Schmerztherapie mit Morphin nach Whipple und Darmträgheit
Verfasst: 18. September 2011, 09:28
Hi,
Yannik wurde ja am 25.08.2011 nach Whipple operiert - gleichzeitig fand die Tumor-Entfernung statt.
Da der Tumor in Richtung Wirbelsäule lag, haben die Ärzte relativ viel Gewebe in dieser Gegend abgetragen.
Zur Zeit wird er stationär in Stuttgart mit Morphin und Novalgin gegen die Rückenschmerzen behandelt.
Er hat KEINE Schmerzen im Bauch und an der Naht - ihm schmerzt lediglich der Rücken in der Gegend wo operiert wurde.
MRT und Sono ergaben eine Wasseransammlung im OP-Bereich - was aber kein Grund zur Sorge ist nach dieser großen OP (sagen die Ärzte).
Zur Zeit bekommt er zwischen 2,0 mg und 2,2 mg Morphin über die Schmerzpumpe - er kann sich also zusätzlich einen Bolus setzen, je nachdem wie stark die Schmerzen sind.
Frage:
Ich kenne mich mit Morphin nicht aus. Ist das jetzt eine hohe Dosierung?
Gab es jemand der nach Whipple mehr brauchte?
Die Folge der Morphin-Gabe ist jetzt eine Darmträgheit - er muss sich also mehrmals am Tag abführen. Mit Mittelchen die er oral einnimmt oder halt über den Po. So richtig Stuhlgang hat er bisher noch nicht. Der Bauchraum ist aber weich, danach haben die Doc's schon geschaut. Essen kann er relativ gut.
Irgendwann muss das von oben doch auch mal hinten raus .......
Die Darmträgheit bereit mir persönlich Sorgen. Aber ohne Morphin gehts grad halt auch nicht.
Gibt's hier ein Mittelchen, das bei Euch "durchschlagenden" Erfolg hatte??
Vielen Dank für Eure Hilfe.
LG, D.
Yannik wurde ja am 25.08.2011 nach Whipple operiert - gleichzeitig fand die Tumor-Entfernung statt.
Da der Tumor in Richtung Wirbelsäule lag, haben die Ärzte relativ viel Gewebe in dieser Gegend abgetragen.
Zur Zeit wird er stationär in Stuttgart mit Morphin und Novalgin gegen die Rückenschmerzen behandelt.
Er hat KEINE Schmerzen im Bauch und an der Naht - ihm schmerzt lediglich der Rücken in der Gegend wo operiert wurde.
MRT und Sono ergaben eine Wasseransammlung im OP-Bereich - was aber kein Grund zur Sorge ist nach dieser großen OP (sagen die Ärzte).
Zur Zeit bekommt er zwischen 2,0 mg und 2,2 mg Morphin über die Schmerzpumpe - er kann sich also zusätzlich einen Bolus setzen, je nachdem wie stark die Schmerzen sind.
Frage:
Ich kenne mich mit Morphin nicht aus. Ist das jetzt eine hohe Dosierung?
Die Folge der Morphin-Gabe ist jetzt eine Darmträgheit - er muss sich also mehrmals am Tag abführen. Mit Mittelchen die er oral einnimmt oder halt über den Po. So richtig Stuhlgang hat er bisher noch nicht. Der Bauchraum ist aber weich, danach haben die Doc's schon geschaut. Essen kann er relativ gut.
Irgendwann muss das von oben doch auch mal hinten raus .......
Die Darmträgheit bereit mir persönlich Sorgen. Aber ohne Morphin gehts grad halt auch nicht.
Gibt's hier ein Mittelchen, das bei Euch "durchschlagenden" Erfolg hatte??
Vielen Dank für Eure Hilfe.
LG, D.