Einen schönen guten Tag erst mal alle miteinander,
zum wiederholten Male bereits,
ich glaube es ist jetzt meine /unsere 4 oder 5 Anfrage in diesem Forum.
Erstmal ein dickes Dankeschön für Eure Antworten, jede dieser Antworten hat uns irgendwie weitergebracht!
Meine Frau Brigitte wurde am 25.8 im Heidelberger Uniklinikum gewhippelt. Seit der Operation klagt sie über Durchfall. ( mal breeig , mal eher flüssig, manchmal auch mit unverdauter Nahrung durchsetzt))aber nach drei Monaten ist die Ursache dieses Durchfalles nicht richtig geklärt!
Ist er ein Produkt (Hypothek ) der nur noch unzureichend arbeitenden Bauchspeicheldrüse ( sie nimmt aber zu jeder Mahlzeit ausreichend kreon- Tabletten 40..000 Einheiten)? , oder ist er ein Produkt der durch die riesigen Mengen an Antibiotika und der Schmerzmittelgaben total ruinierten Darmflora ?
Dadurch leidet sie natürlich unter Flüssigkeitsverlust. Leider ist sie von Natur aus eine "Wenigtrinkerin", und verliert ständig , wenn auch mit Gott sei Dank rückläufiger Tendenz an Gewicht. sie wiegt jetzt noch 60 kg bei 1,69 cm Körpergrösse.( abnahme seit Juni2011 cirka 11 kg)
Stuhlproben von ihr sind vor 2 Wochen entnommen und analysiert worden:
Fazit. Ihre Eiweißund fett verdauung/verarbeitung würde nur unzureichend und mangelhaft von statten gehen. Sie soll jetzt von Kreontabletten auf Granulat umstellen, da diese sich bereits im Magen auflösen würde, während die Tabletten sich eher im Darm aflösen würden. Hier also unsere Frage: Wer hat Erfahrung mit der Einnahme von Kreon Granulat im Vergleich mit der Tabletteneinnahme von Kreon?
Wer hat Erfahrung in der Behandlung von langanhaltendem Durchfällen nach whipple Op? Für Antworten sind wir wie immer dankbar.
Pankrine & Partner
Nutzerinfos über Kreon , tabletten versus granulat
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Pankrine
- Beiträge: 6
- Registriert: 6. September 2011, 19:22
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Kutas
- Beiträge: 6
- Registriert: 8. Januar 2011, 12:34
- Wohnort: Niedersachsen
Re: Nutzerinfos über Kreon , tabletten versus granulat
HalloPankrine hat geschrieben:Einen schönen guten Tag erst mal alle miteinander,
zum wiederholten Male bereits,
ich glaube es ist jetzt meine /unsere 4 oder 5 Anfrage in diesem Forum.
Erstmal ein dickes Dankeschön für Eure Antworten, jede dieser Antworten hat uns irgendwie weitergebracht!
Meine Frau Brigitte wurde am 25.8 im Heidelberger Uniklinikum gewhippelt. Seit der Operation klagt sie über Durchfall. ( mal breeig , mal eher flüssig, manchmal auch mit unverdauter Nahrung durchsetzt))aber nach drei Monaten ist die Ursache dieses Durchfalles nicht richtig geklärt!
Ist er ein Produkt (Hypothek ) der nur noch unzureichend arbeitenden Bauchspeicheldrüse ( sie nimmt aber zu jeder Mahlzeit ausreichend kreon- Tabletten 40..000 Einheiten)? , oder ist er ein Produkt der durch die riesigen Mengen an Antibiotika und der Schmerzmittelgaben total ruinierten Darmflora ?
Dadurch leidet sie natürlich unter Flüssigkeitsverlust. Leider ist sie von Natur aus eine "Wenigtrinkerin", und verliert ständig , wenn auch mit Gott sei Dank rückläufiger Tendenz an Gewicht. sie wiegt jetzt noch 60 kg bei 1,69 cm Körpergrösse.( abnahme seit Juni2011 cirka 11 kg)
Stuhlproben von ihr sind vor 2 Wochen entnommen und analysiert worden:
Fazit. Ihre Eiweißund fett verdauung/verarbeitung würde nur unzureichend und mangelhaft von statten gehen. Sie soll jetzt von Kreontabletten auf Granulat umstellen, da diese sich bereits im Magen auflösen würde, während die Tabletten sich eher im Darm aflösen würden. Hier also unsere Frage: Wer hat Erfahrung mit der Einnahme von Kreon Granulat im Vergleich mit der Tabletteneinnahme von Kreon?
Wer hat Erfahrung in der Behandlung von langanhaltendem Durchfällen nach whipple Op? Für Antworten sind wir wie immer dankbar.
Pankrine & Partner
zur Beantwortung dieser Problematik würde ich den, für Euch zuständigen AdP-Regionalgruppenleiter kontaktieren.
Dieser kann zur Enzymeinnahme (Kapsel und Granulat) die beste Auskunft geben.
http://www.bauchspeicheldruese-pankreas ... /index.php
hier findet ihr die Gruppen des AdP...
KutAs
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katze_daggi
- Beiträge: 11
- Registriert: 4. Februar 2012, 12:40
Re: Nutzerinfos über Kreon , tabletten versus granulat
Auch ich bin wegen Bauchspeicheldrüsenkarzinom am 30.06.2011 operiert worden. Am Anfang in der Klinik hatte ich Probleme mit dem Stuhl eher Verstopfung, das ich Medikamentös behandelt werden mußte. Nach 8 Wochen dann Entlassung nach Hause und da fingen die Durchfälle an. Essen konnte ich ehe noch nicht viel und bekam intravenöse Ernährung und so wie es reinlief kam es unten wieder heraus. Das Gespräch mit dem Internisten ergab, nicht Kreon,sondern Pangroltabletten, diese ging dann eine Weile gut, aber später fingen die Durchf. wieder an. Ich habe insgesamt 20 kg Gewicht verloren. Bei einer Größe von 1,76 wiege ich jetzt noch 58 kg. Bekam jetzt vom Arzt ein Flohsamenpräperat welches den Stuhl festigt und die Flüssigkeit im Darm bindet. Nehme es jetzt seit 2 Wochen und es wird wesendlich besser. Ich hoffe ich konnte dir ein bißchen helfen.