Nutzerinfos über Kreon , tabletten versus granulat
Verfasst: 20. November 2011, 13:11
Einen schönen guten Tag erst mal alle miteinander,
zum wiederholten Male bereits,
ich glaube es ist jetzt meine /unsere 4 oder 5 Anfrage in diesem Forum.
Erstmal ein dickes Dankeschön für Eure Antworten, jede dieser Antworten hat uns irgendwie weitergebracht!
Meine Frau Brigitte wurde am 25.8 im Heidelberger Uniklinikum gewhippelt. Seit der Operation klagt sie über Durchfall. ( mal breeig , mal eher flüssig, manchmal auch mit unverdauter Nahrung durchsetzt))aber nach drei Monaten ist die Ursache dieses Durchfalles nicht richtig geklärt!
Ist er ein Produkt (Hypothek ) der nur noch unzureichend arbeitenden Bauchspeicheldrüse ( sie nimmt aber zu jeder Mahlzeit ausreichend kreon- Tabletten 40..000 Einheiten)? , oder ist er ein Produkt der durch die riesigen Mengen an Antibiotika und der Schmerzmittelgaben total ruinierten Darmflora ?
Dadurch leidet sie natürlich unter Flüssigkeitsverlust. Leider ist sie von Natur aus eine "Wenigtrinkerin", und verliert ständig , wenn auch mit Gott sei Dank rückläufiger Tendenz an Gewicht. sie wiegt jetzt noch 60 kg bei 1,69 cm Körpergrösse.( abnahme seit Juni2011 cirka 11 kg)
Stuhlproben von ihr sind vor 2 Wochen entnommen und analysiert worden:
Fazit. Ihre Eiweißund fett verdauung/verarbeitung würde nur unzureichend und mangelhaft von statten gehen. Sie soll jetzt von Kreontabletten auf Granulat umstellen, da diese sich bereits im Magen auflösen würde, während die Tabletten sich eher im Darm aflösen würden. Hier also unsere Frage: Wer hat Erfahrung mit der Einnahme von Kreon Granulat im Vergleich mit der Tabletteneinnahme von Kreon?
Wer hat Erfahrung in der Behandlung von langanhaltendem Durchfällen nach whipple Op? Für Antworten sind wir wie immer dankbar.
Pankrine & Partner
zum wiederholten Male bereits,
ich glaube es ist jetzt meine /unsere 4 oder 5 Anfrage in diesem Forum.
Erstmal ein dickes Dankeschön für Eure Antworten, jede dieser Antworten hat uns irgendwie weitergebracht!
Meine Frau Brigitte wurde am 25.8 im Heidelberger Uniklinikum gewhippelt. Seit der Operation klagt sie über Durchfall. ( mal breeig , mal eher flüssig, manchmal auch mit unverdauter Nahrung durchsetzt))aber nach drei Monaten ist die Ursache dieses Durchfalles nicht richtig geklärt!
Ist er ein Produkt (Hypothek ) der nur noch unzureichend arbeitenden Bauchspeicheldrüse ( sie nimmt aber zu jeder Mahlzeit ausreichend kreon- Tabletten 40..000 Einheiten)? , oder ist er ein Produkt der durch die riesigen Mengen an Antibiotika und der Schmerzmittelgaben total ruinierten Darmflora ?
Dadurch leidet sie natürlich unter Flüssigkeitsverlust. Leider ist sie von Natur aus eine "Wenigtrinkerin", und verliert ständig , wenn auch mit Gott sei Dank rückläufiger Tendenz an Gewicht. sie wiegt jetzt noch 60 kg bei 1,69 cm Körpergrösse.( abnahme seit Juni2011 cirka 11 kg)
Stuhlproben von ihr sind vor 2 Wochen entnommen und analysiert worden:
Fazit. Ihre Eiweißund fett verdauung/verarbeitung würde nur unzureichend und mangelhaft von statten gehen. Sie soll jetzt von Kreontabletten auf Granulat umstellen, da diese sich bereits im Magen auflösen würde, während die Tabletten sich eher im Darm aflösen würden. Hier also unsere Frage: Wer hat Erfahrung mit der Einnahme von Kreon Granulat im Vergleich mit der Tabletteneinnahme von Kreon?
Wer hat Erfahrung in der Behandlung von langanhaltendem Durchfällen nach whipple Op? Für Antworten sind wir wie immer dankbar.
Pankrine & Partner