Am Anfang einer neuen akuten Pankreas Karriere...

(Krebs, Entzündung, Operation, Nachsorge, Verdauung, Ernährung, Diabetes, Reha, Recht ...)

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yasmin75
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Re: Am Anfang einer neuen akuten Pankreas Karriere...

Beitrag von yasmin75 »

Ich fand lediglich die Aussage,das die 2 von ihnen aufgeführten Person,kein Mitleid verdienen.Sind das gleich Menschen die schlecht sind?Klar isr Rauchen Krebserregend,habe auch oft Menschen gesehen,die jeden Tag eine Packung geraucht haben,dazu jeden Tag eine Flasche Rotwein und mein Uropa ist damit 107 jahre alt geworden.Ausserdem gibt es soviel schlechtes was wir noch mit der Nahrung mit dem Trinken zu uns nehmen,wo ich schon gar nicht merh wissen will,was schädliches drin ist.
Wie gesagt nur dieses Aussage fand ich hier ein wenig unpassend.
stocki
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Re: Am Anfang einer neuen akuten Pankreas Karriere...

Beitrag von stocki »

Hallo und guten Morgen,

wir wissen alle, dass das Rauchen schädlich ist und es stimmt, dass Rauchen eine Ursache -neben diversen anderen Faktoren-, für Pankreaserkrankungen sein kann.

Aber: Ich finde es unpassend, dass Andreas, der hier neu im Forum ist und um Rat und Hilfe bittet sofort als erste Antwort ziemlich derbe niedergebügelt wird, weil er Raucher ist !!!
Stefan1 hat geschrieben:Lieber Andreas,

wie ich schon sagte finde ich es sehr anmassend, wenn man hier angibt, dass man bis zu 30 Zigaretten pro Tag raucht und dann fragt, was man seine Bauchspeicheldruese Gutes tun kann. Sorry, aber ich finde das laecherlich.
und vor allen Dingen finde ich schon gar nicht, dass Andreas anmaßend oder gar lächerlich ist.
Ich finde ihn sehr ehrlich und aufrichtig ! Er versucht ja aufzuhören, dabei sollte man ihn unterstützen und nicht niedermachen.

Leider ist bei der ganzen Raucherdiskussion sein eigentliches Anliegen untergegangen und das ist schade.

Liebe Grüße Claudia
allfun
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Registriert: 22. Februar 2011, 15:49

Re: Am Anfang einer neuen akuten Pankreas Karriere...

Beitrag von allfun »

yasmin75 hat geschrieben: Ich fand lediglich die Aussage,das die 2 von ihnen aufgeführten Person,kein Mitleid verdienen.Sind das gleich Menschen die schlecht sind?
stocki hat geschrieben:
Leider ist bei der ganzen Raucherdiskussion sein eigentliches Anliegen untergegangen und das ist schade.
Danke nochmals für die Unterstützenden Worte! Um von der Raucherdiskussion endlich weg zukommen. Nochmals die Fragen neu aufgesetzt:
1. Kann ich meinem Prof. trauen und muss ich wirklich ab 2cm unters Messer und alle weiteren mir inzwischen bekannten Nachteile (wie Insulin, ständige Einnahme von Kreon, Schwäche, langer Krankenhausaufenthalt usw.) in Kauf nehmen oder gibt es da noch andere Möglichkeiten? Evtl. Auch andere bessere Klinik?
2. Kann ich irgendwas an meinem Lebensstil ändern oder dieser Bauchspeicheldrüse irgendwas gutes tun? Klar ist, absolut gar keinen Alkohol/ Zigaretten ausgeglichenes gesundes Essen. Seht hier jemand eine Chance, das sich diese Zyste zurückbildet evtl. gar auflöst. Oder gibt es noch andere Dinge zu beachten auf die ich bisher keine Antwort finde?
3. Ich fand auch folgenden Beitrag sehr interessant (den ich auf der Seite der Klinik in Bochum fand): http://mediathek.daserste.de/sendungen_ ... en-die-med
Da müsste doch auch schon im Vorfeld was gehen um Energie fließen zu lassen und Selbstheilungskräfte zu stimulieren, hat hier jemand Erfahrung und evtl. gute Adressen um München herum?

Vielen Dank für Eure Antworten und Lieben Gruß Andreas
MajaB
Beiträge: 20
Registriert: 12. August 2008, 19:04
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Re: Am Anfang einer neuen akuten Pankreas Karriere...

Beitrag von MajaB »

Hallo,

du stellst Fragen, die sehr praezise sind und du "erwartest" eine "kurze" Antwort. Wir sind hier
alle Betroffene und keine Aerzte, koennen deshalb auch nur von unserer Perspektive
etwas erwidern und das geschieht etwas ausfuehrlicher, weil wir mit eigenen Worten jonglieren.
Genau wie du sind wir von der Erkrankung mehr oder weniger betroffen, Patient oder Angehoerige.
Wenn man dann eine Antwort auf seine so wichtige Frage bekommt, heisst es, dass die- oder
derjenige sich Gedanken gemacht hat und auch die Zeit genommen hat, um hier einen Post zu schreiben.

Von 1 -3 wuerde ich all die Fragen an einen kompetenten Arzt stellen.

Ob 2 oder 3 cm, das kann nur ein Facharzt beurteilen. Und auch ich bin bei Prof. Uhl in Bochum
und habe dieselben Poster wie Andreas gesehen. Noch vor ca. 1 Woche. Wir sind als Betroffene alle
auf Forschung angewiesen, denn soviel Wissen gibt es immer noch nicht ueber dieses Organ.
Was fuer den einen nicht unbedingt wichtig ist, mag aber fuer den anderen sehr wichtig sein.

Wir sind doch alle in einem Boot und sollten dankbar sein fuer JEDEN Rat. Ich bin es jedenfalls.

Du scheinst sehr viel auf dem Internet nachgelesen zu haben. Wir machen das auch, denn sonst
finden wir ja auch nicht diese so wunderbare Webseite.

Die Regionalgruppenleiter sind ein guter Ansprechpartner und haben immer eine Antwort.
Wenn sie etwas nicht wissen, dann koennen sie es fuer uns herausfinden. Ist doch super nicht wahr?
Versuche das doch mal. Selbst Regionalleiter, die in einem anderen Bezirk wohnen geben gerne
eine Auskunft.

Akzeptieren wir also alle Antworten, und sind nicht pikiert ueber die Meinung des einen oder anderen,
wenn es auch dem einen oder anderen quer liegt. Vielleicht antwortet jemand, der sich nicht so gut
fuehlt und will trotzdem helfen. Ich finde das alles hier auf dem Forum hilfreich. Was wuerden wir ohne machen?
Wir reden alle ueber die Pankreas und was damit zu tun hat. Und sicher sind auch die Dinge wichtig,
die Andreas angesprochen hat. Ob jemand neu ist oder nicht, ist doch unwichtig.
Wir haben alle eine Gemeinsamkeit: Probleme mit der Pankreas.

Regionalleiter sind ein guter Anhaltspunkt, vielleicht solltest du dort mal intensiver ansetzen.
Und noch etwas, man kann wohl kaum eine kurze Antwort schreiben, dafuer ist das Thema Pankreas zu
komplex. Wir sind alle hier um zu lesen, und auch wenn sich der eine oder andere nicht aktiv beteiligt, so
sind viele passive Leser dankbar, die sich darueber freuen etwas mehr zu lesen, weil sie sich vielleicht
nicht trauen, sich unwohl fuehlen, gerade herausgefunden haben was sie haben, eine Antwort nicht akzeptiern
koennen.. etc. Ich bin dankbar auch als fast immer passiver Leser, dass es alle hier gibt. Danke euch allen.

Ein lieber Gruss an @

Maja
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yasmin75
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Re: Am Anfang einer neuen akuten Pankreas Karriere...

Beitrag von yasmin75 »

Maja hat Recht,

was sollen oder könnten wir dir Antworten?
das sind alles Fragen die nur ein Fachartzt beantworten kann.
allfun
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Re: Am Anfang einer neuen akuten Pankreas Karriere...

Beitrag von allfun »

yasmin75 hat geschrieben:Maja hat Recht,

was sollen oder könnten wir dir Antworten?
das sind alles Fragen die nur ein Fachartzt beantworten kann.
Hallo Yasmin, Hallo Maja,

sicher sind es komplexe fragen, aber vielleicht hat ja jemand ähnliches erlebt oder ähnliche fragen bzw. antworten. Es geht hier auch nicht um wissenschaftlich korrekt, dazu gehe ich tatsächlich zum Arzt. Was aber ein Arzt nicht kann (da evtl. keine Zeit etc...) ist einem den Erfahrungsaustausch zwischen gleich betroffenen zu geben. Z. B. was habt Ihr geändert nachdem ihr eine Diagnose Bauchspeicheldrüsenentzündung bekommen habt. Gab es etwas was euch besonders geholfen hat? Empfehlungen jeglicher Art Klinik, Ärzte, Lebensmittel usw..
Ich hatte letztens aufgrund dieses theads mit einer netten Person einen telefonischen Kontakt und ich kann sagen es hat mir geholfen mehr Einblick in diese für mich neue Materie zu erhalten. Auch wenn diese nette Person andere Probleme hat, so war es für mich eindeutig eine große Hilfe! dafür bin ich dankbar und kann dies eines Tages vielleicht auch weitergeben. Also ich bin froh wenn sich hier noch viele weiter mit beteiligen würden. Wie Maja auch schreibt, vielleicht hilft es auch so manchem der sich nicht aktiv an einem solchen thread beteiligen kann oder will.
Ich würde mich jedenfalls freuen wenn wir hier mehr zum eigentlichen Thema zurück kommen könnten.

Danke für alle bisherigen Antworten und viele liebe Grüße!
Andreas
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yasmin75
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Re: Am Anfang einer neuen akuten Pankreas Karriere...

Beitrag von yasmin75 »

kommt drauf an wo der Tumor liegt,wird von Fall anders beurteilt,ist er Gutartig oder hat er was Bösartiges,wurde eine probe entnommen?
Auch heist es nicht immer das man nach einer OP,Diabetiker wird(Insulin nehmen muss).
Es gibt so viele Arten von Tumoren und Erkrankungen,deswegen ist es fast unmöglich eine gezielte Antwort zu geben.Deswegen sagen wir hier das kann nur der Fachartzt mit berücksichtigung ihrer Anamnese entscheiden und wir hier können dazu nichts sagen.
Deswegen ist ständige Rücksprache mit dem zuständigem Artzt,das A und O.


LG
Antworten