Postop. Schwierigkeiten nach einer Whipple- OP. Wie handeln?
Verfasst: 7. September 2011, 11:37
Hallo, an alle Forennutzer,
ich bin bei einer internet recherche auf die A.d.P Seite gestoßen, und stelle meinen Beitrag hier herein, in der Hoffnung, dass mir einer /eine der Forumnutzer, der in der folgesituation einer Whipple-Op bei seinen angehörigen , Freunden ähnliches erlebt hat, mir einen hilfreichen hinweis geben kann, oder mir helfen kann den behandelnden Ärzten die richtigen (richtigere) Fragen zu stellen.
Meine Frau , hat sich in Heidelberg,( wir wohnen im Umland von Köln m/Erftstadt) nachdem wir da an der Uni - Klinik die Pankreassprechstunde besucht haben, an der Bauchspeicheldrüse operieren lassen.( Whipple OP- Welche spezielle Form weiß ich(noch) nicht)Sie war voher bereits als Notfall in Köln(5.7) in die Klinik Hohenlind, eingeliefert worden. Sie hat dort einen stent gelegt bekommen im Rahmen einer PrcP (?), , dadurch wurde die ohnehin heftige Entzündung der Bauchspeicheldrüse noch weiter verstärkt, auf alle Fälle reagierte sie äußerst heftig und musste stärkste Schmerzmittel, wie Morphine erhalten. Eine Whipple Op wurde da schon vorgeschlagen, wegen einer 'Raumforderung, durch ein double duc Situation'. An ihr wurde dann aber zuerst auf Anraten der Ärzte, noch eine Lungen Biopsie vorgenommen, weil auf der Lunge ein unklarer Punkt/ Verschattung war. Diese war aber ohne Befund.
Die Op in Heidelberg( bei der ein unter 10 mm bösartiger Tumor im Kopf gefunden wurde) ist jetzt, übermorgen 2 Wochen her, die ersten Tage waren nach meinem Empfinden grenzwertig, sie hatte extreme Schmerzen,ihr Allgemeinbefinden war schlecht, ich hatte große Angst um sie, mittlerweile hat sie , und das ist auch meine Frage, seit 7-8 Tagen Durchfälle, daher das Wenige was sie zu sich nimmt, scheidet sie nach 10-15 Minuten wieder durchfallmäßig aus. Sie bekommt aber Verdauungsenzyme.( welche müsste ich nochmal nachfragen). Da sie in ihrem ganzen Leben nie viel Flüssigkeit zu sich genommen hat, ist das problematisch, denn sie konnten , trotz mehrer Versuche keinen Infusionsanschluss bei ihr mehr legen, seit letzten Mittwoch. Jetzt wollen sie es wieder versuchen. Da meine Frau immer noch starke Post Op-Schmerzen im Oberbauch hat und deshalb starke Schmerzmittel ( Valorondosen bekommt), ist sie in der Addition ziemlich benommen.
Ultraschallmäßig wurden 'Wasserzysten' im OP-Bereich festgestellt, die aber auf Nachfrage meinerseits bei dem Stationsarzt nicht außergewöhnlich seien.
Ich hoffe nun ich erhalte einen nützlichen Hinweis , oder was ich beachten soll und welche Fragen ich an die Ärzte stellen soll!?
Mit freundlichen Grüßen
Familie Albrecht, Michael Albrecht
ich bin bei einer internet recherche auf die A.d.P Seite gestoßen, und stelle meinen Beitrag hier herein, in der Hoffnung, dass mir einer /eine der Forumnutzer, der in der folgesituation einer Whipple-Op bei seinen angehörigen , Freunden ähnliches erlebt hat, mir einen hilfreichen hinweis geben kann, oder mir helfen kann den behandelnden Ärzten die richtigen (richtigere) Fragen zu stellen.
Meine Frau , hat sich in Heidelberg,( wir wohnen im Umland von Köln m/Erftstadt) nachdem wir da an der Uni - Klinik die Pankreassprechstunde besucht haben, an der Bauchspeicheldrüse operieren lassen.( Whipple OP- Welche spezielle Form weiß ich(noch) nicht)Sie war voher bereits als Notfall in Köln(5.7) in die Klinik Hohenlind, eingeliefert worden. Sie hat dort einen stent gelegt bekommen im Rahmen einer PrcP (?), , dadurch wurde die ohnehin heftige Entzündung der Bauchspeicheldrüse noch weiter verstärkt, auf alle Fälle reagierte sie äußerst heftig und musste stärkste Schmerzmittel, wie Morphine erhalten. Eine Whipple Op wurde da schon vorgeschlagen, wegen einer 'Raumforderung, durch ein double duc Situation'. An ihr wurde dann aber zuerst auf Anraten der Ärzte, noch eine Lungen Biopsie vorgenommen, weil auf der Lunge ein unklarer Punkt/ Verschattung war. Diese war aber ohne Befund.
Die Op in Heidelberg( bei der ein unter 10 mm bösartiger Tumor im Kopf gefunden wurde) ist jetzt, übermorgen 2 Wochen her, die ersten Tage waren nach meinem Empfinden grenzwertig, sie hatte extreme Schmerzen,ihr Allgemeinbefinden war schlecht, ich hatte große Angst um sie, mittlerweile hat sie , und das ist auch meine Frage, seit 7-8 Tagen Durchfälle, daher das Wenige was sie zu sich nimmt, scheidet sie nach 10-15 Minuten wieder durchfallmäßig aus. Sie bekommt aber Verdauungsenzyme.( welche müsste ich nochmal nachfragen). Da sie in ihrem ganzen Leben nie viel Flüssigkeit zu sich genommen hat, ist das problematisch, denn sie konnten , trotz mehrer Versuche keinen Infusionsanschluss bei ihr mehr legen, seit letzten Mittwoch. Jetzt wollen sie es wieder versuchen. Da meine Frau immer noch starke Post Op-Schmerzen im Oberbauch hat und deshalb starke Schmerzmittel ( Valorondosen bekommt), ist sie in der Addition ziemlich benommen.
Ultraschallmäßig wurden 'Wasserzysten' im OP-Bereich festgestellt, die aber auf Nachfrage meinerseits bei dem Stationsarzt nicht außergewöhnlich seien.
Ich hoffe nun ich erhalte einen nützlichen Hinweis , oder was ich beachten soll und welche Fragen ich an die Ärzte stellen soll!?
Mit freundlichen Grüßen
Familie Albrecht, Michael Albrecht
machen konnte.