Whipple OP und alles scheint gut
- Paula
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Whipple OP und alles scheint gut
Hallo
Auch ich hatte im März meine klassische Whipple OP. Nun muß ich hier über all die vielen Probleme nach so einer OP lesen. Bin ich so eine seltene Ausnahme oder schreiben hier fast nur Menschen bei denen es nicht gut läuft. Schmerzen habe ich schon kurz nach der OP keine gehabt. Die Schmerzpumpe war völlig überflüssig und wurde am 3. Tag nach der OP weggenommen. Wenn ich mir heute meine Fotos aus dem Krankenhaus ansehe, so habe ich das alles eher von der heiteren Seite gesehen. Am 8.post OP Tag wurde ich entlassen und bin mit dem eigenen Auto von der Klinik 2 Stunden nach Hause gefahren.
Naja, ganz Problemlos geht es bei mir auch nicht. Die anschließend verordnete Chemo Therapie hat mich dann komplett umgehauen und mußte wegen katastrophaler Blutwerte abgebrochen werden. Außer einem Haar Verlust hat die Chemo nichts gebracht. Naja, die werden wohl wieder wachsen. Ersatzweise mache ich nun eine homöopathische Behandlung zur Stärkung des Immunsystems.
Mein gesamt Befinden ist nun gut und unter der Einnahme von Kreon funktioniert auch die Verdauung problemlos. Hoffe, daß es auch langfristig so bleibt. Allerdings hat meine körperliche Leistungsfähigkeit doch nachgelassen. Ohne Mittagsschlaf ist abends mit mir nichts mehr anzufangen. Aber damit läßt auch gut leben, da sind andere dem Alter (67) geschuldete Wehwehchen störender.
Auch ich hatte im März meine klassische Whipple OP. Nun muß ich hier über all die vielen Probleme nach so einer OP lesen. Bin ich so eine seltene Ausnahme oder schreiben hier fast nur Menschen bei denen es nicht gut läuft. Schmerzen habe ich schon kurz nach der OP keine gehabt. Die Schmerzpumpe war völlig überflüssig und wurde am 3. Tag nach der OP weggenommen. Wenn ich mir heute meine Fotos aus dem Krankenhaus ansehe, so habe ich das alles eher von der heiteren Seite gesehen. Am 8.post OP Tag wurde ich entlassen und bin mit dem eigenen Auto von der Klinik 2 Stunden nach Hause gefahren.
Naja, ganz Problemlos geht es bei mir auch nicht. Die anschließend verordnete Chemo Therapie hat mich dann komplett umgehauen und mußte wegen katastrophaler Blutwerte abgebrochen werden. Außer einem Haar Verlust hat die Chemo nichts gebracht. Naja, die werden wohl wieder wachsen. Ersatzweise mache ich nun eine homöopathische Behandlung zur Stärkung des Immunsystems.
Mein gesamt Befinden ist nun gut und unter der Einnahme von Kreon funktioniert auch die Verdauung problemlos. Hoffe, daß es auch langfristig so bleibt. Allerdings hat meine körperliche Leistungsfähigkeit doch nachgelassen. Ohne Mittagsschlaf ist abends mit mir nichts mehr anzufangen. Aber damit läßt auch gut leben, da sind andere dem Alter (67) geschuldete Wehwehchen störender.
19.3.2012 klassische Whipple OP in Heidelberg pT3,pN1,(5/31) cM0,Pn1,L1,G2,R1 mit Rezidiv und Lungenmetastasen. Weitergehende Infos unter http://www.peh.blogger.de/
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Kaba18
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- Registriert: 9. Juli 2012, 08:38
Re: Whipple OP und alles scheint gut
Hallo Paula,
vielen Dank für Deinen positiven Bericht, ich habe mich sehr darüber gefreut. Ich habe auch schon hier
im Forum rauf und runter gelesen und habe teilweise mächtig Angst bekommen, da meinem Mann
(er ist erst 43) diese Operation evtl. bevorsteht und bei allem, was man so liest, macht das oft nicht gerade Mut.
Wahrscheinlich ist es aber so, dass viele eben diese Probleme haben und sich Hilfe und Rat wünschen von
anderen Betroffenen, um vielleicht noch einen anderen Weg / andere Möglichkeiten aufgezeigt zu bekommen.
Oft ist es glaube ich auch einfach so, dass man das alles "mal loswerden und sich von der Seele schreiben" möchte
und sich über Antworten freut und sich verstanden fühlt, denn das Verständnis aus dem Umfeld ist manchmal auch nicht gegeben.
Aber toll zu hören, dass es auch anders sein kann nach so einer Operation!!
Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute und hoffe, dass es Dir weiterhin
so gut damit geht!
vielen Dank für Deinen positiven Bericht, ich habe mich sehr darüber gefreut. Ich habe auch schon hier
im Forum rauf und runter gelesen und habe teilweise mächtig Angst bekommen, da meinem Mann
(er ist erst 43) diese Operation evtl. bevorsteht und bei allem, was man so liest, macht das oft nicht gerade Mut.
Wahrscheinlich ist es aber so, dass viele eben diese Probleme haben und sich Hilfe und Rat wünschen von
anderen Betroffenen, um vielleicht noch einen anderen Weg / andere Möglichkeiten aufgezeigt zu bekommen.
Oft ist es glaube ich auch einfach so, dass man das alles "mal loswerden und sich von der Seele schreiben" möchte
und sich über Antworten freut und sich verstanden fühlt, denn das Verständnis aus dem Umfeld ist manchmal auch nicht gegeben.
Aber toll zu hören, dass es auch anders sein kann nach so einer Operation!!
Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute und hoffe, dass es Dir weiterhin
so gut damit geht!
Liebe Grüße
Kaba
"Zeiten ändern Dich" (Bushido)
Kaba
"Zeiten ändern Dich" (Bushido)
- Tina R.
- Beiträge: 66
- Registriert: 23. April 2012, 13:19
- Wohnort: Nähe von Stuttgart
Re: Whipple OP und alles scheint gut
Liebe Paula,
Das finde ich toll, dass es auch so positiv verlaufende Fälle gibt und ich freue mich da natürlich für Jeden!!!
Es macht auch den Betroffenen großen Mut, bei denen so eine Operation ansteht. Bei mir ist es eben anders gelaufen, aber eine Whipple Operation ist halt nicht "genormt" und es kommt auch darauf an in was für einem Zustand die jeweilige Bauchspeicheldrüse vor der OP war (und natürlich auch der Patient) und Betroffene, die schon jahre- oder jahrzehntelang Schmerzpatienten waren, haben eben meist nach dieser Operation ebenso mit Schmerzen zu kämpfen wie davor, was zum Teil auch an dem sogenannten Schmerzgedächtnis liegt.
Trotz allem finde ich Deine positiv verlaufende Krankheitsgeschichte super und wünsche Dir auf alle Fälle weiterhin alles, alles Gute! Du scheinst natürlich auch eine sehr starke Frau zu sein, die sich nicht unterkriegen läßt und bereit ist zu kämpfen. Das ist nämlich auch ein ganz wichtiger Faktor!!!
Alles Liebe von Tina

Das finde ich toll, dass es auch so positiv verlaufende Fälle gibt und ich freue mich da natürlich für Jeden!!!
Es macht auch den Betroffenen großen Mut, bei denen so eine Operation ansteht. Bei mir ist es eben anders gelaufen, aber eine Whipple Operation ist halt nicht "genormt" und es kommt auch darauf an in was für einem Zustand die jeweilige Bauchspeicheldrüse vor der OP war (und natürlich auch der Patient) und Betroffene, die schon jahre- oder jahrzehntelang Schmerzpatienten waren, haben eben meist nach dieser Operation ebenso mit Schmerzen zu kämpfen wie davor, was zum Teil auch an dem sogenannten Schmerzgedächtnis liegt.
Trotz allem finde ich Deine positiv verlaufende Krankheitsgeschichte super und wünsche Dir auf alle Fälle weiterhin alles, alles Gute! Du scheinst natürlich auch eine sehr starke Frau zu sein, die sich nicht unterkriegen läßt und bereit ist zu kämpfen. Das ist nämlich auch ein ganz wichtiger Faktor!!!
Alles Liebe von Tina

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Evelyn1971
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- Registriert: 8. August 2012, 08:58
Re: Whipple OP und alles scheint gut
Hallo Paula, ich finde es toll, das du die OP so gut überstanden hast. Ich bin zwar nicht selbst betroffen, aber mein Paps. Er wurde im Dezember 2011 operiert und das alles, genau wie Du , sehr gut überstanden. Er kann ziemlich normal essen ( nimmt Kreon ) und die Verdauung funktioniert eigentlich auch, bis auf kleine Ausnahmen. Aber damit hat wohl jeder zu kämpfen, der diese OP überstanden hat. Ich habe in deinem Beitrag was von Chemo usw. gelesen. Darf ich fragen, ob du auch ein Pankreaskopf-Karzinom hattest ? Und wie operiert werden konnte ? R0 oder R1 ? Vielleicht kannst du das ja mal schreiben. Liebe Grüße Evelyn
- Paula
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Re: Whipple OP und alles scheint gut
Hallo
Ich hatte ein duktales Adenokarzinom des Pankreas Kopf.
pT3,pN1,(5/31),cM0,Pn1L1,R1
Wer damit was anfangen kann....
OP war am 19.3. im EPZ Heidelberg.Die Verdachtsdiagnose bekam ich Mitte Februar.Die ersten Beschwerden Anfang Februar.
TMN Klassifikation
pT3,pN1,(5/31)Pn1,L1 Gradig G2 Lokaler R-Status:R1
Zur Chemo.
Vorgesehen war Cemictabine 1000mg/m²Körperflächeüber 6 Zyklen.
Nach der 1.Infusion war schon klar,daß die Behandlung gestreckt werden muß.Nach der 2. Infusion kam der völlige Zusammenbruch.Die Blutwerte haben keine sinnvolle Behandlungsdosierung mehr zugelassen.Darauf habe ich den Abbruch der Behandlung beschlossen.
Nachdem ich mich wieder halbwegs erholt hatte,habe ich in Absprache mit meiner Hausärztin und Fachärztin für Homöopathie eine homöopathische Behandlung zur Stärkung meines Immun System begonnen.Unter dieser Behandlung geht es mir sehr gut.Sicher mit den vor beschriebenen Einschränkungen.Ob das alles so bleibt,ob der Krebs nicht wieder kommt,ich weiß es nicht.Jedenfalls habe ich zur Zeit eine bemerkenswert gute Lebensqualität.und das ist mir in jeder Hinsicht das Wichtigste.
Ich hatte ein duktales Adenokarzinom des Pankreas Kopf.
pT3,pN1,(5/31),cM0,Pn1L1,R1
Wer damit was anfangen kann....
OP war am 19.3. im EPZ Heidelberg.Die Verdachtsdiagnose bekam ich Mitte Februar.Die ersten Beschwerden Anfang Februar.
TMN Klassifikation
pT3,pN1,(5/31)Pn1,L1 Gradig G2 Lokaler R-Status:R1
Zur Chemo.
Vorgesehen war Cemictabine 1000mg/m²Körperflächeüber 6 Zyklen.
Nach der 1.Infusion war schon klar,daß die Behandlung gestreckt werden muß.Nach der 2. Infusion kam der völlige Zusammenbruch.Die Blutwerte haben keine sinnvolle Behandlungsdosierung mehr zugelassen.Darauf habe ich den Abbruch der Behandlung beschlossen.
Nachdem ich mich wieder halbwegs erholt hatte,habe ich in Absprache mit meiner Hausärztin und Fachärztin für Homöopathie eine homöopathische Behandlung zur Stärkung meines Immun System begonnen.Unter dieser Behandlung geht es mir sehr gut.Sicher mit den vor beschriebenen Einschränkungen.Ob das alles so bleibt,ob der Krebs nicht wieder kommt,ich weiß es nicht.Jedenfalls habe ich zur Zeit eine bemerkenswert gute Lebensqualität.und das ist mir in jeder Hinsicht das Wichtigste.
19.3.2012 klassische Whipple OP in Heidelberg pT3,pN1,(5/31) cM0,Pn1,L1,G2,R1 mit Rezidiv und Lungenmetastasen. Weitergehende Infos unter http://www.peh.blogger.de/
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Evelyn1971
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- Registriert: 8. August 2012, 08:58
Re: Whipple OP und alles scheint gut
Hallo Paula,
mein Paps hatte die gleiche TNM Klassifikation. Allerdings G3 dafür aber R0. Er hat an einer Studie teilgenommen und eine Kombi-Chemo bekommen. Gott sei Dank hat er sie mal mehr mal weniger gut vertragen. Darf ich mal fragen, was du zur Immunsystem-Stärkung nimmst ? Meine Eltern trinken beide jeden Tag 100 ml reinen Aroniasaft. Diesen Tipp hat Vati von einer Brustkrebspatientin während der Chemo bekommen. Weiß nicht , ob es am Saft lag, aber die Blutwerte waren, bis auf 2x immer so, das die Chemo gegeben werden konnte. Die Brustkrebspatientin schwört drauf. Ich hoffe, das es dir noch laaaaaaaaaaaaaange so gut geht
Liebe Grüße Evelyn
mein Paps hatte die gleiche TNM Klassifikation. Allerdings G3 dafür aber R0. Er hat an einer Studie teilgenommen und eine Kombi-Chemo bekommen. Gott sei Dank hat er sie mal mehr mal weniger gut vertragen. Darf ich mal fragen, was du zur Immunsystem-Stärkung nimmst ? Meine Eltern trinken beide jeden Tag 100 ml reinen Aroniasaft. Diesen Tipp hat Vati von einer Brustkrebspatientin während der Chemo bekommen. Weiß nicht , ob es am Saft lag, aber die Blutwerte waren, bis auf 2x immer so, das die Chemo gegeben werden konnte. Die Brustkrebspatientin schwört drauf. Ich hoffe, das es dir noch laaaaaaaaaaaaaange so gut geht
Liebe Grüße Evelyn- Paula
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Re: Whipple OP und alles scheint gut
Hallo Evelyn
Ich hatte ein mehrere Stunden in Anspruch nehmendes sehr ausführliches Anamnese Gespräch bei einer Fachärztin für Homöopathie und dann wurde ein speziell auf meine Gesamtsituation abgestimmtes Mittel,eine Zubereitung verschrieben.Das ist nicht ohne weiteres auf andere übertragbar.
Wenn die übliche Behandlung nicht den gewünschten Erfolg hat,aus welchen Gründen auch immer,kann man es auch mit alternativen Behandlungen versuchen.Ob diese homöopathische Behandlung zum dauerhaften Erfolg führt,weiß ich auch nicht.Aber wenn die Chemo Therapie nicht möglich ist (extreme Unverträglichkeit),ist es einen Versuch wert.Sicher ist jedoch,diese Behandlung hat mir zu einer zumindest zur Zeit sehr guten Lebensqualität verholfen.
Ich denke,eine der wichtigsten Voraussetzung eines Heilungserfolges ist die eigene Zuversicht,die Einstellung zum Leben und zum Leben wollen.Eine gute Lebensqualität ist dazu sehr förderlich.
Ich hatte ein mehrere Stunden in Anspruch nehmendes sehr ausführliches Anamnese Gespräch bei einer Fachärztin für Homöopathie und dann wurde ein speziell auf meine Gesamtsituation abgestimmtes Mittel,eine Zubereitung verschrieben.Das ist nicht ohne weiteres auf andere übertragbar.
Wenn die übliche Behandlung nicht den gewünschten Erfolg hat,aus welchen Gründen auch immer,kann man es auch mit alternativen Behandlungen versuchen.Ob diese homöopathische Behandlung zum dauerhaften Erfolg führt,weiß ich auch nicht.Aber wenn die Chemo Therapie nicht möglich ist (extreme Unverträglichkeit),ist es einen Versuch wert.Sicher ist jedoch,diese Behandlung hat mir zu einer zumindest zur Zeit sehr guten Lebensqualität verholfen.
Ich denke,eine der wichtigsten Voraussetzung eines Heilungserfolges ist die eigene Zuversicht,die Einstellung zum Leben und zum Leben wollen.Eine gute Lebensqualität ist dazu sehr förderlich.
19.3.2012 klassische Whipple OP in Heidelberg pT3,pN1,(5/31) cM0,Pn1,L1,G2,R1 mit Rezidiv und Lungenmetastasen. Weitergehende Infos unter http://www.peh.blogger.de/
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Evelyn1971
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Re: Whipple OP und alles scheint gut
Hallo Paula, ich danke dir für deine schnelle Antwort. Mein Vati hat einen sehr guten HA , der ihm mit Rat und Tat jederzeit zur Seite steht. Ich dachte halt, es gibt allgemeine Möglichkeiten zur Selbsthilfe . Sowas wie Misteltherapie etc. Ich wünsche dir alles Gute und verbleibe mit lieben Grüßen. Evelyn
- Paula
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Re: Whipple OP und alles scheint gut
Neues von der Gesundheitsfront.
Heute war wieder mal eine gründliche Nachuntersuchung fällig. Die Werte der Blutuntersuchung aus der vorigen Woche waren hervorragend und manch „gesunder“ Mensch wäre froh diese zu haben. Auch die heutige Untersuchungen einschließlich Ultraschall haben nichts zu Tage befördert. Aber weder bei meinem Arzt noch bei mir kommen Wunder in unserem Weltbild vor. Von daher ist es eigentlich bei einer Diagnose Pankreaskopfkarzinom in der nach der Whipple OP auch von einem L1 und einem R1 Befund die Rede ist ,kaum möglich das nichts ist. Zumal ja die Chemo wegen extremster Nebenwirkungen und Unverträglichkeit abgebrochen werden müßte. So wird nun in der nächsten Woche noch ein CT gemacht und noch weitere Tumor relevante Blutwerte ausgewertet.
Es heißt also erst mal warten was die nächste Woche noch so bringt. Auch wenn mein Befinden außergewöhnlich gut ist, so muß ich doch auf dem Teppich bleiben, obwohl mir eher zum Fliegen zumute wäre. Ich werde weiter berichten…
Heute war wieder mal eine gründliche Nachuntersuchung fällig. Die Werte der Blutuntersuchung aus der vorigen Woche waren hervorragend und manch „gesunder“ Mensch wäre froh diese zu haben. Auch die heutige Untersuchungen einschließlich Ultraschall haben nichts zu Tage befördert. Aber weder bei meinem Arzt noch bei mir kommen Wunder in unserem Weltbild vor. Von daher ist es eigentlich bei einer Diagnose Pankreaskopfkarzinom in der nach der Whipple OP auch von einem L1 und einem R1 Befund die Rede ist ,kaum möglich das nichts ist. Zumal ja die Chemo wegen extremster Nebenwirkungen und Unverträglichkeit abgebrochen werden müßte. So wird nun in der nächsten Woche noch ein CT gemacht und noch weitere Tumor relevante Blutwerte ausgewertet.
Es heißt also erst mal warten was die nächste Woche noch so bringt. Auch wenn mein Befinden außergewöhnlich gut ist, so muß ich doch auf dem Teppich bleiben, obwohl mir eher zum Fliegen zumute wäre. Ich werde weiter berichten…
19.3.2012 klassische Whipple OP in Heidelberg pT3,pN1,(5/31) cM0,Pn1,L1,G2,R1 mit Rezidiv und Lungenmetastasen. Weitergehende Infos unter http://www.peh.blogger.de/
- Paula
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Re: Whipple OP und alles scheint gut
Hallo
War gestern beim CT und habe leider immer noch nicht die erhoffte Gewissheit. Es wurde im OP Bereich etwas gefunden, daß eine weitere Aufmerksamkeit verlangt. Es kann eine harmlose Vernarbung sein, kann aber auch mehr sein. In 3 Monaten muß ich nun zum nächsten CT um dann einen Vergleich ziehen zu können. Verändert sich dieses Etwas, naja…Verändert sich nichts kann man von einer harmlosen Vernarbung ausgehen und ich muß mir keine weiteren Gedanken machen. Die Ergebnisse der Tumormarker deuten eher auf etwas harmloses hin. Der CEA Wert ist 0,2 und der CA 19.9 Wert 9,6. Ich bin vorsichtig optimistisch, denn mir geht es zur Zeit wirklich so gut, wie es mir unter den gegebenen Umständen überhaupt gehen kann. Und was will ich mehr.
War gestern beim CT und habe leider immer noch nicht die erhoffte Gewissheit. Es wurde im OP Bereich etwas gefunden, daß eine weitere Aufmerksamkeit verlangt. Es kann eine harmlose Vernarbung sein, kann aber auch mehr sein. In 3 Monaten muß ich nun zum nächsten CT um dann einen Vergleich ziehen zu können. Verändert sich dieses Etwas, naja…Verändert sich nichts kann man von einer harmlosen Vernarbung ausgehen und ich muß mir keine weiteren Gedanken machen. Die Ergebnisse der Tumormarker deuten eher auf etwas harmloses hin. Der CEA Wert ist 0,2 und der CA 19.9 Wert 9,6. Ich bin vorsichtig optimistisch, denn mir geht es zur Zeit wirklich so gut, wie es mir unter den gegebenen Umständen überhaupt gehen kann. Und was will ich mehr.
19.3.2012 klassische Whipple OP in Heidelberg pT3,pN1,(5/31) cM0,Pn1,L1,G2,R1 mit Rezidiv und Lungenmetastasen. Weitergehende Infos unter http://www.peh.blogger.de/