Whipple OP und alles scheint gut
- Paula
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Re: Whipple OP und alles scheint gut
Hallo
Heute im Briefkasten,der nächste Termin zum CT in HD am 2.7.2013
Aber leider noch keine Ergebnisse vom letzten Termin.Ich hoffe ja immer noch zu erfahren wie mein "Etwas" wächst.
Heute im Briefkasten,der nächste Termin zum CT in HD am 2.7.2013
Aber leider noch keine Ergebnisse vom letzten Termin.Ich hoffe ja immer noch zu erfahren wie mein "Etwas" wächst.
19.3.2012 klassische Whipple OP in Heidelberg pT3,pN1,(5/31) cM0,Pn1,L1,G2,R1 mit Rezidiv und Lungenmetastasen. Weitergehende Infos unter http://www.peh.blogger.de/
- Paula
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Re: Whipple OP und alles scheint gut
Hallo
Heute kam der Bericht aus Heidelberg. Naja, was da drin stand war ja zu erwarten. Der CEA liegt bei 0,3 und der CA 19-9 nun bei 120. Im Text ist die Rede von einer „Gewebsvermehrung ventral der Pfortader, im Verlauf eher diskret größenprogredient, so daß hier am ehesten von einem Lokalrezidiv ausgegangen werden muß“. Die Statistik hat eben leider doch Recht. Aber wie die Prognose auch sein mag, mir geht es immer noch sehr gut unter Berücksichtigung der Umstände. Keine Schmerzen und körperlich unverändert bei zufriedenstellender Verfassung. Wie ich es zuvor schon mal gesagt hatte, mit oder ohne Chemo, bei einem T3 Tumor nach Whipple OP mit einem N1 5/31, L1, G2, R1 Ergebnis liege ich mit meiner Überlebenszeit von nun fast einem Jahr ganz gut im Rennen. Eines ist zu 100% sicher, mit einer Chemo hätte ich meine derzeitige Lebensqualität nicht und alles andere wird sich zeigen.
Heute kam der Bericht aus Heidelberg. Naja, was da drin stand war ja zu erwarten. Der CEA liegt bei 0,3 und der CA 19-9 nun bei 120. Im Text ist die Rede von einer „Gewebsvermehrung ventral der Pfortader, im Verlauf eher diskret größenprogredient, so daß hier am ehesten von einem Lokalrezidiv ausgegangen werden muß“. Die Statistik hat eben leider doch Recht. Aber wie die Prognose auch sein mag, mir geht es immer noch sehr gut unter Berücksichtigung der Umstände. Keine Schmerzen und körperlich unverändert bei zufriedenstellender Verfassung. Wie ich es zuvor schon mal gesagt hatte, mit oder ohne Chemo, bei einem T3 Tumor nach Whipple OP mit einem N1 5/31, L1, G2, R1 Ergebnis liege ich mit meiner Überlebenszeit von nun fast einem Jahr ganz gut im Rennen. Eines ist zu 100% sicher, mit einer Chemo hätte ich meine derzeitige Lebensqualität nicht und alles andere wird sich zeigen.
19.3.2012 klassische Whipple OP in Heidelberg pT3,pN1,(5/31) cM0,Pn1,L1,G2,R1 mit Rezidiv und Lungenmetastasen. Weitergehende Infos unter http://www.peh.blogger.de/
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trikersozia
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Re: Whipple OP und alles scheint gut
Oh Paula, ich habe sowas von gar keine Ahnung von diesen Angaben oder Prognosen, aber ich wünsche Dir alles alles Gute. Ich glaube, ich war letztens zu doof, um auf Deine Antwort zu reagieren. Sorry!
- Paula
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Re: Whipple OP und alles scheint gut
Hallo trikersozia
Habe dir eine PN gesendet..
Mit liebem Gruß Paula
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Mit liebem Gruß Paula
19.3.2012 klassische Whipple OP in Heidelberg pT3,pN1,(5/31) cM0,Pn1,L1,G2,R1 mit Rezidiv und Lungenmetastasen. Weitergehende Infos unter http://www.peh.blogger.de/
- Paula
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Re: Whipple OP und alles scheint gut
Hallo
…. Und was gibt es bei mir Neues ?
Eigentlich nichts, denn mir geht es immer noch, den Umständen entsprechend sehr gut. Ich habe in den letzten Wochen über viele Dinge nachgedacht. Man sagt mir immer nach, ich sei so stark. Aber bin ich das wirklich? Ich glaube eher nein. Ist es nicht viel eher nur eine gewisse Gelassenheit im Umgang mit der Krankheit? Was soll ich ändern, wo ich doch nicht wirklich was ändern kann? Warum soll ich kämpfen, einen Kampf den ich nicht gewinnen kann. Nach der Diagnose BSDK war es für mich klar, das Ding muß raus und zwar sofort. Angst vor der OP? Warum hätte ich davor Angst haben sollen? Sterben müssen wir doch alle irgendwann. Da ist ein Tag so gut wie der andere und aus einer Narkose nicht mehr aufzuwachen ist sicher nicht die übelste Art zu sterben. Aber es ist gut gegangen, denn es geht meistens gut und nach meinem Erwachen im Aufwachraum war meine erste Frage, ob alles nach Plan gelaufen ist.
Naja, so ganz nach Plan ist es dann ja doch nicht gelaufen. Denn es war nur eine R1 OP möglich. Nun gut, also muß ich das Beste daraus machen. Leider habe ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht all das gewußt was ich heute weiß. So habe ich mich zu einer Chemo Therapie überreden lassen. Die hätte mir nach der 2. Infusion um Haares Breite den Kopf gekostet. Sterben, wenn es denn sein muß OK. Aber nicht so elendig krepieren. Also Schluß mit Chemo, nie wieder Chemo, für kein Versprechen der Welt mehr Chemo. Lieber dem Schicksalhaften Geschehen seinen Lauf lassen als sich selbst mit einer Chemo vergiften.
Es ist sicher eine auch Schicksalhafte Fügung gewesen, daß meine Hausärztin auch Fachärztin für Homöopathie ist. Nach meiner Entscheidung, nie wieder Chemo, ganz gleich was da noch kommen mag, frage sie mich ob ich es denn nicht mal mit der Homöopathie versuchen wolle. Naja, Homöopathie, wo nichts ist oder zumindest nichts zu sein scheint, da kann ja auch nichts schaden und was habe ich denn zu verlieren. Denn mit einer über 80% Wahrscheinlichkeit bin ich ja schon tot. Ob die Homöopathie nun langfristig meinen BSDK unter Kontrolle hält, ich weiß es nicht. Aber eines ist ganz gewiss, mein derzeitiger Zustand ist hervorragend und es wird nur sehr, sehr wenige andere BSDK Patienten mit vergleichbaren Voraussetzungen geben denen es auch nur annähernd so gut geht. Es ist nicht der Krebs, es sind andere Wehwehchen die mich im täglichen Leben einschränken, wie zum Beispiel mein Problem mit der Hüfte und noch ein paar Kleinigkeiten.
Nein, ich kämpfe nicht, nein ich bin auch nicht stark. Ich tue einfach nur was zu tun ist und das was mir, als für mich sinnvoll erscheint. Und die nun 13 wirklich guten Monate geben mir doch Recht, wie mir scheint. Und noch ein Zuckerl für meine Seele, heute bekam ich meinen aktuellen CA 19.9 Wert, der ist wieder unter 100 gefallen, ohne Chemo. Wenn das nicht wieder ein wunderbarer Tag ist. So möchte ich noch 100 werden, von mir aus auch in friedlicher Koexistenz mit dem Krebs.
…. Und was gibt es bei mir Neues ?
Eigentlich nichts, denn mir geht es immer noch, den Umständen entsprechend sehr gut. Ich habe in den letzten Wochen über viele Dinge nachgedacht. Man sagt mir immer nach, ich sei so stark. Aber bin ich das wirklich? Ich glaube eher nein. Ist es nicht viel eher nur eine gewisse Gelassenheit im Umgang mit der Krankheit? Was soll ich ändern, wo ich doch nicht wirklich was ändern kann? Warum soll ich kämpfen, einen Kampf den ich nicht gewinnen kann. Nach der Diagnose BSDK war es für mich klar, das Ding muß raus und zwar sofort. Angst vor der OP? Warum hätte ich davor Angst haben sollen? Sterben müssen wir doch alle irgendwann. Da ist ein Tag so gut wie der andere und aus einer Narkose nicht mehr aufzuwachen ist sicher nicht die übelste Art zu sterben. Aber es ist gut gegangen, denn es geht meistens gut und nach meinem Erwachen im Aufwachraum war meine erste Frage, ob alles nach Plan gelaufen ist.
Naja, so ganz nach Plan ist es dann ja doch nicht gelaufen. Denn es war nur eine R1 OP möglich. Nun gut, also muß ich das Beste daraus machen. Leider habe ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht all das gewußt was ich heute weiß. So habe ich mich zu einer Chemo Therapie überreden lassen. Die hätte mir nach der 2. Infusion um Haares Breite den Kopf gekostet. Sterben, wenn es denn sein muß OK. Aber nicht so elendig krepieren. Also Schluß mit Chemo, nie wieder Chemo, für kein Versprechen der Welt mehr Chemo. Lieber dem Schicksalhaften Geschehen seinen Lauf lassen als sich selbst mit einer Chemo vergiften.
Es ist sicher eine auch Schicksalhafte Fügung gewesen, daß meine Hausärztin auch Fachärztin für Homöopathie ist. Nach meiner Entscheidung, nie wieder Chemo, ganz gleich was da noch kommen mag, frage sie mich ob ich es denn nicht mal mit der Homöopathie versuchen wolle. Naja, Homöopathie, wo nichts ist oder zumindest nichts zu sein scheint, da kann ja auch nichts schaden und was habe ich denn zu verlieren. Denn mit einer über 80% Wahrscheinlichkeit bin ich ja schon tot. Ob die Homöopathie nun langfristig meinen BSDK unter Kontrolle hält, ich weiß es nicht. Aber eines ist ganz gewiss, mein derzeitiger Zustand ist hervorragend und es wird nur sehr, sehr wenige andere BSDK Patienten mit vergleichbaren Voraussetzungen geben denen es auch nur annähernd so gut geht. Es ist nicht der Krebs, es sind andere Wehwehchen die mich im täglichen Leben einschränken, wie zum Beispiel mein Problem mit der Hüfte und noch ein paar Kleinigkeiten.
Nein, ich kämpfe nicht, nein ich bin auch nicht stark. Ich tue einfach nur was zu tun ist und das was mir, als für mich sinnvoll erscheint. Und die nun 13 wirklich guten Monate geben mir doch Recht, wie mir scheint. Und noch ein Zuckerl für meine Seele, heute bekam ich meinen aktuellen CA 19.9 Wert, der ist wieder unter 100 gefallen, ohne Chemo. Wenn das nicht wieder ein wunderbarer Tag ist. So möchte ich noch 100 werden, von mir aus auch in friedlicher Koexistenz mit dem Krebs.
19.3.2012 klassische Whipple OP in Heidelberg pT3,pN1,(5/31) cM0,Pn1,L1,G2,R1 mit Rezidiv und Lungenmetastasen. Weitergehende Infos unter http://www.peh.blogger.de/
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Bodo
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- Registriert: 28. Mai 2012, 23:18
Re: Whipple OP und alles scheint gut
Hallo Paula,
fühle dich erstmal gedrückt
Und ich gratuliere dir zu den besseren TM Werten!
Ich denke zu erahnen was du fühlst.
Selbstverständlich mußt du nicht stark sein - natürlich kann man schwach sein.
(mich regt es eh auf, dass man überall v.a. in den Medien zu hören bekommt, man müsse stark und tapfer sein und das Ewige bla bla bla)
Auch wenn du dich schwach fühlst, wirkst du auf mich stark ... sei es auch nur, dass du für mich stark bist, weil du dir deiner Schwäche bewußt bist.
Diese Krankheit (wie soviele andere auch) ist beschissen!
Ich weiß wie man sich fühlt, wenn man die ganzen Statistiken kennt und dann plötzlich "nur" ein R1 mitgeteilt bekommt!
Weißt du ich habe bei dir das Gefühl, dass dir die Tatsache R1 sehr viel zu schaffen macht.
Ein Onkologe hat mir mal erzählt, dass der Körper durchaus in der Lage ist Krebszellen zu bekämpfen - naja, dennoch hat er zur Chemo angeraten.
Aber alleine die Tatsache zu wissen, dass der Körper Krebszellen bekämpfen kann, wirkt für mich beruhigend.
Das ganze wäre für den Körper machbar, wenn 1. das Immunsystem gut ist 2. die Krebszellen erkannt werden und 3. die Tumorlast nicht so hoch ist.
Und die Tumorlast hast du mit deiner R1 OP drastisch gesenkt ....
Machst du eigentlich neben der Homöopathie auch was anderes?
Es ist ungewöhnlich wenn man vorher Pläne für die nächsten Jahrzehnte gemacht hat und dann plötzlich von Quartal zu Quartal.
... und aufeinmal wird jeder Tag etwas Besonderes!
Paula, ich wünsche dir alles Gute und dass wir hier in 10 Jahren noch weiterschreiben und uns dann nur über häßliche Narben unterhalten
LG
fühle dich erstmal gedrückt
Und ich gratuliere dir zu den besseren TM Werten!
Ich denke zu erahnen was du fühlst.
Selbstverständlich mußt du nicht stark sein - natürlich kann man schwach sein.
(mich regt es eh auf, dass man überall v.a. in den Medien zu hören bekommt, man müsse stark und tapfer sein und das Ewige bla bla bla)
Auch wenn du dich schwach fühlst, wirkst du auf mich stark ... sei es auch nur, dass du für mich stark bist, weil du dir deiner Schwäche bewußt bist.
Diese Krankheit (wie soviele andere auch) ist beschissen!
Ich weiß wie man sich fühlt, wenn man die ganzen Statistiken kennt und dann plötzlich "nur" ein R1 mitgeteilt bekommt!
Weißt du ich habe bei dir das Gefühl, dass dir die Tatsache R1 sehr viel zu schaffen macht.
Ein Onkologe hat mir mal erzählt, dass der Körper durchaus in der Lage ist Krebszellen zu bekämpfen - naja, dennoch hat er zur Chemo angeraten.
Aber alleine die Tatsache zu wissen, dass der Körper Krebszellen bekämpfen kann, wirkt für mich beruhigend.
Das ganze wäre für den Körper machbar, wenn 1. das Immunsystem gut ist 2. die Krebszellen erkannt werden und 3. die Tumorlast nicht so hoch ist.
Und die Tumorlast hast du mit deiner R1 OP drastisch gesenkt ....
Machst du eigentlich neben der Homöopathie auch was anderes?
Es ist ungewöhnlich wenn man vorher Pläne für die nächsten Jahrzehnte gemacht hat und dann plötzlich von Quartal zu Quartal.
... und aufeinmal wird jeder Tag etwas Besonderes!
Paula, ich wünsche dir alles Gute und dass wir hier in 10 Jahren noch weiterschreiben und uns dann nur über häßliche Narben unterhalten
LG
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baru
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Re: Whipple OP und alles scheint gut
Hallo Paula,
ich grüße Dich.
Dein Tumormarker geht runter ?
Was willst Du mehr ?
An Deiner Stelle würde ich feiern
.
Ich würde an Deiner Stelle überhaupt nichts auf die bildgebenden Diagnosen geben,
wenn alles andere positiv ist.
Wenn wirklich da was wächst, könnte es doch auch mal etwas gutartiges sein, oder ?
Es kann auch einfach nur eine Vernarbung der OP-Wunde sein. Muß ja schließlich wieder alles zuwachsen.
Wenn irgendwo was weggeschnitten wird, kann ja auch mal was nachwachsen.
Ein Tumormarker von 100 ist überhaupt nichts und kann von einer Gallengangentzündung
herkommen. Solch eine haben sehr viele Leute hier im Board.
Da mich das als Betroffener ebenfalls sehr interessiert, werde ich hierzu gleich mal ein neues Thema eröffnen.
Ich freue mich für Dich, vergiss Deine paar Restzweifel !
Deine Stärke/Einstellung haben Dich überleben lassen.
Ich denke Du hast es geschafft. Weiterhin nicht negativ denken!
Gruß baru
ich grüße Dich.
Dein Tumormarker geht runter ?
Was willst Du mehr ?
An Deiner Stelle würde ich feiern
Ich würde an Deiner Stelle überhaupt nichts auf die bildgebenden Diagnosen geben,
wenn alles andere positiv ist.
Wenn wirklich da was wächst, könnte es doch auch mal etwas gutartiges sein, oder ?
Es kann auch einfach nur eine Vernarbung der OP-Wunde sein. Muß ja schließlich wieder alles zuwachsen.
Wenn irgendwo was weggeschnitten wird, kann ja auch mal was nachwachsen.
Ein Tumormarker von 100 ist überhaupt nichts und kann von einer Gallengangentzündung
herkommen. Solch eine haben sehr viele Leute hier im Board.
Da mich das als Betroffener ebenfalls sehr interessiert, werde ich hierzu gleich mal ein neues Thema eröffnen.
Ich freue mich für Dich, vergiss Deine paar Restzweifel !
Deine Stärke/Einstellung haben Dich überleben lassen.
Ich denke Du hast es geschafft. Weiterhin nicht negativ denken!
Gruß baru
- Paula
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Re: Whipple OP und alles scheint gut
Hallo Bodo
Nein, ich verlasse mich nur auf die Homöopathie. Die homöopathische Medikation wurde der angestiegenen Werte der Tumormarker wegen auf die neue Situation angepasst.Wie es scheint mit Erfolg.Und Homöopathie ist auch viel mehr wie ein homöopathisches Mittel in der Apotheke zu kaufen. Jede kleinste Veränderung wird immer wieder besprochen,bewertet und dann die Medikation angepasst.Da geht es um den ganzen Menschen und nicht nur um die Krankheit.Und, sowohl die Arzt Termine wie auch die tägliche Applikation der Mittel sind sehr zeitintensiv .Bodo hat geschrieben:
Machst du eigentlich neben der Homöopathie auch was anderes?
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Re: Whipple OP und alles scheint gut
Hallo
So, nun habe ich meine Sonographie von meinem Pankreas Karzinom Rezidiv hinter mir und dank der die Luft im Bauchraum reduzierenden vorbereitenden Medikation, waren auch recht klare Bilder zu machen. Endlich habe ich auch eine Größenangabe die bei späteren Untersuchungen als Vergleich herangezogen werden kann. Das Rezidiv hat eine Ausdehnung von 1,8 cm. Leider waren im letzten Bericht aus Heidelberg keine Größenangaben. Es war nur die Rede von einem eher diskret größenprogredienten Verlauf. Was das nun auch heißen mag. Jedenfalls als Vergleichswert nicht zu gebrauchen. Einzig, der am 1.3. 2013 in Heidelberg gemessenen Tumormarker der da bei 120,6 lag und nun, gemessen bei der Untersuchung am 19.4.2013 der nun auf 99 gefallen ist, was nun einen Vergleich möglich macht. Ich finde diese Entwicklung positiv. Übrigens beide Werte wurden mit der gleichen Labormetode ermittelt. Nach der 6.Woche mit meiner geänderten homöopathischen Medikation, soll eine neu Bewertung der Lage erfolgen und gegebenen falls eine weitere Anpassungen erfolgen.
Mein Allgemein Zustand ist unverändert gut. Wobei ich vielleicht auch das etwas erklären sollte. Wenn ich heute irgendwo in der Produktion tätig sein müßte, so hätte ich sicher große Probleme. Meine Dauerbelastungsfähigkeit hat doch spürbar nachgelassen. Und der Mittagsschlaf ist obligatorisch. Aber ich bin ja auch schon 11 Jahre im vorgezogenen Ruhestand. Das Ruheständler Leben läßt sich jedenfalls noch hervorragend bewältigen. So habe ich gestern meine PX 200 aus dem Carport geholt und habe meine erste größere Ausfahrt gemacht. Im vorigen Jahr war das wegen der Bauchnarbe noch kein Vergnügen, aber jetzt.
So, nun habe ich meine Sonographie von meinem Pankreas Karzinom Rezidiv hinter mir und dank der die Luft im Bauchraum reduzierenden vorbereitenden Medikation, waren auch recht klare Bilder zu machen. Endlich habe ich auch eine Größenangabe die bei späteren Untersuchungen als Vergleich herangezogen werden kann. Das Rezidiv hat eine Ausdehnung von 1,8 cm. Leider waren im letzten Bericht aus Heidelberg keine Größenangaben. Es war nur die Rede von einem eher diskret größenprogredienten Verlauf. Was das nun auch heißen mag. Jedenfalls als Vergleichswert nicht zu gebrauchen. Einzig, der am 1.3. 2013 in Heidelberg gemessenen Tumormarker der da bei 120,6 lag und nun, gemessen bei der Untersuchung am 19.4.2013 der nun auf 99 gefallen ist, was nun einen Vergleich möglich macht. Ich finde diese Entwicklung positiv. Übrigens beide Werte wurden mit der gleichen Labormetode ermittelt. Nach der 6.Woche mit meiner geänderten homöopathischen Medikation, soll eine neu Bewertung der Lage erfolgen und gegebenen falls eine weitere Anpassungen erfolgen.
Mein Allgemein Zustand ist unverändert gut. Wobei ich vielleicht auch das etwas erklären sollte. Wenn ich heute irgendwo in der Produktion tätig sein müßte, so hätte ich sicher große Probleme. Meine Dauerbelastungsfähigkeit hat doch spürbar nachgelassen. Und der Mittagsschlaf ist obligatorisch. Aber ich bin ja auch schon 11 Jahre im vorgezogenen Ruhestand. Das Ruheständler Leben läßt sich jedenfalls noch hervorragend bewältigen. So habe ich gestern meine PX 200 aus dem Carport geholt und habe meine erste größere Ausfahrt gemacht. Im vorigen Jahr war das wegen der Bauchnarbe noch kein Vergnügen, aber jetzt.
19.3.2012 klassische Whipple OP in Heidelberg pT3,pN1,(5/31) cM0,Pn1,L1,G2,R1 mit Rezidiv und Lungenmetastasen. Weitergehende Infos unter http://www.peh.blogger.de/
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sternej
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Re: Whipple OP und alles scheint gut
Hallo Paula,
was mich mal interessieren würde ist, was Du so für die Homöopathischen Mittel/Behandlung ausgeben musst.
Was ist Dein monatlicher Durchschnitt?
LG
Stern
was mich mal interessieren würde ist, was Du so für die Homöopathischen Mittel/Behandlung ausgeben musst.
Was ist Dein monatlicher Durchschnitt?
LG
Stern