bei Yannik (22) wurde im August 2011 eine partielle Pyloruserhaltende Pancreatoduodenektomie durchgeführt.
Seither nimmt er Ranitidin (300 mg 1-0-0) ein. Die Ärzte sahen das damals nach der OP als notwendig an (was mir auch einleuchtete).
Mittlerweile hat er allerdings so schlechte Blutwerte (Thrombos bei 87.000), dass sich mir die Frage stellt, ob die Einnahme von Rantidin überhaupt noch notwendig ist.
Nachdem ihm in der Reha in Bad Brückenau gesagt wurde, dass er das Ranitidin weg lassen soll, da er ja Pyloruserhaltend operiert wurde.
Bei Yannik sollte dringend die Leber biopsiert werden
Was meint ihr?
Unsere Ärzte sind zwiespältig. Keiner mag so richtig sagen, dass er das Ranitidin weglassen soll. (Omeprazol hat er nicht vertragen, daher sind wir auf das "alte" Ranitidin umgestiegen).
Viele Grüsse,
Daniela