Chemo oder Homöopathie nach Pankreaskopf-CA???
Verfasst: 15. September 2011, 12:47
Guten tag liebe Betroffenen und Erfahrene,
soeben bin ich auf dieses Forum gestoßen und bin glücklich hier Antworten finden zu können.
In meinem Falle ist meine Mutter (69 J) betroffen, die vor exakt 4 Wochen eine Whipple-OP nach Diagnose Pankreaskopf-CA hinter sich gebracht hat.
Laut der Mediziner im UKE (Eppendorfer Uniklinik in Hamburg), hat man alles "Böse" entfernt und rät nun zur Chemo, um die "unsichtbaren Bösewichter", die in Blut- und Lymphbahnen herumschwirren können, zu vernichten. Hört sich ja alles gut an - aber..... Chemo?
Das Internet ist voll von Ideen, professionell bis Scharlatanierie. Doch was hilft, was unterstützt?
Meine liebe Mama ist eigentlich eine positive Kämpfernatur - aber z.Z. möchte sie das K-Wort (Krebs) nicht mehr hören.
"Kind, Du entscheidest!" Schicke Aussage
Welche Erfahrungen habt Ihr???? Eine Chemo ist in 5 Tage angesetzt - und sie will eigentlich nicht. Eine auf Krebs spezialisierte Homöopathin hat uns eine Diät nach Dr. Johanna Budwig vorgeschlagen.......
Meine Devise wäre: Laßt uns aus allen Rohren schießen - dann klappt´s auch.
Letztendlich bin ich aber völlig ratlos.
Im UKE wir auch von einer Reha VOR der Chemo abgeraten. Begründung: -Nach OP nicht fit genug - negativer Einfluß auf die Psyche durch leidende Mitstreiter - je früher mit dem "Beschuß" durch Chemo begonnen wird, desto besser, da die Krebszellen sonst in eine Art "Winterschlaf" verfallen und später durch eine Entzündung/Adrenalinschub ff plötzlich unbeobachtet wieder aktiv werden.....
Könnt ihr helfen meinem diffusen Meinungsbild ein bischen mehr Schärfe zu geben.
Freue mich über Eure Unterstützung - und danke im Voraus!
soeben bin ich auf dieses Forum gestoßen und bin glücklich hier Antworten finden zu können.
In meinem Falle ist meine Mutter (69 J) betroffen, die vor exakt 4 Wochen eine Whipple-OP nach Diagnose Pankreaskopf-CA hinter sich gebracht hat.
Laut der Mediziner im UKE (Eppendorfer Uniklinik in Hamburg), hat man alles "Böse" entfernt und rät nun zur Chemo, um die "unsichtbaren Bösewichter", die in Blut- und Lymphbahnen herumschwirren können, zu vernichten. Hört sich ja alles gut an - aber..... Chemo?
Das Internet ist voll von Ideen, professionell bis Scharlatanierie. Doch was hilft, was unterstützt?
Meine liebe Mama ist eigentlich eine positive Kämpfernatur - aber z.Z. möchte sie das K-Wort (Krebs) nicht mehr hören.
"Kind, Du entscheidest!" Schicke Aussage
Welche Erfahrungen habt Ihr???? Eine Chemo ist in 5 Tage angesetzt - und sie will eigentlich nicht. Eine auf Krebs spezialisierte Homöopathin hat uns eine Diät nach Dr. Johanna Budwig vorgeschlagen.......
Meine Devise wäre: Laßt uns aus allen Rohren schießen - dann klappt´s auch.
Letztendlich bin ich aber völlig ratlos.
Im UKE wir auch von einer Reha VOR der Chemo abgeraten. Begründung: -Nach OP nicht fit genug - negativer Einfluß auf die Psyche durch leidende Mitstreiter - je früher mit dem "Beschuß" durch Chemo begonnen wird, desto besser, da die Krebszellen sonst in eine Art "Winterschlaf" verfallen und später durch eine Entzündung/Adrenalinschub ff plötzlich unbeobachtet wieder aktiv werden.....
Könnt ihr helfen meinem diffusen Meinungsbild ein bischen mehr Schärfe zu geben.
Freue mich über Eure Unterstützung - und danke im Voraus!