025, 19:27
Hallo zusammen. Ich weiss nicht mehr weiter und hoffe hier Hilfe oder Lösungsansätze zu finden.
Der Text wird etwas länger, da ich das Problem so gut wie möglich beschreiben will.
Kurz zu mir und meiner Vorgeschichte: Ich bin männlich, 50 Jahre. Bisher immer Gesund, hatte im ganzen Leben 4 Krankenhausaufenthalte und komme bis heute
ohne Dauerhafte Medikamenteneinnahme durchs Leben. Bin Bandscheibenpatient, habe aber bisher alles ohne Schmerzmitttel und mit Manueller Therapie hinbekommen.
Grundsätzlich nehme ich Medikamente auch immer nur, wenn es wirklich nicht mehr ohne geht.
In 2005 wurde bei mir per Magenspiegelung ein Zwerchfellbruch diagnostiziert, nachdem ich Probleme mit Wiederkehrendem Sodbrennen hatte. Seinerzeit Therapie mit Pantoprazol, nach ca. 6 Monaten Beschwerdefrei bezw. sporadische Probleme, wenn mal zuviel oder zu spät Gegessen.
vor 2 Jahren Darmspiegelung wegen Hämorrhoidenproblemen, hier wurde eine Divertikulitis diagnostiziert. Kein Körnerbrot mehr, Schonkost, seit Februar 2024 Beschwerdefrei.
im September 2024 bekam ich eine Schulterentzündung, auch Frozen Shoulder genannt. Der Orthopäde verordnete eine Cortisontherapie mittels Tabletten und Pantoprazol als Magenschutz.
Allerdings vertrug ich die beiden Präparate in der Kombi nicht, was zu starker Übelkeit führte. Daher liess ich die Pantoprazol nach 4 Tagen weg.
Danach waren die Cortisontabletten verträglich, allerdings bestand ein Mögliches Risiko einer Gastritis.
Wie schon beschrieben, davor hin und wieder Sodbrennen, meist bei zu spätem Essen. Rennie genommen, und gut. Kam alle 2 Monate mal vor.
Etwa 3-4 Wochen nach der Cortisontherapie fingen die Probleme an. Eine Art Schub von Magenschmerzen und Übelkeit, die zwischen 3 und 5 Tagen anhalten und sich unregelmässig alle 3-4 Wochen wiederholen, völlig unabhängig von der Nahrungsaufnahme oder sonstigem
Diese Schübe sind immer ähnlich: es beginnt entweder in der Nacht oder Morgens. Ich wache dann morgens mit einem Völlegefühl auf, als hätte ich mich gerade vollgefressen. Nach dem Aufstehen Toilettengang, der aber keine Besserung, sondern das Gegenteil. Beim Duschen kommt dann Aufstossen hinzu sowie ein Unterschwelliger Würgereiz ("Schweres schlucken") . Danach beginnen die Magenschmerzen und werden langsam mehr.
Tagesablauf: Ich fahre dann zur Arbeit (Servicetechniker im Aussendienst), während der Fahrt (gegen 9 Uhr) frühstücke ich dann (Wurstbrot, Kaffee etc. ) Zweite Mahlzeit Abends zwischen 17 und 19Uhr, dann kocht meine Frau.
Die Magenschmerzen bauen sich also langsam auf und sind irgendwas zwischen Magendrücken, brennen und Blähbauch. Dazu immer Unterschwellige Übelkeit. im Laufe das Tagen werden die Magenschmerzen weniger, die Übelkeit nimmt zu. Mal so , mal so.
Das ganze hält den ganzen Tag an !
Zum Abend kommt dann das Hungergefühl dazu, In Kombination fühlt sich das sehr Komisch an. Ich esse dann und hoffe, dass die Schmerzen bezw. Übelkeit weniger werden. spät abends wird es dann besser. Allerdings völlig unabhängig von Toilettengang oder Lebensmitteln. Bei starker Übelkeit kamen noch Schweissausbrüche dazu.
Sobald ich mich schlafen lege, sind die Schmerzen weg, nachts ist dann meist Ruhe. Am nächsten Tag dasselbe Spiel. solange ich ruhig im Bett liege, ist es okay, nach dem Aufstehen fängt es langsam an. Das ganze hält dann 3-4 Tage an, und ist dann plötzlich wieder weg, dann ist auch mal 3-4 Wochen Ruhe.
Zwischenzeitlich zig mal beim Hausarzt gewesen. Im Dezember 2024 wurde aufgrund der Cortisonvorbehandlung eine Gastritis vermutet und diesmal mit Esomeprazol behandelt. besser wurde es nicht wirklich, nur hatte ich diesmal 7 Wochen am Stück ruhe. Danach erneuter Arztbesuch, Termin Magenspiegelung. Leichte Gastritis bestätigt, das war dieses Jahr im April. Wurde medikamentös behandelt, seitdem Schonkost, weniger Fett etc.
Mittlerweile verkürzen sich die Abstände zwischen den Schüben, und die Art und Weise der Symptome verändern sich. Das aktuelle Beispiel hält immer noch an.
Ein Schub von vor 2 Monaten hier mal aufgeführt:
Es begann Mittwoch Mittags. Nach Feierabend beginnende Übelkeit bis spät abends. am Folgetag ganztägig flaues Gefühl im Magen. Freitag auch ganztägig flaues Gefühl, aber gottseidank abgelenkt durch die Urlaubsvorbereitungen. Abends dann okay. Samstag mit dem Wohnwagen in den Urlaub gestartet. leichte Aufstossen, aber sonst alles okay, den ganzen Tag über. Nachts beginndendes Sodbrennen, nach 1 Stunde rumwälzen Rennie genommen. 3 Stunden später mit starkem Magendrücken aufgewacht, nach 1 Kamillentee wurde es besser. Heute früh vorm Frühstück einkaufen mit Übelkeit, Magenschmerzen und Völlegefühl. Während dem Frühstück langsame Besserung, nach 2 Stunden war weitestgehend alles weg. Um 18 Uhr mit den Fahrrrädern Richtung Stadt, um was zu essen. Während der 15 Minuten Fahrt dorthin merkte ich, dass die Übelkeit wieder einsetzt, also unter Belastung. Auch merkte ich meinerseits einen Leistungsverlust, fühlte mich abgeschlagen. Im Bistro angekommen, Übel und nicht wirklich Hunger. Dazu kam kurz das Gefühl von Bluthochdruck, als ob mir das Gesicht wegplatzt. Trotzdem was Gegessen, um wenigstens was im Magen zu haben. seitdem (nun ist es fast 22 Uhr) haben sich die Magenschmerzen nur wenig gebessert, ich trinke Tee und hoffe, heute Nacht ruhe zu haben.
Und so geht das die ganze Zeit.
Zusammengefasst:
Stetiger Wechsel der Befindlichkeit, manchmal von jetzt auf gleich.
Hauptsächlich Völlegefühl, Aufstossen (Das Gefühl von Luft im Bauch , und nicht bis "runter" rülpsen zu können). Dazu Übelkeit, und Magenschmerzen, meisst Druck/ Schweregefühl.
Wenn ich zur Ruhe komme bezw. ohne Aktivitäten, wird mir etwas besser.
Auffällig: bei Starker Übelkeit Gefühl von Bluthochdruck, als wenn mir der Magen von unten das Blut in den Kopf drückt, hin und wieder Schweissausbrüche.
Alles unabhängig von Nahrungsmitteln, Nahrungsaufnahme und Toilettengängen.
Stuhlverhalten und Stuhlkonsistenz unverändert. Konsistenz variiert allerdings manchmal aufgrund Divertikulitis von Normal bis etwas breiiger.
Während der Übelkeit Abgeschlagenheit, Leistungsverlust. Leichtes Gefühl von Kreislaufproblemen (?).
Probleme aber unabhängig von Witterung, Warm Kalt etc.
Das ganze IMMER in Schüben. manchmal Wochenlang Ruhe, selbst vor 3 Wochen mal beim Chinesischen Buffet regelrecht überfressen, trotzdem keine Probleme.
Also nicht wirklich zu definieren.
Zwölffingerdarm gescheckt, alles in Ordnung. Immer noch Nachwirkungen einer Gastritis? Laut Hausarzt und laut Blutwerten aber alles in Ordnung.
Richtung Pankreas/Krebs habe ich auch schon recherchiert. Aber ich habe keinen Ungewollten Gewichtverlust. Abgeschlagenheit nur bei den Schüben, und Abneigung auf bestimmte Lebendmittel auch nicht. Abneigung halt generell, wenn mir Übel ist. Aber das halte ich für normal. Physische Schmerzen im Bereich Galle/ Pankreas/ Zwölffingerdarm habe ich nicht, Nur hin und wieder durch die Divertikulitis leichtes Ziehen Mitte Unterbauch und/oder ganz rechts im Bauch unterhalb des Rippenbogens.
EDIT:
Facharzt Termin steht leider noch aus (13.11.), ist auch nicht so einfach, jemanden zu finden. Beratungstermine macht kaum einer, sondern nur Diagnostik nach Eindeutigem Input vom Hausarzt.
Mein Hausarzt hat mir zur weiteren Abklärung eine Überweisung zur (erneuten) Koloskopie mitgegeben. Ich frage mich, ob das Sinn macht, die letzte ist gerade mal 1 Jahr her. Und ich habe keine Beschwerden mit meinem Stuhlgang. Konsistenz derzeit Stabil. Seit 1,5 Wochen nehme ich morgens und abends jeweils 40mg Esomeprazol, geplant für 6 Wochen. Magenprobleme sind immer noch unverändert.
Vor 1 Woche hatte ich Probleme mit einem sehr verspannten Rücken mit Ausstrahlung in Schulter und teils Bizeps, was mein Arzt als mögliche Angina Pectoris deutete. Hat mir also Heparin und ASS gespritzt und mich in den RTW verfrachtet. Nach 4 Stunden (Falscher Alarm wieder entlassen, aber mit neuen Erkenntnissen. Denn da wurde mehr an Blutwerten Bestimmt, als ich in meiner Hausarztpraxis jemals gesehen habe. Mein Lipase Wert ist erhöht auf 165. Hmmmm....Laut Online Recherche könnten ASS oder Heparin dafür verantwortlich sein, Mein Hausarzt meinte aber, das könnte nicht sein. womit wir wieder beim Thema Pankreas sind. aber auch da sieht er keine Veranlassung, weiter zu "suchen". am kommenden Donnerstag vergleichende Blutentnahme.
Statt dessen vor ein paar Tagen Ultraschall, es gibt da wohl einen Gallenstein, der ist aber "Gross" genug, damit er nicht durch den Gallengang passt. Thema erledigt (zumindest für den Arzt).
Vielleicht sollte ich mir einen anderen Hausarzt suchen ?
Hab nun am 13.11. Termin in einer Gastroenterologischen Sprechstunde. hoffe, dass da was bei rum kommt.
Das komische ist, dass die Beschwerden kommen und gehen. Samstag und Sonntag hatte ich nichts, konnte essen und trinken, wie ich wollte, Gestern früh fing es wieder an, und hält bis heute an.
Würde mich freuen, wenn hier jemand auch nur einen Ansatz hätte. Danke
Der Text wird etwas länger, da ich das Problem so gut wie möglich beschreiben will.
Kurz zu mir und meiner Vorgeschichte: Ich bin männlich, 50 Jahre. Bisher immer Gesund, hatte im ganzen Leben 4 Krankenhausaufenthalte und komme bis heute
ohne Dauerhafte Medikamenteneinnahme durchs Leben. Bin Bandscheibenpatient, habe aber bisher alles ohne Schmerzmitttel und mit Manueller Therapie hinbekommen.
Grundsätzlich nehme ich Medikamente auch immer nur, wenn es wirklich nicht mehr ohne geht.
In 2005 wurde bei mir per Magenspiegelung ein Zwerchfellbruch diagnostiziert, nachdem ich Probleme mit Wiederkehrendem Sodbrennen hatte. Seinerzeit Therapie mit Pantoprazol, nach ca. 6 Monaten Beschwerdefrei bezw. sporadische Probleme, wenn mal zuviel oder zu spät Gegessen.
vor 2 Jahren Darmspiegelung wegen Hämorrhoidenproblemen, hier wurde eine Divertikulitis diagnostiziert. Kein Körnerbrot mehr, Schonkost, seit Februar 2024 Beschwerdefrei.
im September 2024 bekam ich eine Schulterentzündung, auch Frozen Shoulder genannt. Der Orthopäde verordnete eine Cortisontherapie mittels Tabletten und Pantoprazol als Magenschutz.
Allerdings vertrug ich die beiden Präparate in der Kombi nicht, was zu starker Übelkeit führte. Daher liess ich die Pantoprazol nach 4 Tagen weg.
Danach waren die Cortisontabletten verträglich, allerdings bestand ein Mögliches Risiko einer Gastritis.
Wie schon beschrieben, davor hin und wieder Sodbrennen, meist bei zu spätem Essen. Rennie genommen, und gut. Kam alle 2 Monate mal vor.
Etwa 3-4 Wochen nach der Cortisontherapie fingen die Probleme an. Eine Art Schub von Magenschmerzen und Übelkeit, die zwischen 3 und 5 Tagen anhalten und sich unregelmässig alle 3-4 Wochen wiederholen, völlig unabhängig von der Nahrungsaufnahme oder sonstigem
Diese Schübe sind immer ähnlich: es beginnt entweder in der Nacht oder Morgens. Ich wache dann morgens mit einem Völlegefühl auf, als hätte ich mich gerade vollgefressen. Nach dem Aufstehen Toilettengang, der aber keine Besserung, sondern das Gegenteil. Beim Duschen kommt dann Aufstossen hinzu sowie ein Unterschwelliger Würgereiz ("Schweres schlucken") . Danach beginnen die Magenschmerzen und werden langsam mehr.
Tagesablauf: Ich fahre dann zur Arbeit (Servicetechniker im Aussendienst), während der Fahrt (gegen 9 Uhr) frühstücke ich dann (Wurstbrot, Kaffee etc. ) Zweite Mahlzeit Abends zwischen 17 und 19Uhr, dann kocht meine Frau.
Die Magenschmerzen bauen sich also langsam auf und sind irgendwas zwischen Magendrücken, brennen und Blähbauch. Dazu immer Unterschwellige Übelkeit. im Laufe das Tagen werden die Magenschmerzen weniger, die Übelkeit nimmt zu. Mal so , mal so.
Das ganze hält den ganzen Tag an !
Zum Abend kommt dann das Hungergefühl dazu, In Kombination fühlt sich das sehr Komisch an. Ich esse dann und hoffe, dass die Schmerzen bezw. Übelkeit weniger werden. spät abends wird es dann besser. Allerdings völlig unabhängig von Toilettengang oder Lebensmitteln. Bei starker Übelkeit kamen noch Schweissausbrüche dazu.
Sobald ich mich schlafen lege, sind die Schmerzen weg, nachts ist dann meist Ruhe. Am nächsten Tag dasselbe Spiel. solange ich ruhig im Bett liege, ist es okay, nach dem Aufstehen fängt es langsam an. Das ganze hält dann 3-4 Tage an, und ist dann plötzlich wieder weg, dann ist auch mal 3-4 Wochen Ruhe.
Zwischenzeitlich zig mal beim Hausarzt gewesen. Im Dezember 2024 wurde aufgrund der Cortisonvorbehandlung eine Gastritis vermutet und diesmal mit Esomeprazol behandelt. besser wurde es nicht wirklich, nur hatte ich diesmal 7 Wochen am Stück ruhe. Danach erneuter Arztbesuch, Termin Magenspiegelung. Leichte Gastritis bestätigt, das war dieses Jahr im April. Wurde medikamentös behandelt, seitdem Schonkost, weniger Fett etc.
Mittlerweile verkürzen sich die Abstände zwischen den Schüben, und die Art und Weise der Symptome verändern sich. Das aktuelle Beispiel hält immer noch an.
Ein Schub von vor 2 Monaten hier mal aufgeführt:
Es begann Mittwoch Mittags. Nach Feierabend beginnende Übelkeit bis spät abends. am Folgetag ganztägig flaues Gefühl im Magen. Freitag auch ganztägig flaues Gefühl, aber gottseidank abgelenkt durch die Urlaubsvorbereitungen. Abends dann okay. Samstag mit dem Wohnwagen in den Urlaub gestartet. leichte Aufstossen, aber sonst alles okay, den ganzen Tag über. Nachts beginndendes Sodbrennen, nach 1 Stunde rumwälzen Rennie genommen. 3 Stunden später mit starkem Magendrücken aufgewacht, nach 1 Kamillentee wurde es besser. Heute früh vorm Frühstück einkaufen mit Übelkeit, Magenschmerzen und Völlegefühl. Während dem Frühstück langsame Besserung, nach 2 Stunden war weitestgehend alles weg. Um 18 Uhr mit den Fahrrrädern Richtung Stadt, um was zu essen. Während der 15 Minuten Fahrt dorthin merkte ich, dass die Übelkeit wieder einsetzt, also unter Belastung. Auch merkte ich meinerseits einen Leistungsverlust, fühlte mich abgeschlagen. Im Bistro angekommen, Übel und nicht wirklich Hunger. Dazu kam kurz das Gefühl von Bluthochdruck, als ob mir das Gesicht wegplatzt. Trotzdem was Gegessen, um wenigstens was im Magen zu haben. seitdem (nun ist es fast 22 Uhr) haben sich die Magenschmerzen nur wenig gebessert, ich trinke Tee und hoffe, heute Nacht ruhe zu haben.
Und so geht das die ganze Zeit.
Zusammengefasst:
Stetiger Wechsel der Befindlichkeit, manchmal von jetzt auf gleich.
Hauptsächlich Völlegefühl, Aufstossen (Das Gefühl von Luft im Bauch , und nicht bis "runter" rülpsen zu können). Dazu Übelkeit, und Magenschmerzen, meisst Druck/ Schweregefühl.
Wenn ich zur Ruhe komme bezw. ohne Aktivitäten, wird mir etwas besser.
Auffällig: bei Starker Übelkeit Gefühl von Bluthochdruck, als wenn mir der Magen von unten das Blut in den Kopf drückt, hin und wieder Schweissausbrüche.
Alles unabhängig von Nahrungsmitteln, Nahrungsaufnahme und Toilettengängen.
Stuhlverhalten und Stuhlkonsistenz unverändert. Konsistenz variiert allerdings manchmal aufgrund Divertikulitis von Normal bis etwas breiiger.
Während der Übelkeit Abgeschlagenheit, Leistungsverlust. Leichtes Gefühl von Kreislaufproblemen (?).
Probleme aber unabhängig von Witterung, Warm Kalt etc.
Das ganze IMMER in Schüben. manchmal Wochenlang Ruhe, selbst vor 3 Wochen mal beim Chinesischen Buffet regelrecht überfressen, trotzdem keine Probleme.
Also nicht wirklich zu definieren.
Zwölffingerdarm gescheckt, alles in Ordnung. Immer noch Nachwirkungen einer Gastritis? Laut Hausarzt und laut Blutwerten aber alles in Ordnung.
Richtung Pankreas/Krebs habe ich auch schon recherchiert. Aber ich habe keinen Ungewollten Gewichtverlust. Abgeschlagenheit nur bei den Schüben, und Abneigung auf bestimmte Lebendmittel auch nicht. Abneigung halt generell, wenn mir Übel ist. Aber das halte ich für normal. Physische Schmerzen im Bereich Galle/ Pankreas/ Zwölffingerdarm habe ich nicht, Nur hin und wieder durch die Divertikulitis leichtes Ziehen Mitte Unterbauch und/oder ganz rechts im Bauch unterhalb des Rippenbogens.
EDIT:
Facharzt Termin steht leider noch aus (13.11.), ist auch nicht so einfach, jemanden zu finden. Beratungstermine macht kaum einer, sondern nur Diagnostik nach Eindeutigem Input vom Hausarzt.
Mein Hausarzt hat mir zur weiteren Abklärung eine Überweisung zur (erneuten) Koloskopie mitgegeben. Ich frage mich, ob das Sinn macht, die letzte ist gerade mal 1 Jahr her. Und ich habe keine Beschwerden mit meinem Stuhlgang. Konsistenz derzeit Stabil. Seit 1,5 Wochen nehme ich morgens und abends jeweils 40mg Esomeprazol, geplant für 6 Wochen. Magenprobleme sind immer noch unverändert.
Vor 1 Woche hatte ich Probleme mit einem sehr verspannten Rücken mit Ausstrahlung in Schulter und teils Bizeps, was mein Arzt als mögliche Angina Pectoris deutete. Hat mir also Heparin und ASS gespritzt und mich in den RTW verfrachtet. Nach 4 Stunden (Falscher Alarm wieder entlassen, aber mit neuen Erkenntnissen. Denn da wurde mehr an Blutwerten Bestimmt, als ich in meiner Hausarztpraxis jemals gesehen habe. Mein Lipase Wert ist erhöht auf 165. Hmmmm....Laut Online Recherche könnten ASS oder Heparin dafür verantwortlich sein, Mein Hausarzt meinte aber, das könnte nicht sein. womit wir wieder beim Thema Pankreas sind. aber auch da sieht er keine Veranlassung, weiter zu "suchen". am kommenden Donnerstag vergleichende Blutentnahme.
Statt dessen vor ein paar Tagen Ultraschall, es gibt da wohl einen Gallenstein, der ist aber "Gross" genug, damit er nicht durch den Gallengang passt. Thema erledigt (zumindest für den Arzt).
Vielleicht sollte ich mir einen anderen Hausarzt suchen ?
Hab nun am 13.11. Termin in einer Gastroenterologischen Sprechstunde. hoffe, dass da was bei rum kommt.
Das komische ist, dass die Beschwerden kommen und gehen. Samstag und Sonntag hatte ich nichts, konnte essen und trinken, wie ich wollte, Gestern früh fing es wieder an, und hält bis heute an.
Würde mich freuen, wenn hier jemand auch nur einen Ansatz hätte. Danke