kleine Umfrage.

(Krebs, Entzündung, Operation, Nachsorge, Verdauung, Ernährung, Diabetes, Reha, Recht ...)

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Antworten

Wann wurden sie Erwerbsunfähig?

Gleich nach dem ersten Antrag.
5
56%
Nach dem ersten Widerruf.
1
11%
Nach dem 2 Widerruf.
0
Keine Stimmen
Erst nach dem Gericht.
3
33%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 9

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yasmin75
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kleine Umfrage.

Beitrag von yasmin75 »

Hallo an alle,
mich würde es sehr interessieren ab wann Ihr eure EU bekommen habt,wieviele anläufe habt ihr gebraucht/Widersprüche oder ging es gar bis zum Gericht.
Über eine rege Teilnahme würde ich mich sehr freuen.


LG
Yasemin
Zuletzt geändert von yasmin75 am 8. April 2011, 10:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Ingo
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Re: kleine Umfrage.

Beitrag von Ingo »

Kleiner Hinweis - dein "Wiederruf" wird nicht mit "ie" sondern nur mit "i" geschrieben und heißt in Wirklichkeit "Widerspruch". Meine EU-Rente wurde nach dem ersten Antrag für zwei Jahre bewilligt. Danach wieder für zwei Jahre. Das passte mir nicht, somit legte ich fristgerecht Widerspruch ein und wurde zum Gutachter geschickt. Danach wurde mir die EU-Rente auf unbestimmte Zeit bewilligt.

Gruß
Ingo
Lieber 'ne Canneloni als 'ne Wanne-Eickel !!!
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yasmin75
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Re: kleine Umfrage.

Beitrag von yasmin75 »

:lachen: :lachen:
Danke für den Hinweis.Ab und zu kommt doch noch der kleine Legastheniker in mir raus.
HaDi
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Re: kleine Umfrage.

Beitrag von HaDi »

Ich wurde im November 2000 durch die Erkrankung erwerbsunfähig.
Ich glaube nicht, dass man durch einen Verwaltungsakt bzw. durch einen Gerichtsbeschluß erwerbsunfähig werden kann :hallo:
„Man sollte keine Dummheit zweimal begehen, die Auswahl ist schließlich groß genug.“
Jean Paul Sartre
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yasmin75
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Re: kleine Umfrage.

Beitrag von yasmin75 »

Bei mir geht es bis zum Gericht,ich mache schon seit Jahren jetzt damit rum.
Ich weis nicht,ich kann es mir nur so erklären,rentenkasse ist leer,als erstes wird mal konsequent abgelehnt,auch von meinem Alter und meinem äuseren Erscheinungsbild sehe ich sehr sehr fit und vital aus,was sich oft zum Nachteil für mich auslegte (leider).
Jetzt versucht wenigstens auch das Arbeitsamt was in die Wege zu leiten,spreche dann beim Amtsarzt vor,selbst für meine Beraterin beim Arbeitsamt ist es für sie nicht nachvollziehbar,weil ich schon seit 3 Jahren nicht vermittelbar bin.
Nachdem was jetzt hier sich so abzeichnet auch wenn jetzt nicht gerade viele hier abgestimmt haben,kann man schon deutlich erkennen,das es bei den meisten auf anhieb ging.

LG
Yasemin
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